AW: Grundsicherung - Regelsatzsenkung geplant
Hallo Gero,
mein Bruder, dem ich von diesem Dilemma berichtete, meine auch, daß das Verhalten der Familienkasse mit diesem Frageborgen auf ihn wie eine "Falle" wirkt, in die ich nun wohl etwas unüberlegt hinein getappt bin.
Die einzige Info, die ich bisher zu diesem Vorgang vom Sozialamt bekam, war ein Anruf - ausgerechnet am 27.12. - in dem mir gesagt wurde, daß das Sozialamt nicht mehr bereit ist die grusi für eine Tochter zu überweisen. Obwohl ihnen alle Kontoauszüge von meiner Tochter und mir vorlagen. Verärgert habe ich am Telefon darauf reagiert, daß das Sozialamt angeblich verpflichtet wäre, diesen Antrag an die Familienkasse zu stellen. Hierzu gibt es nämlich auch andere Meinungen, besonders dann, wenn das behinderte Kind im Haushalt der Eltern (des Vaters) lebt. Zumindest eine entsprechende Empfehlung.
Danke an alle für das Interesse an meiner Angelegenheit, freundliche Grüße, Michael
Zitat von geroHallo rosifi,
vielen Dank![]()
Dann müssten die Behörden doch eigentlich darauf hinweisen, welche Folgen die Angaben der Eltern haben: z.B. bei Michael (menschmicha) eine Kürzung der Grundsicherung und die Abzweigung des Kindergeldes.
Stattdessen habe ich immer mehr den Eindruck, dass die folgende Passage aus dem Verwaltungsverfahrensgesetz
durch behördliche Fallstricke ersetzt wird.
Hallo Gero,
mein Bruder, dem ich von diesem Dilemma berichtete, meine auch, daß das Verhalten der Familienkasse mit diesem Frageborgen auf ihn wie eine "Falle" wirkt, in die ich nun wohl etwas unüberlegt hinein getappt bin.
Die einzige Info, die ich bisher zu diesem Vorgang vom Sozialamt bekam, war ein Anruf - ausgerechnet am 27.12. - in dem mir gesagt wurde, daß das Sozialamt nicht mehr bereit ist die grusi für eine Tochter zu überweisen. Obwohl ihnen alle Kontoauszüge von meiner Tochter und mir vorlagen. Verärgert habe ich am Telefon darauf reagiert, daß das Sozialamt angeblich verpflichtet wäre, diesen Antrag an die Familienkasse zu stellen. Hierzu gibt es nämlich auch andere Meinungen, besonders dann, wenn das behinderte Kind im Haushalt der Eltern (des Vaters) lebt. Zumindest eine entsprechende Empfehlung.
Danke an alle für das Interesse an meiner Angelegenheit, freundliche Grüße, Michael






