Hallo zusammen,
persönlich vertrete ich die Ansicht, dass die Integration behinderter Kinder unmöglich nur Behindertenverbänden/I-Kiga's/Schulen....überlassen werden kann, sondern dass es eine der Hauptaufgaben von Eltern behinderter Kinder ist, zu sehen, dass sie selbst ihr behindertes Kind ganz normal in den Alltag einbinden.
Soweit es die körperlichen Beeinträchtigungen zulassen.
Ich greife das Thema auf, weil mir mittlerweile mehrere Aussagen hier dazu aufgefallen sind, heute Morgen Line's Satz aus dem Thread:
http://www.intakt.info/forum/showthread.php?p=33881#post33881
Ich hatte mittlerweile auch einige Gespärche mit Fachkräften aus der Behindertenpädagogik, die mir meine Illusionen genommen haben, dies sei normal.
Es gibt wohl etliche Fälle, in denen sich die Eltern auf "andere" verlassen, dass die ihr Kind schon mal schön integrieren - sie selbst gehen mit dem Kind dann lieber doch nicht in den Urlaub, zu Tante Klothildes's Geburtstag, auf den Rummel,
Flugzeuge am Flughafen angucken, in den Tiergarten ....
Ich denke, man kann doch nicht auf der einen Seite laut nach "Integration" schreien, auf der anderen Seite trägt man aber elterlicherseits kaum einen Anteil dazu bei.
Ich will gar nicht glauben, dass das so oft "die Regel" ist, wie ich jetzt in einigen Gesprächen mit Behindertenpädagogen herausgehört habe.
Das Thema "Schulintegration/Inklusion/Kooperationsklassen" möchte ich bewusst aussen vor lassen - weil da ja wieder "andere" verantwortlich gemacht werden.
Mir geht es wirklich um die Frage:
was kann man als Eltern ausserhalb der "Schulfrage" zur Integration seines behinderten Kindes beitragen?
Was tragt Ihr dazu bei?
persönlich vertrete ich die Ansicht, dass die Integration behinderter Kinder unmöglich nur Behindertenverbänden/I-Kiga's/Schulen....überlassen werden kann, sondern dass es eine der Hauptaufgaben von Eltern behinderter Kinder ist, zu sehen, dass sie selbst ihr behindertes Kind ganz normal in den Alltag einbinden.
Soweit es die körperlichen Beeinträchtigungen zulassen.
Ich greife das Thema auf, weil mir mittlerweile mehrere Aussagen hier dazu aufgefallen sind, heute Morgen Line's Satz aus dem Thread:
http://www.intakt.info/forum/showthread.php?p=33881#post33881
aber trotzdem: wir fahren in Urlaub, wir nehmen unseren Sohn überall hin mit.
Ich hatte mittlerweile auch einige Gespärche mit Fachkräften aus der Behindertenpädagogik, die mir meine Illusionen genommen haben, dies sei normal.

Es gibt wohl etliche Fälle, in denen sich die Eltern auf "andere" verlassen, dass die ihr Kind schon mal schön integrieren - sie selbst gehen mit dem Kind dann lieber doch nicht in den Urlaub, zu Tante Klothildes's Geburtstag, auf den Rummel,
Flugzeuge am Flughafen angucken, in den Tiergarten ....
Ich denke, man kann doch nicht auf der einen Seite laut nach "Integration" schreien, auf der anderen Seite trägt man aber elterlicherseits kaum einen Anteil dazu bei.
Ich will gar nicht glauben, dass das so oft "die Regel" ist, wie ich jetzt in einigen Gesprächen mit Behindertenpädagogen herausgehört habe.

Das Thema "Schulintegration/Inklusion/Kooperationsklassen" möchte ich bewusst aussen vor lassen - weil da ja wieder "andere" verantwortlich gemacht werden.
Mir geht es wirklich um die Frage:
was kann man als Eltern ausserhalb der "Schulfrage" zur Integration seines behinderten Kindes beitragen?
Was tragt Ihr dazu bei?

Helmut



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