ich arbeite ebenfalls in einer behinderteneinrichtung, wo wie sefixgurten verwenden. einer unserer bewohner trägt zusätzlich einen schlafsack. das ihm dies hilft, haben wir per zufall herausgefunden, als er einen gips am bein hatte und er dies schonen musste. seit er den schlafsack trägt, ist er nachts nicht mehr stundenlang wach. kaum beginnt die warme zeit aber und wir verwenden deshalb den schlafsack nicht mehr, schläft er manchmal bis zu 3 nächten hintereinander nur ca. eine stunde.
mit den bettgurten haben wir insofern eine gute erfahrung gemacht, dass sich die bewohner drehen und aussetzen können, während sie ihn tragen. bei jenen, die sich aufsetzen können, machen wir den gurt um den bauch nicht ganz so eng, dafür aber um die matratze, weil die gefahr besteht, dass sie ihre beine unter den gurt stecken und dann selber nicht mehr rausziehen können.
bei einem bewohner arbeiten wir mit einer weste, mit welcher er fixiert wird, da er sich immer wieder aufsetzt, in sich zusammensinkt und ganz verdreht im bett sitzt, er kann dann kaum noch atmen und dies ist sehr gefährlich. ausserdem schläft er dann in dieser haltung, kann sich nicht mehr hinlegen und wird blau.
auf der seite der betten befestigen wir jeweils bei jenen bewohnern, die wir fixieren müssen henkel, mit deren hilfe wir den bettgurt an der matratze befestigen.
ja, einerseits fixieren wir bewohner des haltes wegen, vor allem aber wegen der starken epilepsie, da nicht immer jemand anwesend ist in der nacht. Auch betten fixieren wir an der wand, da die bewohner damit herumrutschen oder im anfall mit dem bett kippen (mann, 1.80 meter gross, 80 kg schwer)
soweit meine erfahrungen..........
liebe grüsse
nouserli
mit den bettgurten haben wir insofern eine gute erfahrung gemacht, dass sich die bewohner drehen und aussetzen können, während sie ihn tragen. bei jenen, die sich aufsetzen können, machen wir den gurt um den bauch nicht ganz so eng, dafür aber um die matratze, weil die gefahr besteht, dass sie ihre beine unter den gurt stecken und dann selber nicht mehr rausziehen können.
bei einem bewohner arbeiten wir mit einer weste, mit welcher er fixiert wird, da er sich immer wieder aufsetzt, in sich zusammensinkt und ganz verdreht im bett sitzt, er kann dann kaum noch atmen und dies ist sehr gefährlich. ausserdem schläft er dann in dieser haltung, kann sich nicht mehr hinlegen und wird blau.
auf der seite der betten befestigen wir jeweils bei jenen bewohnern, die wir fixieren müssen henkel, mit deren hilfe wir den bettgurt an der matratze befestigen.
ja, einerseits fixieren wir bewohner des haltes wegen, vor allem aber wegen der starken epilepsie, da nicht immer jemand anwesend ist in der nacht. Auch betten fixieren wir an der wand, da die bewohner damit herumrutschen oder im anfall mit dem bett kippen (mann, 1.80 meter gross, 80 kg schwer)
soweit meine erfahrungen..........
liebe grüsse
nouserli

Also ihr lieben. Ich will es mit dem Schreiben nicht übertreiben. Vieleicht ist es ja ein kleiner ANDENKSCHUPS: Liebe Grüße Amuelie