Hallo zusammen!
Gestern habe ich bei Spiegel Online eine Meldung gelesen, die mich sehr nachdenklich gemacht hat. Vielleicht hat der ein oder andere von euch darüber gehört.
Es geht um ein schwer behindertes Mädchen in den USA namens Ashley. Ihre Eltern haben sich dafür entschieden, ihr eine medizinische Behandlung angedeihen zu lassen, die es ermöglicht, dass die Eltern weiterhin genug Kraft haben, um sie zu Hause pflegen zu können. Diese Behandlung ist bisher weltweit einmalig und umfasst eine Hormonbehandlung, die zur Folge hatte, dass Ashley nicht weiter wächst. Verbunden damit waren Operationen, bei denen ihr die Gebärmutter und die Brüste entfernt wurden, um die Gefahr eines Tumors durch die Hormonbehandlung gering zu halten.
Die Folge davon ist nun, dass die geistig und körperlich schwer behinderte Ashley nun auch äußerlich ein Kind bleibt und dies die Pflege zu Hause erleichtert.
Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Viele halten dieses Vorgehen für ethisch verwerflich, andere - vor allem Eltern, deren Kind ebenfalls behindert ist - unterstützen die Familie in ihrem Vorgehen. Mich würde interessieren, ob ihr euch das vorstellen könnt oder was ihr davon haltet.
Den Beitrag von Spiegel Online könnt ihr unter diesem Link lesen, das Weblog der Familie seht ihr auf dieser Seite.
Mich würde eure Meinung sehr interessieren!
Viele Grüße,
Holger
Gestern habe ich bei Spiegel Online eine Meldung gelesen, die mich sehr nachdenklich gemacht hat. Vielleicht hat der ein oder andere von euch darüber gehört.
Es geht um ein schwer behindertes Mädchen in den USA namens Ashley. Ihre Eltern haben sich dafür entschieden, ihr eine medizinische Behandlung angedeihen zu lassen, die es ermöglicht, dass die Eltern weiterhin genug Kraft haben, um sie zu Hause pflegen zu können. Diese Behandlung ist bisher weltweit einmalig und umfasst eine Hormonbehandlung, die zur Folge hatte, dass Ashley nicht weiter wächst. Verbunden damit waren Operationen, bei denen ihr die Gebärmutter und die Brüste entfernt wurden, um die Gefahr eines Tumors durch die Hormonbehandlung gering zu halten.
Die Folge davon ist nun, dass die geistig und körperlich schwer behinderte Ashley nun auch äußerlich ein Kind bleibt und dies die Pflege zu Hause erleichtert.
Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Viele halten dieses Vorgehen für ethisch verwerflich, andere - vor allem Eltern, deren Kind ebenfalls behindert ist - unterstützen die Familie in ihrem Vorgehen. Mich würde interessieren, ob ihr euch das vorstellen könnt oder was ihr davon haltet.
Den Beitrag von Spiegel Online könnt ihr unter diesem Link lesen, das Weblog der Familie seht ihr auf dieser Seite.
Mich würde eure Meinung sehr interessieren!
Viele Grüße,
Holger

?!!!!
Helmut
Extrem egoistische Denkweise! Pfui!
Danke miau!