Bedarfsermittlung und -feststellung sind wichtige Stellschrauben in Bezug auf die Fragen: Welche Leistungen der Eingliederungshilfe stehen mir in welchem Umfang zu und worauf habe ich einen Anspruch?Quelle und Link zum Positionspapier: Lebenshilfe
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben deshalb einen Vorschlag entwickelt, wie eine umfassende Bedarfsermittlung und -feststellung in einem Bundesteilhabegesetz normiert werden sollte. Bedarfsermittlung soll hiernach partizipativ umfassend und ICF-orientiert unter Berücksichtigung individueller und sozialräumlicher Ressourcen erfolgen.
Bedarfsermittlung zum Bundesteilhabegesetz
AW: Bedarfsermittlung zum Bundesteilhabegesetz
Verdammt,
ich bin 66 Jahre und habe nur einen Realschulabschluss.
Wer übersetzt mir diesen hochgestochenen Kauderwelsch.
Muss ich erst noch ein Studium beginnen um meinen Sohn zu helfen?
Verdammt,
ich bin 66 Jahre und habe nur einen Realschulabschluss.
Wer übersetzt mir diesen hochgestochenen Kauderwelsch.
Muss ich erst noch ein Studium beginnen um meinen Sohn zu helfen?
AW: Bedarfsermittlung zum Bundesteilhabegesetz
Bedarfsermittlung soll hiernach partizipativ (=mitwirkend/durch Beteilung bestimmt) umfassend und ICF-orientiert (Klassifikatationssystem, siehe http://www.tettricks.de/plaintext/experten/was-ist-icf/index.php) unter Berücksichtigung individueller und sozialräumlicher Ressourcen
(•Verkehr ( Busanbindung, Wohn- und Spielstraßen, Parkplätze etc.)
•Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung
•Dienstleistungsangebote in ausreichender Form (Ärzte, Ämter, Kitas)
•Spiel- und Freizeitmöglichkeiten
•Schule und Ausbildung
•Arbeitsplätze
•Wohnen
•Kommunikationsorte
siehe http://www.uni-siegen.de/zpe/projekte/aktuelle/lamo-spfh/materialien/ressourcencheck_luedenscheid.pdf) erfolgen.
Herzliche Grüße
Bedarfsermittlung soll hiernach partizipativ (=mitwirkend/durch Beteilung bestimmt) umfassend und ICF-orientiert (Klassifikatationssystem, siehe http://www.tettricks.de/plaintext/experten/was-ist-icf/index.php) unter Berücksichtigung individueller und sozialräumlicher Ressourcen
(•Verkehr ( Busanbindung, Wohn- und Spielstraßen, Parkplätze etc.)
•Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung
•Dienstleistungsangebote in ausreichender Form (Ärzte, Ämter, Kitas)
•Spiel- und Freizeitmöglichkeiten
•Schule und Ausbildung
•Arbeitsplätze
•Wohnen
•Kommunikationsorte
siehe http://www.uni-siegen.de/zpe/projekte/aktuelle/lamo-spfh/materialien/ressourcencheck_luedenscheid.pdf) erfolgen.
Herzliche Grüße

