Hallo zusammen,
da ich mich im Steuerrecht nicht so richtig auskenne, möchte ich um eure Hilfe bitten.
Seit Geburt meiner Tochter bin ich alleinerziehend und habe das alleinige Sorgerecht. Die Kleine hat einen SBA mit GdB 80, G B H. Der Vater zahlt Unterhalt, ansonsten kommt aber keinerlei Unterstützung, weder moralischer, praktischer noch finanzieller Art. Keine behinderungsbedingten Mehrbedarfe / Sonderbedarfe... Ich zahle also 100% aller anfallenden Kosten wegen Behinderung!!!
Wie ich bisher recherchieren konnte, steht ihm der hälftige Behinderten-Pauschbetrag zu. Da ich kein Einkommen habe (Leistungen vom jobcenter), kann ich meine Ausgaben steuerlich nicht geltend machen. Nun fragt mich der Vater, ob ich ihm meine Hälfte übertrage, so dass er den vollen Pauschbetrag bei der Steuer abrechnen kann (und das sogar für Jahre rückwirkend). Was bedeutet das und vor allem, was habe ich davon? Kann ich verlangen, dass die Vergünstigungen von meiner Hälfte an mich bzw. das Kind weitergeleitet werden? Schließlich sind das Gelder, die ich ausgegeben habe... Theoretisch würde sich das von selbst verstehen, dass ein "Vater" sein Kind auch finanziell über den Regelunterhalt hinaus unterstützt, wenn aufgrund einer Behinderung mehr anfällt. Hier geht es aber wohl eher um eigene Vorteile durch das behinderte Kind... Das Verhältnis ist als überaus schwierig zu bezeichnen.
Muss ich ihm den SBA zu Nachweis fürs Finanzamt geben? Zuvor hat er versucht entsprechende Dokumente auf üble Art und Weise bei Ämtern und Behörden zu erschleichen.
Vielen Dank für eure Hilfe!
da ich mich im Steuerrecht nicht so richtig auskenne, möchte ich um eure Hilfe bitten.
Seit Geburt meiner Tochter bin ich alleinerziehend und habe das alleinige Sorgerecht. Die Kleine hat einen SBA mit GdB 80, G B H. Der Vater zahlt Unterhalt, ansonsten kommt aber keinerlei Unterstützung, weder moralischer, praktischer noch finanzieller Art. Keine behinderungsbedingten Mehrbedarfe / Sonderbedarfe... Ich zahle also 100% aller anfallenden Kosten wegen Behinderung!!!
Wie ich bisher recherchieren konnte, steht ihm der hälftige Behinderten-Pauschbetrag zu. Da ich kein Einkommen habe (Leistungen vom jobcenter), kann ich meine Ausgaben steuerlich nicht geltend machen. Nun fragt mich der Vater, ob ich ihm meine Hälfte übertrage, so dass er den vollen Pauschbetrag bei der Steuer abrechnen kann (und das sogar für Jahre rückwirkend). Was bedeutet das und vor allem, was habe ich davon? Kann ich verlangen, dass die Vergünstigungen von meiner Hälfte an mich bzw. das Kind weitergeleitet werden? Schließlich sind das Gelder, die ich ausgegeben habe... Theoretisch würde sich das von selbst verstehen, dass ein "Vater" sein Kind auch finanziell über den Regelunterhalt hinaus unterstützt, wenn aufgrund einer Behinderung mehr anfällt. Hier geht es aber wohl eher um eigene Vorteile durch das behinderte Kind... Das Verhältnis ist als überaus schwierig zu bezeichnen.
Muss ich ihm den SBA zu Nachweis fürs Finanzamt geben? Zuvor hat er versucht entsprechende Dokumente auf üble Art und Weise bei Ämtern und Behörden zu erschleichen.
Vielen Dank für eure Hilfe!
