Vor einiger Zeit, habe ich über meine Erlebnisse, mit dem Jugendamt meiner Stadt, bei der Beantragung eines Integrationshelfers für meinen Sohn berichtet und möchte mich bei Allen, die mir etwas dazu geschrieben haben Bedanken!!!
Nach Reiflicher Überlegung, was ich tun sollte, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich Erstmal mitmache und denen die geforderten Daten gebe- schon alleine deshalb, weil die Zeit rennt und ein Gerichtsprozess dauert!!!
Nun sind wir endlich soweit, dass man mit mir den Hauptantrag besprochen und angenommen hat.
Erstmal ein Grund zum Feiern- ABER, im Anschluss daran sagte die Bearbeiterin zu mir: Ja, Frau Finniboy, dann machen wir jetzt mal einen Termin, damit ich Ihren Sohn kennenlernen kann (SIE ist Jugendamtsmitarbeiterin, KEIN ARZT!!!!!!!), dann komm ich zu Ihnen nach Hause!!!!
Ich bin da fast vom Stuhl gefallen- Nach Hause??? Zu mir???
NEIN!!!
Also hab ich gefragt- Wie Bitte???? Sie wollen einen Hausbesuch machen???
Sagt die Dame- Ja, dass machen wir Immer so!!! Sie würde sich halt gerne ein Bild machen, was natürlich für die Antragsbewilligung von Vorteil wäre!
Dies grenzt für mich Ehrlich gesagt an Erpressung bzw Nötigung!!
Daraufhin habe ich Ihr Ruhig gesagt, dass dies jetzt der Punkt sei, an dem ich NICHT mehr mitgehe- Ich habe Ihr gesagt,
dass ich das als arg "Übergriffig" empfinde und es KEINEN Hausbesuch bei mir geben wird!!!
Daraufhin meinte Sie, dass Sie sich halt gern ein Bild von meinem Sohn machen würde am besten im Familiären Umfeld!!
Meine Antwort darauf war nur- Praktisch, dann kann man ja gleich mal nach dem Rechten schauen???
Ich habe das Gespräch dann abgebrochen, sonst wäre ich schier Explodiert!!! Kann es den sein, dass ich sämtliche Rechte abgeben muss, weil ich mich wage für mein "behindertes" Kind etwas zu beantragen???
Ich bin sowas von entsetzt- und es steht ausser Frage- In meine Wohnung kommen die nicht- NIEMALS!!!!
Nach Reiflicher Überlegung, was ich tun sollte, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich Erstmal mitmache und denen die geforderten Daten gebe- schon alleine deshalb, weil die Zeit rennt und ein Gerichtsprozess dauert!!!
Nun sind wir endlich soweit, dass man mit mir den Hauptantrag besprochen und angenommen hat.
Erstmal ein Grund zum Feiern- ABER, im Anschluss daran sagte die Bearbeiterin zu mir: Ja, Frau Finniboy, dann machen wir jetzt mal einen Termin, damit ich Ihren Sohn kennenlernen kann (SIE ist Jugendamtsmitarbeiterin, KEIN ARZT!!!!!!!), dann komm ich zu Ihnen nach Hause!!!!
Ich bin da fast vom Stuhl gefallen- Nach Hause??? Zu mir???
NEIN!!!
Also hab ich gefragt- Wie Bitte???? Sie wollen einen Hausbesuch machen???
Sagt die Dame- Ja, dass machen wir Immer so!!! Sie würde sich halt gerne ein Bild machen, was natürlich für die Antragsbewilligung von Vorteil wäre!
Dies grenzt für mich Ehrlich gesagt an Erpressung bzw Nötigung!!
Daraufhin habe ich Ihr Ruhig gesagt, dass dies jetzt der Punkt sei, an dem ich NICHT mehr mitgehe- Ich habe Ihr gesagt,
dass ich das als arg "Übergriffig" empfinde und es KEINEN Hausbesuch bei mir geben wird!!!
Daraufhin meinte Sie, dass Sie sich halt gern ein Bild von meinem Sohn machen würde am besten im Familiären Umfeld!!
Meine Antwort darauf war nur- Praktisch, dann kann man ja gleich mal nach dem Rechten schauen???
Ich habe das Gespräch dann abgebrochen, sonst wäre ich schier Explodiert!!! Kann es den sein, dass ich sämtliche Rechte abgeben muss, weil ich mich wage für mein "behindertes" Kind etwas zu beantragen???
Ich bin sowas von entsetzt- und es steht ausser Frage- In meine Wohnung kommen die nicht- NIEMALS!!!!

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