Guten Abend,
Ich bin heute Abend auf der Suche nach Qualifizierter Hilfe auf dieses Forum gestossen und Bitte um eure Erfahrungen und Meinungen zu meinen Problem.
Ich bin Mutter eines inzwischen 6 Jahre alten Sohnes- er wird zum 5. September eingeschult.
Im Moment besucht mein Sohn eine Integrative Kita (seit 2010).
Einmal im Jahr muss ich ins Sozialpädriatrische Zentrum, dort wird mein Sohn Durchgecheckt, Aktuell läuft so ein Check, deswegen gebe ich die Diagnosen des letzten Berichtes mal an:
1. Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
2. Ausschluss von Intelligenz im Bereich der Grenzbegabung
3. Ausschluss einer Intelligenzstrukturdiskrepanz
4. Expressive Sprachentwicklungsverzögerung
5. Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik/ Wahrnehmungsstörung
6. Mikrozepahlie
Mein Sohn bekommt in der Kita Logo- sowir Motopädie, 1x die Woche gehe ich noch ausserhalb zur Ergotherapie.
Ich möchte mal Festhalten, dass ich wirklich Kämpfen musste in den letzten Jahren, damit mein Sohn Alles das bekommt, was er brauchte. Mein Erster Kinderarzt hat mir damals, als ich ihn Mehrfach auf die Verhaltensauffälligkeiten meines Sohnes hinwies, als Überbesorgte Mutti hingestellt- ich musste also wirklich von Pontius nach Pilatus rennen um Dahin zu Kommen wo wir heute sind!
Mein Sohn fing erst mit knapp 4!!!! Jahren an zu sprechen, mittlerweile ist er fast auf Altersniveau- auch in der Ergo hat er Grosse Fortschritte gemacht- ich tue ALLES damit mein Kind Weiter und vorwärts kommt.
Aufgrund seines schon eher Seltsamen Sozialverhaltens, seiner Speziellen Themangebiete, läuft jetzt über das SBZ eine Diagnostik zum Thema Asperger Syndrom- ich möchte anmerken, schon im Alter von knapp 2 Jahren, hat eine andere Klinik ebenfalls diesen Verdacht geäussert.
Nun soll mein Sohn eingeschult werden, ich habe Ihn in einer Regelschule angemeldet, dort wurde er angenommen.
Jetzt braucht er einen Integrationshelfer, dieser läuft über den §35, d.h.dass Jugendamt ist zuständig.
Dort war ich auch, habe ALLE medizinischen Unterlagen abgegeben, die Schweigepflicht auch der Kita gegenüber aufgehoben und jetzt wird es seltsam...Das Jugendamt will, für mich absolut Unlogische Daten von mir haben.
Ich verstehe, dass man die Medizinischen Daten braucht, DASS ist Logisch aber was bitte sollen SOLCHE Fragen:
1.Persönliche Stärken/Fähigkeiten der einzelnen Familienmitglieder
2.siehe Frage1- Aus sicht des Sozialarbeiters
3.Familiärer Zusammenhalt
4. - Aus Sicht des Sozialarbeiters
5. Finanzielle Situation
6. Welche Angebote im Stadtteil werden benutzt?
So, DASS geht mir eindeutig zu weit- Was hat meine Finanzielle Situation mit der Erkrankung meines Kindes zu tun???
Was haben meine Persönlichen Stärken mit der Erkrankung und Bewilligung meines Sohnes zu tun???
Also habe ich der Sachbearbeitung Freundlich erklärt, Ich werde dies NICHT Preisgeben, ebensowenig wie ich meinen Freundes- Familienkreis in ein Diagramm eintragen werde (Überprüfung förderlicher, Tragfähiger Beziehungen), damit Die Wissen, wie mein Leben so aussieht.
IST das Zulässig?????Für mich ist das Unerlaubte Datenerhebung!
Ich habe doch den Verdacht, man will mal Überprüfen ob ICH den vielleicht Schuld bin an der Erkrankung meines Sohnes!!
Ich habe mir NIEMALS was Zuschulden kommen lassen, Kümmere mich IMMER um mein Kind- Zuerst Er, dann ICH!!!
Das Problem ist nun, dass man mir durch die Blume mitgeteilt hat, man BRAUCH diese Angaben um über eine Eingliederungshilfe entscheiden zu können und dies sei Schliesslich die Familienhilfe- Ich müsse dies angeben!!
Bitte, an Alle die dieses vielleicht auch Durchhaben- WAS habt Ihr getan??? Findet Ihr sowas Okay????
Kann mir einer Erklären, wass das Alles mit der Erkrankung un Bewilligung meines Sohnes zu tun hat??
Lg Finniboyline
Ich bin heute Abend auf der Suche nach Qualifizierter Hilfe auf dieses Forum gestossen und Bitte um eure Erfahrungen und Meinungen zu meinen Problem.
Ich bin Mutter eines inzwischen 6 Jahre alten Sohnes- er wird zum 5. September eingeschult.
Im Moment besucht mein Sohn eine Integrative Kita (seit 2010).
Einmal im Jahr muss ich ins Sozialpädriatrische Zentrum, dort wird mein Sohn Durchgecheckt, Aktuell läuft so ein Check, deswegen gebe ich die Diagnosen des letzten Berichtes mal an:
1. Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
2. Ausschluss von Intelligenz im Bereich der Grenzbegabung
3. Ausschluss einer Intelligenzstrukturdiskrepanz
4. Expressive Sprachentwicklungsverzögerung
5. Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik/ Wahrnehmungsstörung
6. Mikrozepahlie
Mein Sohn bekommt in der Kita Logo- sowir Motopädie, 1x die Woche gehe ich noch ausserhalb zur Ergotherapie.
Ich möchte mal Festhalten, dass ich wirklich Kämpfen musste in den letzten Jahren, damit mein Sohn Alles das bekommt, was er brauchte. Mein Erster Kinderarzt hat mir damals, als ich ihn Mehrfach auf die Verhaltensauffälligkeiten meines Sohnes hinwies, als Überbesorgte Mutti hingestellt- ich musste also wirklich von Pontius nach Pilatus rennen um Dahin zu Kommen wo wir heute sind!
Mein Sohn fing erst mit knapp 4!!!! Jahren an zu sprechen, mittlerweile ist er fast auf Altersniveau- auch in der Ergo hat er Grosse Fortschritte gemacht- ich tue ALLES damit mein Kind Weiter und vorwärts kommt.
Aufgrund seines schon eher Seltsamen Sozialverhaltens, seiner Speziellen Themangebiete, läuft jetzt über das SBZ eine Diagnostik zum Thema Asperger Syndrom- ich möchte anmerken, schon im Alter von knapp 2 Jahren, hat eine andere Klinik ebenfalls diesen Verdacht geäussert.
Nun soll mein Sohn eingeschult werden, ich habe Ihn in einer Regelschule angemeldet, dort wurde er angenommen.
Jetzt braucht er einen Integrationshelfer, dieser läuft über den §35, d.h.dass Jugendamt ist zuständig.
Dort war ich auch, habe ALLE medizinischen Unterlagen abgegeben, die Schweigepflicht auch der Kita gegenüber aufgehoben und jetzt wird es seltsam...Das Jugendamt will, für mich absolut Unlogische Daten von mir haben.
Ich verstehe, dass man die Medizinischen Daten braucht, DASS ist Logisch aber was bitte sollen SOLCHE Fragen:
1.Persönliche Stärken/Fähigkeiten der einzelnen Familienmitglieder
2.siehe Frage1- Aus sicht des Sozialarbeiters
3.Familiärer Zusammenhalt
4. - Aus Sicht des Sozialarbeiters
5. Finanzielle Situation
6. Welche Angebote im Stadtteil werden benutzt?
So, DASS geht mir eindeutig zu weit- Was hat meine Finanzielle Situation mit der Erkrankung meines Kindes zu tun???
Was haben meine Persönlichen Stärken mit der Erkrankung und Bewilligung meines Sohnes zu tun???
Also habe ich der Sachbearbeitung Freundlich erklärt, Ich werde dies NICHT Preisgeben, ebensowenig wie ich meinen Freundes- Familienkreis in ein Diagramm eintragen werde (Überprüfung förderlicher, Tragfähiger Beziehungen), damit Die Wissen, wie mein Leben so aussieht.
IST das Zulässig?????Für mich ist das Unerlaubte Datenerhebung!
Ich habe doch den Verdacht, man will mal Überprüfen ob ICH den vielleicht Schuld bin an der Erkrankung meines Sohnes!!
Ich habe mir NIEMALS was Zuschulden kommen lassen, Kümmere mich IMMER um mein Kind- Zuerst Er, dann ICH!!!
Das Problem ist nun, dass man mir durch die Blume mitgeteilt hat, man BRAUCH diese Angaben um über eine Eingliederungshilfe entscheiden zu können und dies sei Schliesslich die Familienhilfe- Ich müsse dies angeben!!
Bitte, an Alle die dieses vielleicht auch Durchhaben- WAS habt Ihr getan??? Findet Ihr sowas Okay????
Kann mir einer Erklären, wass das Alles mit der Erkrankung un Bewilligung meines Sohnes zu tun hat??
Lg Finniboyline
