Guten Tag,
ich habe eine Frage und komme irgendwie nicht weiter:
Mein Bruder (28) ist psychisch krank (schwere Persönlichkeitsstörung und ADHS) und leidet zusätzlich an einer HIV Infektion. Ein GdB von 80 % und die Merkzeichen "B" und "G" sind vorhanden.
Er ist im Arbeitsbereich einer WfbM tätig (Außenarbeitsplatz). Der Außenarbeitsplatz befindet sich in einer kleinen Firma. in der er sich sehr wohl fühlt.
In den letzten Monaten hat es sich immer mehr herausgestellt, dass er nicht mehr allein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Seine psych. Erkrankung verschlimmert sich durch den Stress und die Reizüberflutung bei der Benutzung des ÖPNV - immer wieder kommt es zu Aggressionsausbrüchen und totaler Erschöpfung schon vor Arbeitsbeginn. Der behandelnde Facharzt hat dies auch erkannt.
Der Außenarbeitsplatz ist für ihn jedoch sehr wichtig um wenigstens die noch vorhandenen Resourcen zu nutzen und zu erhalten. Ein Verlust dieses Außenarbeitsplatzes würde zu einer riesigen persönlichen Eskalation kommen.
Besteht die Möglichkeit, dass der zuständige Kostenträger (Sozialamt) die Kosten für den Transport (Taxi etc) im Rahmen der Eingliederungshilfe übernimmt?
Die Werkstatt fühlt sich nicht wirklich zuständig. Der Berliner Senat ist auch nicht wirklich auskunftsfreudig.
Wer kann mir einen Rat geben? Was kann ich tun?
ich habe eine Frage und komme irgendwie nicht weiter:
Mein Bruder (28) ist psychisch krank (schwere Persönlichkeitsstörung und ADHS) und leidet zusätzlich an einer HIV Infektion. Ein GdB von 80 % und die Merkzeichen "B" und "G" sind vorhanden.
Er ist im Arbeitsbereich einer WfbM tätig (Außenarbeitsplatz). Der Außenarbeitsplatz befindet sich in einer kleinen Firma. in der er sich sehr wohl fühlt.
In den letzten Monaten hat es sich immer mehr herausgestellt, dass er nicht mehr allein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Seine psych. Erkrankung verschlimmert sich durch den Stress und die Reizüberflutung bei der Benutzung des ÖPNV - immer wieder kommt es zu Aggressionsausbrüchen und totaler Erschöpfung schon vor Arbeitsbeginn. Der behandelnde Facharzt hat dies auch erkannt.
Der Außenarbeitsplatz ist für ihn jedoch sehr wichtig um wenigstens die noch vorhandenen Resourcen zu nutzen und zu erhalten. Ein Verlust dieses Außenarbeitsplatzes würde zu einer riesigen persönlichen Eskalation kommen.
Besteht die Möglichkeit, dass der zuständige Kostenträger (Sozialamt) die Kosten für den Transport (Taxi etc) im Rahmen der Eingliederungshilfe übernimmt?
Die Werkstatt fühlt sich nicht wirklich zuständig. Der Berliner Senat ist auch nicht wirklich auskunftsfreudig.
Wer kann mir einen Rat geben? Was kann ich tun?
