Hallo,
ich bin Mutter eines 9 jährigen Sohnes, der in die vierte Klasse der Grundschule geht. Sei Januar diesen Jahres ´wissen wir, daß unser Sohn Atypischer Autist ist. Es war in einer gewissen Art eine Erleichterung für mich.
denn jetzt wusste ich die ganzen Probleme und Defizite hatten einen Namen bekommen. Ich gab mir nicht mehr selbst die Schuld an Allem.
Ich habe nach guter und längerer Überlegung beschlossen einen Widerspruch beim Versorgungsamt zu machen.
Mein Sohn bekam 50 % Schwerbehinderung. Ich möchte eine Höherstufung beantragen und die Merkzeichen B und G .
Weitere Befunde sind Aufmerksamkeitsdefizitstörung, schwere Legasthenie,
Migräne, Asthma und Thromboseneigung.
Haltet ihr ein Widerspruch für sinnvoll, oder sollte ich es lieber sein lassen ?
Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Eure Ute
ich bin Mutter eines 9 jährigen Sohnes, der in die vierte Klasse der Grundschule geht. Sei Januar diesen Jahres ´wissen wir, daß unser Sohn Atypischer Autist ist. Es war in einer gewissen Art eine Erleichterung für mich.
denn jetzt wusste ich die ganzen Probleme und Defizite hatten einen Namen bekommen. Ich gab mir nicht mehr selbst die Schuld an Allem.
Ich habe nach guter und längerer Überlegung beschlossen einen Widerspruch beim Versorgungsamt zu machen.
Mein Sohn bekam 50 % Schwerbehinderung. Ich möchte eine Höherstufung beantragen und die Merkzeichen B und G .
Weitere Befunde sind Aufmerksamkeitsdefizitstörung, schwere Legasthenie,
Migräne, Asthma und Thromboseneigung.
Haltet ihr ein Widerspruch für sinnvoll, oder sollte ich es lieber sein lassen ?
Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Eure Ute
