Hallo zusammen,
wir wohnen in Thüringen und haben seit Nov. 2008 ein neues Familienmitglied: Konstantin mit einer freien Trisomie 21.
Nun sind wir am sortieren und rumsuchen und haben schon eine Menge an wichtigen Infos gesammelt.
Trotzdem tauchen immer ein paar neue Fragen auf.
In einem Jahr wird Konstantin zu seiner Tagesmutter gehen, diese wird teilweise vom Jugendamt bezahlt, alle Eltern zahlen also nur einen monatlichen Beitrag, der der Höhe des örtlichen Kindergartenbeitrages entspricht, die Restkosten werden vom JA übernommen.
Unser Kind wird lt. Aussage des Sozialamtes das 1. Kind im Landkreis sein, dass nicht in eine KITA kommt, sondern von einer tagesmutter betreut wird
Meine spontane Idee war, die Tagesmutter für ihren Mut und ihren guten Willen mit einer zusätzlichen Kraft zu unterstützen (z.B. ZIVI oder FSJler), da ja evt. doch ein erhöhter Betreuungsaufwand in Frage kommt. Beim JA wie auch beim SA nur Schulterzucken und Kopfschütteln, gab`s noch nie, weiß nicht, keine Ahnung....
Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir die Tagesmutter unterstützen sollten, vielleicht auch über ein "persönliches Budget".
Meine Frage: hat dies jemand schon mal beantragt oder zumindestens versucht?
Sind für alle Hinweise sehr dankbar. Und ... ich will das so früh wie möglich anleiern, da Ämtermühlen bekanntlich sehr langsam arbeiten und ich entsprechend Vorsprung haben will....
pippilotta
wir wohnen in Thüringen und haben seit Nov. 2008 ein neues Familienmitglied: Konstantin mit einer freien Trisomie 21.
Nun sind wir am sortieren und rumsuchen und haben schon eine Menge an wichtigen Infos gesammelt.
Trotzdem tauchen immer ein paar neue Fragen auf.
In einem Jahr wird Konstantin zu seiner Tagesmutter gehen, diese wird teilweise vom Jugendamt bezahlt, alle Eltern zahlen also nur einen monatlichen Beitrag, der der Höhe des örtlichen Kindergartenbeitrages entspricht, die Restkosten werden vom JA übernommen.
Unser Kind wird lt. Aussage des Sozialamtes das 1. Kind im Landkreis sein, dass nicht in eine KITA kommt, sondern von einer tagesmutter betreut wird

Meine spontane Idee war, die Tagesmutter für ihren Mut und ihren guten Willen mit einer zusätzlichen Kraft zu unterstützen (z.B. ZIVI oder FSJler), da ja evt. doch ein erhöhter Betreuungsaufwand in Frage kommt. Beim JA wie auch beim SA nur Schulterzucken und Kopfschütteln, gab`s noch nie, weiß nicht, keine Ahnung....

Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir die Tagesmutter unterstützen sollten, vielleicht auch über ein "persönliches Budget".
Meine Frage: hat dies jemand schon mal beantragt oder zumindestens versucht?
Sind für alle Hinweise sehr dankbar. Und ... ich will das so früh wie möglich anleiern, da Ämtermühlen bekanntlich sehr langsam arbeiten und ich entsprechend Vorsprung haben will....
pippilotta
