Wohnheimplätze sind generell sehr knapp. Wie man hört, haben mehrere Einrichtungen inzwischen Wohnheime gebaut, die von Eltern finanziert wurden. Hat jemand damit schon Erfahrung? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wir auch im Chiemgau ein Eltern-finanziertes Wohnheim bauen könnten. Bloß: wie packt man das am Besten an? Und um den Gedanken weiter zu spinnen: Förderstättenplätze sind noch knapper. Läßt sich vielleicht auch eine Förderstätte privat bauen?
Hallo Günther,
hast du schon mal mit Herrn Höhne vom Augustinum in München gesprochen? Der hatte doch letztes Jahr im Forum Oberbayern einen Beitrag geschrieben, mit dem er noch Gesellschafter für ein solches Projekt gesucht hat. Vielleicht kriegst du bei ihm nähere Informationen oder auch weiterführende Kontakte.
Viele Grüße,
Holger
