Hallo Zusammen ! Unser Sohn feierte gerade seinen 11. Geburtstag . Nun bekamen wir einen Brief das er wieder vom MDK begutachtet werden soll . Er hat Pflegestufe 1 . Er geht in eine Schule für körperbehinderte Kinder . Nachts müssen wir ihn ständig kontrollieren während er schläft weil er sich oft halbwach in wiegendem Rhythmus im Bett hin und her schaukelt und dabei gurgelnde Laute von sich gibt . Oft kann er deswegen nicht zur Schule gefahren werden . Er wird mit einem Buss abgeholt und gebracht . Wenn er dies so macht in der Nacht lässt er sich auch nur sehr schlecht beruhigen . Man muss ihn irgendwie ablenken . Meine Frau macht das indem sie ihm den Rücken oder den Arm / Bein massiert . Essen will er fast gar nichts und es muss oft extra gekocht werden oder später gewärmt werden . Aber auch wenn er isst dann oft nur unter ständigen Zureden . Er ist sehr dünn . Weil er Hirnbluten als Frühchen hatte trägt er einen Shunt . Ein Bein und Arm sind etwas gelähmt deswegen hat er Gehprobleme fällt oft hin und er hat Lernprobleme in der Schule . Anziehen geht fast nicht alleine .
Würde seine Mutter nicht ein tägliches Ritual vollziehen mit Bewegungsübungen , Massage und Motivationen wäre er nicht soweit wie er jetzt ist . Leider muss meine Frau auch mich als Frührentner betreuen und so scheide ich als volle Hilfe aus . Meine Hände wollen nicht mehr so recht . Tippen kann ich nur mit 2 Fingern weil alle anderen völlig taub sind .
Nun meine Frage : was müssen wir beachten bei dem Alter unseres Sohnes wenn er begutachtet wird . Wir führen ein Pflege-Tagebuch das wir selber gemacht haben . Ich kann leider nicht dabei sein weil ich wohl sonst die Leute von dem MDK nicht mit heiler Haut aus der Wohnung lassen würde . Diese Verbrecher haben mich zuviel betrogen und belogen in meinem Fall . Das konnte ich sogar beweisen .
Bei meinem Sohn waren sie bisher aber fair . Nur traue ich denen nicht . Ich werde wohl meine Tochter ( 23 ) dazu bitten . Bin für jede Hilfe dankbar .
Dieser Brief wurde mit einer Schreibhilfe gemacht .
Würde seine Mutter nicht ein tägliches Ritual vollziehen mit Bewegungsübungen , Massage und Motivationen wäre er nicht soweit wie er jetzt ist . Leider muss meine Frau auch mich als Frührentner betreuen und so scheide ich als volle Hilfe aus . Meine Hände wollen nicht mehr so recht . Tippen kann ich nur mit 2 Fingern weil alle anderen völlig taub sind .
Nun meine Frage : was müssen wir beachten bei dem Alter unseres Sohnes wenn er begutachtet wird . Wir führen ein Pflege-Tagebuch das wir selber gemacht haben . Ich kann leider nicht dabei sein weil ich wohl sonst die Leute von dem MDK nicht mit heiler Haut aus der Wohnung lassen würde . Diese Verbrecher haben mich zuviel betrogen und belogen in meinem Fall . Das konnte ich sogar beweisen .
Bei meinem Sohn waren sie bisher aber fair . Nur traue ich denen nicht . Ich werde wohl meine Tochter ( 23 ) dazu bitten . Bin für jede Hilfe dankbar .
Dieser Brief wurde mit einer Schreibhilfe gemacht .

