Es geht um das Pflegeleistungsergänzungsgesetz(niedrigschwellige Betreuungsangebote)
Dieses Gesetz war ursprünglich neben den Verhinderungspflege geschaffen worden und man konnte im Jahr 1.380,-- Euro für die Betreuung eines behinderten Kindes über die Krankenkasse absetzen.
Neuerdings versucht meine Kasse (DAK) immer weniger zu bezahlen.
Sie überträgt auch nicht mehr den nicht verbrauchten Betrag des Vorjahres ins nächste Jahr sondern legt anscheinend ihre eigenen Summen pro Jahr fest.
So teilt mir die DAK mit, das für 2008 der Anspruch bis zu 1.135,-- gilt und für die Folgejahre bis zu 1.200,-- Euro. (das bis zu.... ist natürlich sehr schwammig und wird von der DAK natürlich zu Ihren Gunsten ausgelegt.
So habe ich jetzt folgenden Fall:
Ich habe für meine Tochter 2 x 2 Wochen Betreuungsangebote beansprucht mit der Gesamtsumme von 1.470,-- Euro.
Obwohl aus 2008 noch ca. 700,-- Euro nicht verbraucht wurden, hat mir die DAK jetzt nur 883,-- Euro erstattet. Ich frage mich, wie die DAK auf diese Summe kommt.
Da ich im Forum mehrere Bericht insbesondere über die Erstattungspraxis der DAK gelesen habe, die auch in dieser Hinsicht negativ waren, bin ich mal auf Eure Meinung hierüber gespannt und bedanke mich schon im Voraus.
(Bitte diese Sache nicht mit der Verhinderungspflege verwechseln, die habe ich schon beansprucht, weil auch hier zufällig die Summe von 1.470,-- beansprucht wurde. )
Dieses Gesetz war ursprünglich neben den Verhinderungspflege geschaffen worden und man konnte im Jahr 1.380,-- Euro für die Betreuung eines behinderten Kindes über die Krankenkasse absetzen.
Neuerdings versucht meine Kasse (DAK) immer weniger zu bezahlen.
Sie überträgt auch nicht mehr den nicht verbrauchten Betrag des Vorjahres ins nächste Jahr sondern legt anscheinend ihre eigenen Summen pro Jahr fest.
So teilt mir die DAK mit, das für 2008 der Anspruch bis zu 1.135,-- gilt und für die Folgejahre bis zu 1.200,-- Euro. (das bis zu.... ist natürlich sehr schwammig und wird von der DAK natürlich zu Ihren Gunsten ausgelegt.
So habe ich jetzt folgenden Fall:
Ich habe für meine Tochter 2 x 2 Wochen Betreuungsangebote beansprucht mit der Gesamtsumme von 1.470,-- Euro.
Obwohl aus 2008 noch ca. 700,-- Euro nicht verbraucht wurden, hat mir die DAK jetzt nur 883,-- Euro erstattet. Ich frage mich, wie die DAK auf diese Summe kommt.
Da ich im Forum mehrere Bericht insbesondere über die Erstattungspraxis der DAK gelesen habe, die auch in dieser Hinsicht negativ waren, bin ich mal auf Eure Meinung hierüber gespannt und bedanke mich schon im Voraus.
(Bitte diese Sache nicht mit der Verhinderungspflege verwechseln, die habe ich schon beansprucht, weil auch hier zufällig die Summe von 1.470,-- beansprucht wurde. )
