Hallo zusammen,
ich habe schon in einem anderen Forum geschrieben, aber nun dieses hier entdeckt. Ich glaube meine Fragen sind hier besser aufgehoben. Ich bin alleinerziehende Mutter, eigentlich immer positiv denkend und gut drauf, mit einem 14-jährigen Teenager, Gymnasium, mit ADS, schwerer Form der Legasthenie, weitere Teileistungsstörungen. Trotz aktiver Pubertätsphase verstehen wir uns immer noch recht gut.
Soweit sogut.
Nun ist es aber so, dass mein Sohn eigentlich nur deshalb so weit gekommen ist, weil ich seit seiner Geburt alles Erdenkliche für ihn gemacht habe, um ihn auf seinem Lebensweg zu helfen (Fortsetzung der Ergotherapie nach Anleitung, Legasthenietraining, ADS-Coach, ...) Dies bedeutet für mich auch heute noch täglich mehrere Stunden Unterstützung. Nun bin ich mittlerweile völlig am Ende meiner Kräfte und mit der weiterhin notwendigen Hilfe überfordert und denke seit einiger Zeit daran, Pflegegeld zu beantragen.
Bevor ich nun einen Antrag stelle (an wen?) möchte ich wissen, was das mit dem Besuch des MDK auf sich hat. Weil ich nämlich meine ganze Zeit in die Betreuung meines Sohnes gesteckt habe, ist in meinem Haushalt so einiges liegengeblieben. Es ist zwar sauber (Küche, Bad, Flur), aber es steht alles Mögliche rum. Man fühlt sich nicht wirklich wohl, weder ich noch mein Sohn.
Ich wünsche mir, dass der Besucher sieht, "dass die Mutter wirklich am Ende ihrer Kräfte ist" und genehmigt das Pflegegeld, mit dem ich dann eine Pflegehilfe bezahlen kann. Nun habe ich aber eher Angst vor einem MDK-Besuch, denn eine unordentliche Wohnung kann ja auch bedeuten, dass "die Mutter nichts auf die Reihe kriegt".
Worauf muss ich beim Antrag auf Pflegeld achten?
Welche Voraussetzungen müssen/sollten in unserer Familie erfüllt sein?
ich habe schon in einem anderen Forum geschrieben, aber nun dieses hier entdeckt. Ich glaube meine Fragen sind hier besser aufgehoben. Ich bin alleinerziehende Mutter, eigentlich immer positiv denkend und gut drauf, mit einem 14-jährigen Teenager, Gymnasium, mit ADS, schwerer Form der Legasthenie, weitere Teileistungsstörungen. Trotz aktiver Pubertätsphase verstehen wir uns immer noch recht gut.

Soweit sogut.
Nun ist es aber so, dass mein Sohn eigentlich nur deshalb so weit gekommen ist, weil ich seit seiner Geburt alles Erdenkliche für ihn gemacht habe, um ihn auf seinem Lebensweg zu helfen (Fortsetzung der Ergotherapie nach Anleitung, Legasthenietraining, ADS-Coach, ...) Dies bedeutet für mich auch heute noch täglich mehrere Stunden Unterstützung. Nun bin ich mittlerweile völlig am Ende meiner Kräfte und mit der weiterhin notwendigen Hilfe überfordert und denke seit einiger Zeit daran, Pflegegeld zu beantragen.
Bevor ich nun einen Antrag stelle (an wen?) möchte ich wissen, was das mit dem Besuch des MDK auf sich hat. Weil ich nämlich meine ganze Zeit in die Betreuung meines Sohnes gesteckt habe, ist in meinem Haushalt so einiges liegengeblieben. Es ist zwar sauber (Küche, Bad, Flur), aber es steht alles Mögliche rum. Man fühlt sich nicht wirklich wohl, weder ich noch mein Sohn.
Ich wünsche mir, dass der Besucher sieht, "dass die Mutter wirklich am Ende ihrer Kräfte ist" und genehmigt das Pflegegeld, mit dem ich dann eine Pflegehilfe bezahlen kann. Nun habe ich aber eher Angst vor einem MDK-Besuch, denn eine unordentliche Wohnung kann ja auch bedeuten, dass "die Mutter nichts auf die Reihe kriegt".
Worauf muss ich beim Antrag auf Pflegeld achten?
Welche Voraussetzungen müssen/sollten in unserer Familie erfüllt sein?

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