Hallo an alle,
ich bin mutter eines 8 jährigen jungen. bei ihm ist das asperger syndrom festgestellt worden.
ich hab hier schon viel gelesen und auch mitbekommen wie viele probleme ihr mit den behörden,krankenkassen und mdk hattet, deswegen fühle ich mich schon recht schlecht euch gegenüber und komme mir gierig vor.
ich muss sagen das ich bis jetzt immer viel glück hatte mit ämtern und kk usw. ich hatte die diagnose und hab einen antrag auf den schwerbehindertenausweis gestellt, der kam auch recht schnell NUR 2 monate später mit gdb 60% und merkzeichen G und H (auto 100% steuerbefreit). ich hatte nur die diagnose mitgeschickt und weiss von meiner kinderärztin das das versorgungsamt bei ihr keine stellungsnahme angefordert hat. desweiteren habe ich einen antrag beim jugendamt auf schulbegleitung gestellt und ohne irgendwas haben wir 5 stunden am tag bewilligt bekommen(mein sohn geht auf eine regelgrundschule ohne i-kinder) das ganze hat auch so ca. 2 monate gedauert. bei der krankenkasse habe ich einen antrag auf Pflegegeld gestellt 4 wochen später war eine dame vom MDK bei mir und hat KEINE fragen gestellt wie lange( wieviele minuten am tag) ich für die pflege brauche. sie hat gefragt ob er medikamente bekommt (nein) ob er Trocken ist (ja) ob ich ihn in die schule bringe (ja) . dann hat sie meinen sohn gefragt ob er schon weiss wo er wohnt und hat ihr unsere adresse aufgesagt mit telefonnummer. und er sollte ihr zeigen ob er schreiben kann, was er auch ganz stolz in schönschreibschrift gemacht hat, dann guckte sie noch ganz traurig als mein sohn erzählte papa kommt lange nicht wieder(er ist soldat und gerade im auslandseinsatz). montag den 19.1 war sie da und am freitag den 23.1 hatte ich bescheid von der pflegekasse das wir pflegestuffe I bekommen darüber hinaus haben wir 100 euro im monat für pflegezusatzleistungen bewilligt bekommen(dafür hatte ich kein antrag gestellt, wusste noch nichtmal das es sowas gibt.)
ich habe auch das gefühl das ich das meiste nur aus mitleid bekommen habe weil ich erst 25 jahre bin(und noch jünger aussehe) und schon mit "so einen kind gestraft bin". bitte nicht falsch verstehen für mich ist mein sohn ein geschenk des himmels, die anderen tun immer nur so als wärs das schlimmste der welt ein besonderes kind zu haben.
so und nun meine eigentliche frage sollte ich einspruch bei der pflegekasse einlegen? wegen der zeiten die sie nicht gefragt hat? oder wirkt es zu gierig? nachdem bei mir alles "so glatt" gelaufen ist?
viele grüsse sandra
ich bin mutter eines 8 jährigen jungen. bei ihm ist das asperger syndrom festgestellt worden.
ich hab hier schon viel gelesen und auch mitbekommen wie viele probleme ihr mit den behörden,krankenkassen und mdk hattet, deswegen fühle ich mich schon recht schlecht euch gegenüber und komme mir gierig vor.
ich muss sagen das ich bis jetzt immer viel glück hatte mit ämtern und kk usw. ich hatte die diagnose und hab einen antrag auf den schwerbehindertenausweis gestellt, der kam auch recht schnell NUR 2 monate später mit gdb 60% und merkzeichen G und H (auto 100% steuerbefreit). ich hatte nur die diagnose mitgeschickt und weiss von meiner kinderärztin das das versorgungsamt bei ihr keine stellungsnahme angefordert hat. desweiteren habe ich einen antrag beim jugendamt auf schulbegleitung gestellt und ohne irgendwas haben wir 5 stunden am tag bewilligt bekommen(mein sohn geht auf eine regelgrundschule ohne i-kinder) das ganze hat auch so ca. 2 monate gedauert. bei der krankenkasse habe ich einen antrag auf Pflegegeld gestellt 4 wochen später war eine dame vom MDK bei mir und hat KEINE fragen gestellt wie lange( wieviele minuten am tag) ich für die pflege brauche. sie hat gefragt ob er medikamente bekommt (nein) ob er Trocken ist (ja) ob ich ihn in die schule bringe (ja) . dann hat sie meinen sohn gefragt ob er schon weiss wo er wohnt und hat ihr unsere adresse aufgesagt mit telefonnummer. und er sollte ihr zeigen ob er schreiben kann, was er auch ganz stolz in schönschreibschrift gemacht hat, dann guckte sie noch ganz traurig als mein sohn erzählte papa kommt lange nicht wieder(er ist soldat und gerade im auslandseinsatz). montag den 19.1 war sie da und am freitag den 23.1 hatte ich bescheid von der pflegekasse das wir pflegestuffe I bekommen darüber hinaus haben wir 100 euro im monat für pflegezusatzleistungen bewilligt bekommen(dafür hatte ich kein antrag gestellt, wusste noch nichtmal das es sowas gibt.)
ich habe auch das gefühl das ich das meiste nur aus mitleid bekommen habe weil ich erst 25 jahre bin(und noch jünger aussehe) und schon mit "so einen kind gestraft bin". bitte nicht falsch verstehen für mich ist mein sohn ein geschenk des himmels, die anderen tun immer nur so als wärs das schlimmste der welt ein besonderes kind zu haben.
so und nun meine eigentliche frage sollte ich einspruch bei der pflegekasse einlegen? wegen der zeiten die sie nicht gefragt hat? oder wirkt es zu gierig? nachdem bei mir alles "so glatt" gelaufen ist?
viele grüsse sandra



