Hallöchen !
Ich bin Mutter eines 8-jährigen Jungen (Alexander).
Er ist seit seinem 4. Lebensmonat auffällig ... Entwicklungsretardierung.
Den Entwicklungsverlauf zu beschreiben würden hier ein wenig den Rahmen sprengen ...
Da ich Beamtin bin, mussten wir unseren Sohn über meinen (Ex-)Mann krankenversichern.
Als sich eine Behinderung rausstellte, habe ich die Pflegestufe 1 beantragt, welche mit Hürden und großen im Weg liegenden Steinen genehmigt wurde.
Letztes Jahr habe ich im Januar die Pflegestufe 2 beantragt, welche auch ohne Schwierigkeiten gestattet wurde.
Zu diesem Zeitpunkt waren der Kindsvater und ich schon getrennt.
Wir betreuen unseren Sohn in einem angedachten 50 : 50 - Verhältnis (die Realität sieht etwas anders aus ...) und haben nach der Scheidung im Oktober 2007 das gemeinsame Sorgerecht.
Reell betrachtet haben wir also je den gleichen Pflegeaufwand.
Es ist aber so, dass die KK meinem Ex das Geld (410 €) überweist und nicht gewillt ist, den Betrag zu splitten bzw. zwei Überweisungen vorzunehmen.
Ich habe mich div. Male persönlich an die SB'in gewandt und bin bereits an den Bundesverband herangetreten, aber es wird rigeros abgelehnt.
Ich müsse das Geld einklagen.
Da ich aber keine Rechtschutz besitze und finanziell nicht sonderlich gut gestellt bin, kann ich mir diesen Schritt nicht leisten.
Auch der SOVUD kann nichts für ich tun.
Mein Ex ist nicht bereit, mir meinen Anteil zukommen zu lassen - ich verdiene ja mehr wie er ...
Gut, ich bin Beamtin in Teilzeit und er Angestellter ... aber ist das ein Argument ?!
Er klagt ständig, wie schlecht es ihm geht - kauft sich aber letztes Jahr einen SUV, Nissan X-Trail, neu versteht sich ...
Abgesehen von den zwei Pkw, die ich ihm in der Beziehung finanziert habe ...
Alex ist auch sehr ungerne bei ihm, aber auch das ist auch ein anderes Thema.
Hat irgendjemand einen Rat für mich, was ich noch machen kann ???
Ich bin ziemlich ratlos und nach einem Jahr Gerede, Kampf, Bitten, Betteln so ziemlich am Ende
Ich danke Euch jetzt schon für eventuelle Ideen !!!
Anja
Ich bin Mutter eines 8-jährigen Jungen (Alexander).
Er ist seit seinem 4. Lebensmonat auffällig ... Entwicklungsretardierung.
Den Entwicklungsverlauf zu beschreiben würden hier ein wenig den Rahmen sprengen ...
Da ich Beamtin bin, mussten wir unseren Sohn über meinen (Ex-)Mann krankenversichern.
Als sich eine Behinderung rausstellte, habe ich die Pflegestufe 1 beantragt, welche mit Hürden und großen im Weg liegenden Steinen genehmigt wurde.
Letztes Jahr habe ich im Januar die Pflegestufe 2 beantragt, welche auch ohne Schwierigkeiten gestattet wurde.
Zu diesem Zeitpunkt waren der Kindsvater und ich schon getrennt.
Wir betreuen unseren Sohn in einem angedachten 50 : 50 - Verhältnis (die Realität sieht etwas anders aus ...) und haben nach der Scheidung im Oktober 2007 das gemeinsame Sorgerecht.
Reell betrachtet haben wir also je den gleichen Pflegeaufwand.
Es ist aber so, dass die KK meinem Ex das Geld (410 €) überweist und nicht gewillt ist, den Betrag zu splitten bzw. zwei Überweisungen vorzunehmen.
Ich habe mich div. Male persönlich an die SB'in gewandt und bin bereits an den Bundesverband herangetreten, aber es wird rigeros abgelehnt.
Ich müsse das Geld einklagen.
Da ich aber keine Rechtschutz besitze und finanziell nicht sonderlich gut gestellt bin, kann ich mir diesen Schritt nicht leisten.
Auch der SOVUD kann nichts für ich tun.
Mein Ex ist nicht bereit, mir meinen Anteil zukommen zu lassen - ich verdiene ja mehr wie er ...

Gut, ich bin Beamtin in Teilzeit und er Angestellter ... aber ist das ein Argument ?!
Er klagt ständig, wie schlecht es ihm geht - kauft sich aber letztes Jahr einen SUV, Nissan X-Trail, neu versteht sich ...
Abgesehen von den zwei Pkw, die ich ihm in der Beziehung finanziert habe ...

Alex ist auch sehr ungerne bei ihm, aber auch das ist auch ein anderes Thema.
Hat irgendjemand einen Rat für mich, was ich noch machen kann ???
Ich bin ziemlich ratlos und nach einem Jahr Gerede, Kampf, Bitten, Betteln so ziemlich am Ende

Ich danke Euch jetzt schon für eventuelle Ideen !!!
Anja

Guten Morgen und herzlich Willkommen,


