Hallo,
vielleicht kann uns jemand helfen. Unser Sohn (2 1/2 Jahre, psychomotorische Retardierung, Immundefekt, spastische Diparese) kann gottseidank in eine normale Kinderkrippe, wo er von den "gesunden" Kindern viel lent. Dadurchkönnen wir beide wieder fast voll Arbeiten (was bei den Kosten und Schulden, dei sich durch die Behinderung angehäuft haben auch nötig ist).
Ich hab gelesen, dass Anspruch auf Pflegegeld und Einstufung in eine Pflegestufe für unseren Sohn nur möglich ist, wenn der Pflegende maximal 30 Stunden in der Woche arbeitet.
Gilt das auch bei Eltern, die sich die Pflege teilen? Sollen wir es trotzdem versuchen, oder hat es von vorneherein keinen sinn. Gibt es unterschiede dabei bei Privatversicherten?
vielleicht kann uns jemand helfen. Unser Sohn (2 1/2 Jahre, psychomotorische Retardierung, Immundefekt, spastische Diparese) kann gottseidank in eine normale Kinderkrippe, wo er von den "gesunden" Kindern viel lent. Dadurchkönnen wir beide wieder fast voll Arbeiten (was bei den Kosten und Schulden, dei sich durch die Behinderung angehäuft haben auch nötig ist).
Ich hab gelesen, dass Anspruch auf Pflegegeld und Einstufung in eine Pflegestufe für unseren Sohn nur möglich ist, wenn der Pflegende maximal 30 Stunden in der Woche arbeitet.
Gilt das auch bei Eltern, die sich die Pflege teilen? Sollen wir es trotzdem versuchen, oder hat es von vorneherein keinen sinn. Gibt es unterschiede dabei bei Privatversicherten?
