Hallo ihr alle,
habe die Tage eine Mail bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte, denn ich denke es geht uns alle hier was an:
Liebe Freunde.
recht aufregende und erregende Tage liegen hinter mir; denn ich erfuhr vor einer Woche, dass die Krankenkassen beabsichtigen im Rahmen der Neufassung des Heilmittelkataloges die Ansprüche auf Langzeittherapien aller Art drastisch zu reduzieren. Nach 40 Behandlungen soll mindestens eine Pause von 12 (zwölf) Wochen eintreten. Dies soll alle Therapiearten betreffen Krankengymnastik (auch Voita), Sprachtherapie, Ergotherapie. Zu erklären, was dies bedeutet kann ich mir hier wohl ersparen.
Erfahren habe ich von dieser "Schweinerei" durch eine Pressemitteilung des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Karl Hermann Haack, der dagegen in scharfen Worten protestierte.
Inzwischen wurde ich mit meinem Verein hier aktiv und haben uns an Bundesministerin Schmidt und andere Politiker gewandt. Parallel dazu starten wir am Montag hier in Weißenfels im Verband und Therapiepraxen eine Unterschriftenaktion an den zuständige gemeinsamen Ausschuss der Arzte und Krankenkassen, der für die Festsetzung des Heilmittelkataloges zuständig ist. Die Entscheidung über die neuen Heilmittelrichtlinien sollen wohl gegen Ende November fallen. Das heisst die Zeit drängt, ist aber noch nicht zu spät.
Die ersten Proteste der Therapeuten hatten bereits einen kleinen Erfolg, einerseits Fristverlängerung für Einsprüche und Argumente wurden wohl ernster genommen als noch vor 2 Wochen. Also unsere Aktionen könnten sich lohnen.
Als Anlage maile ich Euch den Text unserer Unterschriftenaktion. So oder so ähnlich könnte ja auch Euer privates Schreiben aussehen.
Schickt es an die angegebene Adresse. Adresse nochmal:
Bundesausschuss Ärzte u. Krankenkassen
Arbeitsgemeinschaft
Koordinierungsausschuss
Auf dem Seidenberg 3a,
53721 Siegburg
Gut wäre es aber auch, wenn unsere Sozialministerin Druck bekommt, um sich einsetzen zu können/müssen. Das Schreiben könnte fast genauso sein. Die Adresse lautet:
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Postanschrift: 11017 Berlin
Telefon: 01888 441-0
Telefax: 01888 441-4900
Ein gleiches Schreiben könnte dann natürlich auch an den Beh.-beauftragten Karl Hermann Haack gehen, der sich weit aus dem Fenster lehnte. Anschrift:
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Herrn Behindertenbeauftragen Haack
Maurerstr. 53
11017 Berlin Tel. 01888 / 527 2944, Fax 01888 / 527 1871, E-Mail: info@behindertenbeauftragter.de
Und wer es von Euch noch genauer möchte: den umstrittenen Richtlinienentwurf habe ich als pdf-Datei da. Wer möchte oder weitere Fragen hat, der me(ai)lde sich bitte bei mir.
Ja, und an seinen Bundestagsabgeordneten vor Ort kann man sich natürlich auch wenden.
Guntram H.
Guntramhoffmann@web.de
habe die Tage eine Mail bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte, denn ich denke es geht uns alle hier was an:
Liebe Freunde.
recht aufregende und erregende Tage liegen hinter mir; denn ich erfuhr vor einer Woche, dass die Krankenkassen beabsichtigen im Rahmen der Neufassung des Heilmittelkataloges die Ansprüche auf Langzeittherapien aller Art drastisch zu reduzieren. Nach 40 Behandlungen soll mindestens eine Pause von 12 (zwölf) Wochen eintreten. Dies soll alle Therapiearten betreffen Krankengymnastik (auch Voita), Sprachtherapie, Ergotherapie. Zu erklären, was dies bedeutet kann ich mir hier wohl ersparen.
Erfahren habe ich von dieser "Schweinerei" durch eine Pressemitteilung des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Karl Hermann Haack, der dagegen in scharfen Worten protestierte.
Inzwischen wurde ich mit meinem Verein hier aktiv und haben uns an Bundesministerin Schmidt und andere Politiker gewandt. Parallel dazu starten wir am Montag hier in Weißenfels im Verband und Therapiepraxen eine Unterschriftenaktion an den zuständige gemeinsamen Ausschuss der Arzte und Krankenkassen, der für die Festsetzung des Heilmittelkataloges zuständig ist. Die Entscheidung über die neuen Heilmittelrichtlinien sollen wohl gegen Ende November fallen. Das heisst die Zeit drängt, ist aber noch nicht zu spät.
Die ersten Proteste der Therapeuten hatten bereits einen kleinen Erfolg, einerseits Fristverlängerung für Einsprüche und Argumente wurden wohl ernster genommen als noch vor 2 Wochen. Also unsere Aktionen könnten sich lohnen.
Als Anlage maile ich Euch den Text unserer Unterschriftenaktion. So oder so ähnlich könnte ja auch Euer privates Schreiben aussehen.
Schickt es an die angegebene Adresse. Adresse nochmal:
Bundesausschuss Ärzte u. Krankenkassen
Arbeitsgemeinschaft
Koordinierungsausschuss
Auf dem Seidenberg 3a,
53721 Siegburg
Gut wäre es aber auch, wenn unsere Sozialministerin Druck bekommt, um sich einsetzen zu können/müssen. Das Schreiben könnte fast genauso sein. Die Adresse lautet:
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Postanschrift: 11017 Berlin
Telefon: 01888 441-0
Telefax: 01888 441-4900
Ein gleiches Schreiben könnte dann natürlich auch an den Beh.-beauftragten Karl Hermann Haack gehen, der sich weit aus dem Fenster lehnte. Anschrift:
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Herrn Behindertenbeauftragen Haack
Maurerstr. 53
11017 Berlin Tel. 01888 / 527 2944, Fax 01888 / 527 1871, E-Mail: info@behindertenbeauftragter.de
Und wer es von Euch noch genauer möchte: den umstrittenen Richtlinienentwurf habe ich als pdf-Datei da. Wer möchte oder weitere Fragen hat, der me(ai)lde sich bitte bei mir.
Ja, und an seinen Bundestagsabgeordneten vor Ort kann man sich natürlich auch wenden.
Guntram H.
Guntramhoffmann@web.de
