Liebe Forumsmitglieder,
ich habe eine Frage, bei der ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Ich habe eine schon erwachsene Tochter (26), die unter anderem durch die Folgen einer Krebserkrankung schwerbehindert ist, 100 Grad mit den Merkzeichen G, aG, H und B und die Pflegestufe 2 hat und im Rollstuhl sitzt(ich schreibe das nur alles auf, weil es vielleicht für meine Fragen relevant sein könnte).
Um zu Therapien und Ärzten zu gelangen, sind wir auf ein Auto angewiesen.
Ich weiss, dass die Krankenkasse die Fahrten zum nächstgelegenen Arzt bezahlen muss, allerdings müssen wir auch zu Spazialisten, die oft mehrere hundert Kilometer entfernt sind und die Krankenkasse übernimmt dafür die Kosten nicht.
Mein Auto ist nun aber kaputt und eine Reperatur lohnt laut TÜV nicht mehr.
Das Auto ist knapp 15 Jahre alt.
Da wir aber dringend ein Auto brauchen, ich aber nach über 30 Jahren Berufstätigkeit meine Arbeit verloren habe und keine neue Stelle gefuden habe und seit kurzem HartzIV beziehe und meine Tochter durch ihre Erkrankungen auch kein eigenes Einkommen(Grundsicherung) hat, können wir uns die Anschaffung eines neuen Autos nicht leisten.
Von den behandelnden Ärzten wurde uns geraten, Stiftungen anzuschreiben und um eine Spende zu bitten, um das Auto finanzieren zu können.
Bei der Krankenkasse habe ich bereits angefragt, von dort heisst es, dass es keinen Zuschuss für ein Auto gäbe.
Könnt ihr mir diesbezüglich Tipps geben?
Gibt es andere Stellen, an die man sich wenden kann?
Das Sozialamt?
Aber wahrscheinlich wird ein Auto vom Sozialamt nur finanziert, wenn man auch arbeiten kann oder?
Für das Auto bräuchten wir ein Verladesystem für den Rollstuhl(Ladeboy oder etwas ähnliches).
Auch für das Verladesystem werden laut Krankenkasse keine Kosten erstattet.
Könnt ihr mir Stiftungen empfehlen, die ich um Hilfe bitten könnte?
Nehmen wir an, wir würden es schaffen, von Stiftungen ein Auto zu erhalten, dann darf das Auto ja nicht irgendwie auf die Grundsicherung meiner Tochter angerechnet werden, weil es ein Hilfsmittel ist oder könnte es da Probleme geben, dass das Sozialamt sagen könnte, meine Tochter dürfe das Auto nicht behalten?
Ich wäre für jeden Tipp dankbar!
Lg
Marianne
ich habe eine Frage, bei der ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Ich habe eine schon erwachsene Tochter (26), die unter anderem durch die Folgen einer Krebserkrankung schwerbehindert ist, 100 Grad mit den Merkzeichen G, aG, H und B und die Pflegestufe 2 hat und im Rollstuhl sitzt(ich schreibe das nur alles auf, weil es vielleicht für meine Fragen relevant sein könnte).
Um zu Therapien und Ärzten zu gelangen, sind wir auf ein Auto angewiesen.
Ich weiss, dass die Krankenkasse die Fahrten zum nächstgelegenen Arzt bezahlen muss, allerdings müssen wir auch zu Spazialisten, die oft mehrere hundert Kilometer entfernt sind und die Krankenkasse übernimmt dafür die Kosten nicht.
Mein Auto ist nun aber kaputt und eine Reperatur lohnt laut TÜV nicht mehr.
Das Auto ist knapp 15 Jahre alt.
Da wir aber dringend ein Auto brauchen, ich aber nach über 30 Jahren Berufstätigkeit meine Arbeit verloren habe und keine neue Stelle gefuden habe und seit kurzem HartzIV beziehe und meine Tochter durch ihre Erkrankungen auch kein eigenes Einkommen(Grundsicherung) hat, können wir uns die Anschaffung eines neuen Autos nicht leisten.
Von den behandelnden Ärzten wurde uns geraten, Stiftungen anzuschreiben und um eine Spende zu bitten, um das Auto finanzieren zu können.
Bei der Krankenkasse habe ich bereits angefragt, von dort heisst es, dass es keinen Zuschuss für ein Auto gäbe.
Könnt ihr mir diesbezüglich Tipps geben?
Gibt es andere Stellen, an die man sich wenden kann?
Das Sozialamt?
Aber wahrscheinlich wird ein Auto vom Sozialamt nur finanziert, wenn man auch arbeiten kann oder?
Für das Auto bräuchten wir ein Verladesystem für den Rollstuhl(Ladeboy oder etwas ähnliches).
Auch für das Verladesystem werden laut Krankenkasse keine Kosten erstattet.
Könnt ihr mir Stiftungen empfehlen, die ich um Hilfe bitten könnte?
Nehmen wir an, wir würden es schaffen, von Stiftungen ein Auto zu erhalten, dann darf das Auto ja nicht irgendwie auf die Grundsicherung meiner Tochter angerechnet werden, weil es ein Hilfsmittel ist oder könnte es da Probleme geben, dass das Sozialamt sagen könnte, meine Tochter dürfe das Auto nicht behalten?
Ich wäre für jeden Tipp dankbar!
Lg
Marianne

