Hallo zusammen,
meine Tochter, 3,5 Jahre alt benötigt eine Brille. Da sie ein sehr zartes Wesen ist und ein kleines Köpfchen hat klappt es nur mit einer Babybrille. Augenbefund: R + 8,0 L + 6,0 Hinzu kommt eine Hornhautverkrümmung von -2,0 auf beiden Augen.
Nachdem ich die ganze Stadt nach einer passenden Babybrille erfolglos abgegrast habe (selbst Fiel...ann konnte nicht helfen), musste ich über die Stadtgrenze hinaus weitersuchen und bin nun fündig geworden. Ein spezieller Kinderoptiker hat mich bestens beraten und sogar eine kleine Auswahl an Babybrillen gehabt.
Nun das Problem: Kostenvoranschlag ca. 250,00 EURO. Hilfe!
Da die Gläser sehr stark sind, sind sie auch sehr schwer und müssen zusätzlich geschliffen werden um nicht mit samt dem Brillengestell von der Nase (Nasenrücken nicht ausgeprägt) zu rutschen.
Die KK zahlt pro "unbehandeltem" Glas ca. 15,00 EURO dazu und der Rest ist wohl "Luxus"?!? Das Gestell kostet 60,00 EURO (eines von den günstigten). Nun leben wir von Hartz IV und ich rannte sofort zum Amt und hoffte auf Unterstützung. Originalton: "Nö. Dafür ist kein Buget vorgesehen." Man riet mir der KK den "Härtefall" zu erklären und auf erweiterte Übernahme der Kosten zu hoffen. Fehlanzeige. Die KK hällt sich an die Vorgaben des "Gesetzgebers".
Wohin kann ich mich wenden? Gibt es Verbände, Stiftungen oder sonstige Einrichtungen, die in solchen Fällen weiterhelfen? Es ist mir sehr wichtig, dass meine Tochter eine angenehme Brille bekommt, die in erster Linie nicht zu schwer ist. Sie hat Wahrnehmungsstörungen und hat sich schon das Gestell bei der Anprobe beim Optiker sofort von der Nase gerissen. Das wird eh ein Kampf
Engelchen
meine Tochter, 3,5 Jahre alt benötigt eine Brille. Da sie ein sehr zartes Wesen ist und ein kleines Köpfchen hat klappt es nur mit einer Babybrille. Augenbefund: R + 8,0 L + 6,0 Hinzu kommt eine Hornhautverkrümmung von -2,0 auf beiden Augen.
Nachdem ich die ganze Stadt nach einer passenden Babybrille erfolglos abgegrast habe (selbst Fiel...ann konnte nicht helfen), musste ich über die Stadtgrenze hinaus weitersuchen und bin nun fündig geworden. Ein spezieller Kinderoptiker hat mich bestens beraten und sogar eine kleine Auswahl an Babybrillen gehabt.
Nun das Problem: Kostenvoranschlag ca. 250,00 EURO. Hilfe!
Da die Gläser sehr stark sind, sind sie auch sehr schwer und müssen zusätzlich geschliffen werden um nicht mit samt dem Brillengestell von der Nase (Nasenrücken nicht ausgeprägt) zu rutschen.
Die KK zahlt pro "unbehandeltem" Glas ca. 15,00 EURO dazu und der Rest ist wohl "Luxus"?!? Das Gestell kostet 60,00 EURO (eines von den günstigten). Nun leben wir von Hartz IV und ich rannte sofort zum Amt und hoffte auf Unterstützung. Originalton: "Nö. Dafür ist kein Buget vorgesehen." Man riet mir der KK den "Härtefall" zu erklären und auf erweiterte Übernahme der Kosten zu hoffen. Fehlanzeige. Die KK hällt sich an die Vorgaben des "Gesetzgebers".
Wohin kann ich mich wenden? Gibt es Verbände, Stiftungen oder sonstige Einrichtungen, die in solchen Fällen weiterhelfen? Es ist mir sehr wichtig, dass meine Tochter eine angenehme Brille bekommt, die in erster Linie nicht zu schwer ist. Sie hat Wahrnehmungsstörungen und hat sich schon das Gestell bei der Anprobe beim Optiker sofort von der Nase gerissen. Das wird eh ein Kampf
Engelchen

