AW: Tagesförderstätten
Hallo zusammen,
gerade aktuell wird auch hier von einer Mutter und ihrem schwerstbehinderten Sohn berichtet:
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Hier einige Auszüge aus dem Beitrag von:
Beitrag von anja,ha
..."Eine Mutter, die
ich kenne, ist voll verzweifelt."....
..."Ihr mehrfach-Behinderte
Sohn hatte heute an einem einzigen Tag acht Anfälle,"....
..."Der Junge ist
derzeit in einer Werkstatt für Behinderte, und dort ist das größte Problem dass
der nicht richtig betreut wird."...
..."Einfache Sachen, wie
um den Jungen zu kümmern, wenn umgezogen werden muss, oder sein Talkergerät an
den Rollstuhl zu befestigen, tut das Werkstattpersonal nicht und so bleibt der
Junge unbeachtet, unterfordert und passiv."....
..."Mein Tipp war,
dass er in eine andere Werkstatt zieht. Aber
in Bochum, die Stadt wo er lebt, gibt es anscheinend keine Alternative."....
..."Aktive Teilnahme
an alltäglichen Aktivitäten ist ja wichtig und statt dessen sitzt er nur so rum
und macht nichts. Seine Mutter ist
natürlich völlig sauer, hat schon mehrmals die Werkstattdirektion darüber
angesprochen, aber die tun dann einfach nichts, Sie stellen sie ihn einfach so
ab in der Ecke. Ihm wird es sogar
verboten, sich ein bisschen mit seinem e-Rollstuhl zu bewegen, was das einzige
ist, was er hat. Das darf doch nicht sein!"...
..."Er ist wie gesagt mehrfach behindert und kann nichts selbständig tun."...
..."Und auch
kommunizieren kann er nicht,"...
..."Bei der Werkstatt
freut sich das Personal, wenn er manchmal nicht da ist, denn sonst müssen sie
sich intensiv um ihn kümmern, wenn zum Beispiel er umzuziehen ist."...
..."Und dass sich die
dann plötzlich und unerwartet um ihn kümmern muss, ist auch nicht gut, da seine
Mutter ja auch arbeiten muss."...
Hier der komplette Beitrag:
Verfasst am: 17.03.2016, 23:29
Beitrag von anja,ha
http://www.rehakids.de/phpBB2/viewtopic.php?t=121668&highlight=
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Diese Schilderungen in dem Beitrag bestätigen die große Problematik bei dem "NRW-Modell"....
LG
Monika