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24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

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    24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

    Also ich habe ein Problem
    Mein Bruder wird in einem Monat 24, er ist geistig behindert und arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen seit ca. 2 Jahren.
    Eigentlich hatte ich meiner Mutter schon vor Jahren darauf vorbereitet das er ein eigenes Leben braucht genau wie sie.
    Sie ist verwitwet und offizielle Betreuerin von ihm.
    Nun nachdem er sich richtig in seiner Werkstatt integriert hat, hat sie es doch eingesehen das es soweit ist.
    Er hat kaum sozialen Kontakt und soll so auch in die Gesellschaft finden.

    Allerdings ist sie nicht so fit in Sachen Ämter etc.
    Nun ist die große Frage: Wie stellt man das am besten an?
    Kann sie einfach ein Haus aussuchen und ihn dort anmelden?
    Muss sie Ämter abklappern? Wenn ja welche?
    Was sollte sie in die Wege leiten um einen Reibungslosen Auszug hin zu bekommen?
    Hat schon mal jemand so eine Situation gemeistert

    #2
    AW: 24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

    viel helfen kann ich dir nicht. meine kinder sind noch klein, aber, haben uns bereits informiert. und man sagte uns das es wohl mehrere wohnung/wohngruppen gibt die betreut werden und im alttag unterstützung haben. da kann man sich melden sich das angucken und sogar mal 1 woche probe wohnen, ob ihm das auch dort zusagt.
    man muß bestimmt aber ncoh zu ienem amt wegen einem platz und muß ja bezahlt werden ect. aber da würd ich ihn so einem betreuten wohnen mal fragen die helfen einem bestimmt gern.

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      #3
      AW: 24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

      Hallo Hubsy,

      willkommen hier bei Intakt! :wink:
      Viele Infos und viele Links dazu findest Du im Informationsbereich zum Thema 'Wohnen'

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        #4
        AW: 24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

        Hallo Hubsy,

        am einfachsten fragt man direkt die Träger/Personal/Sozialdienst von Wohnstädten. Wenn die einen Platz frei haben, oder die Warteliste nicht all zu lang ist, werden die sich um die Kostenübernahme kümmern, oder genau erklären wie vorgegangen werden sollte.

        Helmut

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          #5
          AW: 24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

          Hallo Hubsy,

          auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Vielleicht betreibt der Träger der Werkstatt auch Wohnformen? Zumindest gibt es dort bestimmt einen Ansprechpartner für soziale Angelegenheiten.

          Viele Grüße
          kirsty

          P.S. Wenn dein Bruder bereits seit 2 Jahren in der Werkstatt arbeitet, könnte er doch zumindest tagsüber bereits soziale Kontakte geknüpft haben. Vielleicht findet er seine Mitarbeiter ja auch in den einzelnen Wohnangeboten wieder.

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            #6
            AW: 24 Jahre und soll endlich aus Mamas Schoß

            hallo,
            mir wurde mal gesagt das viele arten von behinderungen gibt, nur der wunsch der ablösung ist bei den meinsten keine behinderung sonder dies kann eine werten.

            ich finde es gut wenn sich kinder ablösen möchten. natürlich tut es allen beteiligten weh, wenn die nabelschnur duchgeschitten wird.

            aber es ist für mich ein menschenrecht das sich grosse kinder ab einem gewissen alter, ablösen. aber gerade bei mensche mit behindertung ist dies oft besonders schwer weil wer kennt denn die besonderen behinderungen des nun er-waschsenen mensch mit behinderung?

            ja ja es gibt viele gründe nicht los lassen zu möchten. aber auch hier gelten die stufen von hermann hesse.

            http://www.hhesse.de/gedichte.php?load=stufen

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