[...] "Wir müssen bei Ausflügen grundsätzlich in kleinen Gruppen planen, zu dritt oder viert vielleicht", erklärt Anette Ritter-Schreitmüller, Bereichsleiterin der Offenen Hilfen. Ob Bus, Transporter oder Zugfahrten: Bei größeren Gruppen von Rollstuhlfahrern stoße man schnell an organisatorische Grenzen wegen fehlender Kapazitäten wie im Bus oder am Badischen Bahnhof Basel oder wegen infrastrukturellen Defiziten. [...]Quelle und kompletter Text: Badische Zeitung
