Hallo,
Mein Junior besucht einen kleinen Waldorfkindergarten (private Einrichtung). Dafür habe ich mich bewusst entschieden, da mein Sohn mit seiner massiven Sprachentwicklungsstörung im hiesigen Kindergarten (seinerzeit 100 Kinder und überfüllt) regelrecht untergegangen wäre.
Auf Anraten des SPZ habe ich Integrationshilfe beantragt und es wurde auch ruckzuck sowohl begleitende als auch heilpädagogische Integrationshilfe gewährt. Seit 01.07.04 erhält der Träger also insgesamt EUR 768 als Integrationshilfe für meinen Sohn.
Da mein Kind sich weigerte den Kindergarten ohne mich zu besuchen, wurde eine sehr nette Frau abbestellt, die die Begleitung übernimmt. Inzwischen hat er sich klasse integriert und bräuchte die Begleitung schon gar nicht mehr - so sagt die "Begleiterin" selbst.
Ansonsten wurde mehr oder weniger über meinen Kopf hinweg Ergo-Therapie für den kompletten Kindi eingerichtet sowie 14-tägige Sprachgestaltung.
Nun sind aber alle Ärzte meines Kindes einstimmig der Meinung, dass mein Sohn unbedingt heilpädagogische Frühförderung im Kindergarten erhalten sollte. Seither absolvieren wir extern Frühförderung, was aber so gut wie sinnlos ist, da diese nachmittags um 16:30 Uhr stattfindet. Fahrtweg einfach: 30 km = 1 Stunde Gezuckele durch die Prärie: sprich, das Kind ist schon "am Ende", wenn wir erst ankommen.
Die Waldorfkindergärtnerin ist aber gegen Frühförderung im Kindergarten, es passt nicht ins Konzept und so wie es ist, mit Ergo und Sprachgestaltung wäre es das beste. Leider sehen das die Ärzte aber anders und ich bin auch nicht soooo der Waldi-Fanatiker, dass ich mein Kind da um jeden Preis haben muss.
Als Alternative hätte ich, dass mein Kleiner in den hiesigen Regelkindergarten geht, mit inzwischen "nur" 48 Kindern. Allerdings mit Erzieherinnen, die heilpädagogische Frühförderung im Kindergarten vollkommen normal und in Ordnung finden. Dazu würde ich mir täglich 60 km Fahrtkosten sparen und 80 EUR Kindergartenbeitrag.
Aber letztendlich will ich nur fürs Kind das beste!
Was meint Ihr dazu?
Ich weiss mal wieder nicht, was richtig oder falsch ist .
Grüßle
Susa
Hallo Susa,
also ich finde den Rat der Ärzte absolut richtig. Meiner Meinung ist eine heilpädagogische Frühförderung 100 Mal wichtiger als Ergotherapie. Wenn es am Pensum der Fördermaßnahmen liegt, dann würde ich Ergo lieber zugunsten der Frühförderung kippen. Vielleicht ist der Kindergarten damit einverstanden, da dann insgesamt die Anzahl an Fördermaßnahmen konstant bleibt.
Ciao,
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ich hätte überhaupt kein Problem damit, dass die Ergo-Therapie im Kindergarten gecancelt wird, denn mein Sohn geht bereits 1 mal wöchentlich extern dort hin. Und mehr braucht er eigentlich auch nicht.
Es ist aber so, dass der Kindergarten diese Ergotherapie möchte und keine Frühförderung. Diese findet in zwei Gruppen mit ALLEN Kindern des Kindergartens statt. Außerdem wird von der Integrationshilfe noch 14-tägig Sprachgestaltung bezahlt, die es IMO auch nicht unbedingt braucht - bei einem Kind mit massiven Sprachentwicklungsstörungen.
Bei einem Telefonat mit dem Träger wurde mir mitgeteilt, dass ich einfach noch ein halbes Jahr warten soll und dann noch mal meinen Wunsch wegen heilpädagogischer Förderung vorbringen soll - vielleicht würde es dann einen Weg geben.
Ich weiss nicht, ob ich immer und immer Zeit verstreichen lassen soll und nachher ist mein Kind der "Gelackmeierte". Irgendwie finde ich das gerade alles ziemlich traurig.
Grüßle
Susa
Hallo Susa,
wie alt ist denn Dein Kind genau?
Ciao,
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
er wurde Ende März 4 Jahre alt.
Grüßle
Susa
Hallo Susa,
habe ich das richtig gelesen, daß von dem Integrationsgeld, das für Deinen Sohn bewilligt wird, Maßnahmen für alle Kinder finanziert werden, die aber Deinem Sohn gar nicht helfen??
Das kann ja wohl nicht wahr sein. Ist das nicht Leistungsmissbrauch?
Die Einrichtung bekommt das Geld, um für
Deinen Sohn
in der Einrichtung die für ihn notwendigen Maßnahmen zu finanzieren und nicht, damit sie zusätzliche Angebote für alle Kinder durchführen können. Als was sehen die das Integrationsgeld an? Als Finanzspritze für die komplette Einrichtung oder sogar als "Entschädigung", weil sie so gnädig waren und ein I-Kind aufgenommen haben?
Zu der Frage der Einrichtung, würde ich mich für die Einrichtung entscheiden, die am Besten auf meinen Sohn eingeht und mit mir an einem Strang zieht. Also steht doch eigentlich die Antwort schon fest oder nicht?
Gruss Gaby
Hallo Gaby,
habe ich das richtig gelesen, daß von dem Integrationsgeld, das für Deinen Sohn bewilligt wird, Maßnahmen für alle Kinder finanziert werden, die aber Deinem Sohn gar nicht helfen??
Dass sie meinem Sohn gar nicht helfen, will ich jetzt nicht sagen (abgesehen von der Ergo-Gruppe, in der mein Kind gar nicht mitmacht

). Ergo hilft meinem Kind sicher, auch dass es in der Gruppe stattfindet ist nicht verkehrt. Aber er macht halt schon einmal in der Woche extern Ergo und braucht eigentlich nicht mehr.
Sicher hilft auch die Sprachgestaltung, aber das ist eigentlich etwas, was so oder so in einen Waldorfkindergarten gehört und im Prinzip nix mit Integrationshilfe zu tun hat. Außerdem war es mit mir nicht abgesprochen.
Ich würd ja auch nix sagen, wenn er aber nicht unbedingt heilpädagogische Frühförderung bekommen sollte und mir das nun vom Kindergarten verwehrt wird - mit der Begründung, dass es nicht ins Konzept passt.
Der Kindergarten ist halt der Überzeugung, dass er das Geld so einsetzen kann wie es ins Konzept passt. Und lt. Sozialamt ist das auch richtig so. Fragt sich halt nur ob das moralisch okay ist, wenn man einem Kind die wichtige Förderung versagt und etwas anderes macht, was nach aussen halt attraktiver ankommt.
Der Ergotherapeut kommt nämlich nicht nur wegen meinem Sohn, sondern für alle. Da ich zu diesem einen guten Draht habe, schaut er schon "auch" besonders nach ihm - aber es ist halt nicht auf ihn abgestimmt. Auch wissen die Eltern nicht, dass es sich dabei um die Integrationshilfe für mein Kind handelt.
Und das Unangenehme ist, dass nun mir auch noch quasi die Schuld zugeschoben wird, ich wäre ja mit Ergo einverstanden gewesen (ich wusste bis zum Schluss nicht, dass das von der Intigrationshilfe bezahlt wird) und hätte eben gleich sagen sollen, was ich will. Jetzt ist alles organisiert und geht nicht mehr anders.
Ich meine aber, dass man doch nicht über Jahre ein Konzept festlegen kann - egal wie sich das Kind entwickelt.
Die Einrichtung bekommt das Geld, um für Deinen Sohn in der Einrichtung die für ihn notwendigen Maßnahmen zu finanzieren und nicht, damit sie zusätzliche Angebote für alle Kinder durchführen können.
Es ist halt aber so, dass der Kindergarten da sehr freie Hand hat und das Geld in allen möglichen Formen verwenden kann.
Zu der Frage der Einrichtung, würde ich mich für die Einrichtung entscheiden, die am Besten auf meinen Sohn eingeht und mit mir an einem Strang zieht. Also steht doch eigentlich die Antwort schon fest oder nicht?
Du hast Recht - auch wenn es mir furchtbar unangenehm ist. Aber Du denkst auch, dass ich schon richtig liege, oder?
Danke Dir.
Grüßle
Susa
hallo susa!
also unsere jana kommt jatzt nächste woche) in den kiga.das ist ein regelkiga,der bisher keine behinderten kinder aufgenommen hat.
durchh jana aben sie jetzt eine i-gruppe mit 2 behinderten kinder,der rest alle "normal".
in der gruppe sind 2 erzieherinnen und eine sonderpädagogin. krankennngymastik und frühförderung finden beide im kiga statt.unsere therapeuten sprechen sich mit der leiterin und den erzieherinnen ab.
zur therapie wird ein leerstehender raum genutzt,der ab sofort "therapieraum" wird und von allen kids benutzt werden kann,die im kiga therapien bekommen.
alle anregungen,die ich bisher hate wurden sofort in die tat umgesetzt und es wurden mir alle steine aus dem weg geräumt und es möglich gemacht,daß jana als rollikind in diesen kiga kommen kann!
ich bin jetzt mächtig gespannt,wie so alles dann klappt!
vlg christine mit melina(7/00-kergesund) und jana(11/01-spina bifida,hhydrocepalus,rollikind)
Hallo Christine,
das hört sich bei Euch klasse an und so habe ich mir das für mein Kind auch gedacht. Ich mache ja schon extern Logo und Ergo, was nicht unerhebliche Fahrtkosten für mich bedeutet, da ich jedesmal knapp 80 km Fahrtstrecke habe (hin und rück).
Nun soll ich aber auch noch die Frühförderung extern erledigen, weil der Kindi lieber Gruppen-Ergo mit allen Kindern statt Frühförderung machen möchte. Und das kanns doch eigentlich nicht sein!
Bei allem was ich so nach und nach mitbekomme, denke ich, dass der Kindergarten dieses Intigrationsgeld in erster Linie sieht, das allgemeine Angebot aufzupeppen anstatt gezielte Förderung für das bedachte Kind zu gewähren.
Und letztendlich soll ich noch dankbar sein, dass ich mein Kind in diesen Kindergarten bringen darf. Ich glaube schon, dass meine Entscheidung richtig ist, dass ich einen Wechsel vornehme. Der Regelkindergarten hier am Ort hat von sich aus auf morgen eine Besprechung beim Bürgermeister angeleiert, in der ich dann alle meine Wünsche äußern kann.
Na also ....
Deiner Kleinen alles Gute im Kindergarten!
Grüßle
Susa
hi susa!
das kann´s doch nicht sein! das integrationsgeld ist dafür da DEIN kind zu integrieren-nicht für alle ergo anzubieten und das kind,da inntegriert werde soll geht da nochnichtmal hin!
außerdem halte ich es garnicht für sinnvoll bei kigakids gruppenergo zu machen! was soll das bitteschön bringen!
ich würde darauf bestehen,daß dein kind entsprechend gefördert und vor allem integriert wird!
mit der einzelergo,logo etc. hat der kiga doch an sich nichts zu tun! es muß halt nur irgendwie ein raum ,turnhalle oder so für die therapiezeit zur verfügung stehen!
und mit einem bißchen willen sollte das ja möglich sein!
ich habe das glück,daß mein kiarzt mir alles aufschreibt,was ich bzw.jana braucht.somit war es garkein problem die kg mit hausbesuch zu bekommen.ich hab mir einen ollegen gesucht,der bei kindern hausbesuche macht(bin selber physiotherapeutin). der hat die termine mit der leitung abgesprochen und das war´s!
Hallo Christine,
ich hatte gestern Nachmittag ein Gespräch mit unserem Bürgermeister, der zugleich Träger des hiesigen Kindergartens ist. Dieser bestätigte mir, dass die Verträge zwischen Therapeuten und Kindergarten so abgefasst sein müssen, dass die jeweilige Maßnahme für das betreffende Integrationskind stattfinden und NICHT für die Einrichtung allgemein. Der Therapeut muss also ganz klar für das I-Kind speziell kommen und seine Maßnahmen an diesem ausrichten. Dabei kann er in Absprache mit dem Kindergarten durchaus auch andere Kinder teilnehmen lassen - nach seinem Ermessen.
In unserem Fall weiss ich aber, dass sowohl Ergo-Therapeut als auch Sprachgestalter angeheuert sind um ALLE Kinder im Kindergarten zu "behandeln". Da es sich bei dem Ergo-Therapeuten um die Person handelt, zu der mein Sohn auch auf Krankenschein in Einzel-Therapie geht, weiss er um seine Belange - ist aber eben nicht speziell für ihn da sondern für ALLE. Der Sprachgestalter weiss mit Sicherheit nicht mal von Leos Handycaps, geschweige denn, dass er mal mit mir ein Gespräch gesucht hätte oder Arztberichte sehen wollte!
Auch fand der Bürgermeister es ungeheuerlich, dass dort eine Ergo-Therapie stattfindet, an der mein Kind nicht teilnimmt und die von seiner Integrationshilfe bezahlt wird.
Und der Abschuss ist natürlich, dass ihm die wichtigste Hilfe, nämlich die pädagogische Frühförderung, nicht gewährt werden soll weil ausgerechnet das nicht ins Konzept passen soll.
Dieses Gespräch hat mich gestern dazu veranlasst, die fristlose Kündigung im Waldorf-Kindergarten zu schreiben und per Einschreiben abzuschicken.
Ab nächster Woche Mittwoch geht Leo in den hiesigen Regelkindergarten. Es wäre schön, wenn seine derzeitige begleitende Hilfe mit ihm "umziehen" würde - das muss ich noch abklären. Bereits am 08.11. ist der erste Termin mit der Heilpädagogin zwecks Frühförderung.
Der Bürgermeister bittet das Landratsamt, mit dem Waldorfkindergarten abzurechnen und ihm diese Abrechnung vorzulegen. Und dann wird man mal sehen. Nicht verbrauchtes Geld muss der Waldorf-Kindergarten zurückgeben und dieses wird dann dem neuen Kindi zur Verfügung gestellt, womit mein Kind dann die bisher versagte Förderung dort nachholen kann.
Das wird wohl einiges böses Blut geben - aber damit musste der Verein doch rechnen, oder nicht?
Grüßle und Danke!
Susa
Hallo Susa,
schön das ihr nun wohl einen Kindergarten gefunden habt in dem das Wohl und das Interesse deines Kindes im Mittelpunkt stehen und nicht das des Kindergartens.
Ich finde das Verhalten des Waldorfkindergartens ungeheuerlich, die Aussage und Haltung des zahlenden Trägers die, - obwohl sie anscheinend Kenntnis haben das die Fördermittel nicht bestimmungsgemäß verwendet werden- nicht intervenieren und abmahnen ebenso!
Also meiner Meinung nach sollte die Abrechnung sehr genau überprüft werden und wenn Ungereimtheiten auftauchen sollte man von amtlicher Seite nicht zögern unberechtigt verwendete Fördermittel auch von dem ehemaligen Kindergarten zurück zu fordern. Das was da lief ist für mich eindeutig Missbrauch, nämlich Veruntreuung, wenn nicht schon hart an der Grenze zum vorsetzlichen Betrug.
Natürlich hat der Kindergarten einen gewissen Spielraum: so kann besonders geeignetes pädagogisches Spielzeug angeschafft werden oder z. B. ein Bällebad und klar dürfen dann auch andere Kinder damit spielen , aber doch nicht Maßnahmen von denen ALLE profitieren AUSSER deinem Sohn.
Es ärgert mich sehr so etwas zu lesen, wenn ich mir überlege wie oft sinnvolle und notwendige Maßnahmen von Kostenträgern nicht genehmigt werden mit Hinweis auf leere Kassen - und dann so was nachlässiges und Desinteresse- schade das es nicht so was wie eine persönliche Schadensersatzpflicht für Beamte gibt.
Ich wünsche deinem Sohn einen guten Einstieg in den neuen Kindergarten und hoffe das er von der Frühförderung gut profitiert .
LG, amai
Hallo Susa,
super, JETZT bekommt dann Dein Sohn endlich das, was er braucht und auch was genehmigt wurde.
Ich finde Du hast richtig gehandelt. Super finde ich auch den Bürgermeister, der sich der Sache angenommen hat und gleich reagiert.
Ich wünsche Deinem Sohn ganz viel Spaß und Förderung im neuen Kiga.
Gruss Gaby
Hallo Amai,
Ich finde das Verhalten des Waldorfkindergartens ungeheuerlich, die Aussage und Haltung des zahlenden Trägers die, - obwohl sie anscheinend Kenntnis haben das die Fördermittel nicht bestimmungsgemäß verwendet werden- nicht intervenieren und abmahnen ebenso!
Die zahlende Stelle ist das Sozialamt und dort hatte ich mal ganz vorsichtig nachgefragt, wie das denn so läuft mit der Integrationshilfe und ob die nicht nach MEINEN Wünschen ablaufen muss. Da wurde mir nur gesagt, dass der Kindergarten das frei entscheiden kann, aber natürlich schon mit mir auch eine Übereinstimmung da sein sollte ..... Aber dass die Ergo-Gruppe OHNE Leo eindeutig nicht dazu gehört, da haben sie mir schon zugestimmt. Allerdings auch nichts unternommen - das stimmt.
Also meiner Meinung nach sollte die Abrechnung sehr genau überprüft werden und wenn Ungereimtheiten auftauchen sollte man von amtlicher Seite nicht zögern unberechtigt verwendete Fördermittel auch von dem ehemaligen Kindergarten zurück zu fordern. Das was da lief ist für mich eindeutig Missbrauch, nämlich Veruntreuung, wenn nicht schon hart an der Grenze zum vorsetzlichen Betrug.
Der hiesige Bürgermeister wird sich die Abrechnungen zur Brust nehmen. Er ist ein ziemlicher Paragraphenreiter, das kann auch mal nützlich sein. Ggf. will er sich auch díe geschlossenen Verträge zeigen lassen, und wenn diese nicht ausschliesslich für mein Kind geschlossen wurden, dann sieht es eh böse aus. Ich kann das alles immer noch nicht verstehen - so dreist kann man doch eigentlich nicht sein.
Natürlich hat der Kindergarten einen gewissen Spielraum: so kann besonders geeignetes pädagogisches Spielzeug angeschafft werden oder z. B. ein Bällebad und klar dürfen dann auch andere Kinder damit spielen , aber doch nicht Maßnahmen von denen ALLE profitieren AUSSER deinem Sohn.
Ich hätte ja nix gesagt, wenn der Verein zu mir gesagt hätte, dass monatlich ein Betrag X übrig wäre und ob man damit noch etwas macht, von dem alle Kinder incl. Leo etwas haben. Diese Sprachgestaltung z.B., und die dann aber auch auf mein Kind ausrichten.
Aber ich finde es wirklich empörend, dass man einfach Allgemeinunterhaltung anschafft und dann sagt, dass für das Notwendige kein Geld mehr da ist
[Bild: www.intakt.info] Ich wünsche deinem Sohn einen guten Einstieg in den neuen Kindergarten und hoffe das er von der Frühförderung gut profitiert .Ich wünsche deinem Sohn einen guten Einstieg in den neuen Kindergarten und hoffe das er von der Frühförderung gut profitiert .
Vielen Dank! Ich habe ein total gutes Gefühl und denke, nun bin ich gewappnet, wenn nach den Ferien ein entrüsteter Anruf von den Waldis kommt.
Danke Euch allen!
Liebe Grüße
Susa
hi susa!
hihi da wird sich der waldoftkiga umgucken! da fehlt denen ne menge geld,jetzt wo dein sohn nichtmehr kommt!
aber das verhalten von denen ist ja auch echt unter aller s...!
bei der frühförderung ist es in der egel garkein problem,daß jemand in den kiga kommt.man muß das nur bei der zuständigen stelle(bei uns ist es die lebenshilfe) beantragen-war bei uns garkein problem!
vlg christine
Hallo Christine,
hihi da wird sich der waldoftkiga umgucken! da fehlt denen ne menge geld,jetzt wo dein sohn nichtmehr kommt!
Wenn man betrachtet, dass Integrationshilfe ja nur für ein bestimmtes Kind verwand werden darf, dann darf, wenn das bestimmte Kind nicht mehr kommt, ja auch kein Geld fehlen [Bild: www.intakt.info]
Der Kindergarten ist doch selber schuld, wenn er der Meinung ist, dass er mit Integrationsgeld allgemeine Aktionen bezahlen kann, zumal ich mehrfach darauf hingewiesen habe, dass das nicht geht. Der Träger fühlt sich aber im Recht, er hat die Auslegungen des Sozialamts anders verstanden als ich - und nun wird eben die Rechnung kommen.
Der Waldorf-Kiga muss sogar nicht verbrauchtes Geld zurückgeben, das dann dem momentanen Kiga zur Verfügung gestellt wird, damit mein Sohn möglichst viel Versäumtes nachholen kann.
Sorry - aber dann wird es halt im Waldorfkindergarten für die Kinder der meistens recht betuchten Eltern eben keine kostenlose Ergo und Sprachgestaltung geben - da mache ich mir jetzt kein schlechtes Gewissen.
Und die sehr nette Frau, die die begleitende Hilfe gegeben hat, wird zu gleichen Bedingungen vom neuen Kindi übernommen. So steht diese nicht von heute auf morgen auf der Straße und mein Sohn nimmt eine vertraute Person mit. Besser könnte es doch gar nicht laufen!bei der frühförderung ist es in der egel garkein problem,daß jemand in den kiga kommt.
Um so ärgerlicher finde ich es, dass gerade ein Waldorf-Kiga, der ja sooo das Individuum respektiert, sich so quer stellt und mir vorschreiben will, was ich extern zu erledigen habe!
man muß das nur bei der zuständigen stelle(bei uns ist es die lebenshilfe) beantragen
Das habe ich ja schon alles angeleiert, ich habe sogar eine Heilpädagogin in den Kiga bestellt. Die Erzieherin hat die Frau abblitzen lassen. Hinterher hat sie es darauf geschoben, dass man ihr den Termin zu kurzfristig mitgeteilt hätte und sie deshalb schlecht gelaunt gewesen wäre. Als ich sagte, dass die Heilpädagogin ja angeboten hätte, dass sie sich jederzeit bei ihr melden kann um evtl. Unklarheiten zu beseitigen, meinte sie, das würde sie machen. Binnen eines Monats ist nichts passiert. Auf mein erneutes Nachfragen meinte sie dann, dass das ja auch ein finanzielles Problem wäre - das soll ich mal mit dem Träger abklären.
Und der Träger meinte dann jüngst, dass die Frühförderung nicht ins Konzept passt, dass man ja jetzt alles umschmeissen müsse. Und es wäre ja soooo unverschämt, dass die Heilpädagogin bzw. deren Verein den kompletten Betrag, der für Heilpädagogik gewährt sei, verbrauchen würde. Wenn ich jemanden bringen könne, mit dem locker zusammenarbeiten könnte, der vielleicht alle 3 oder 4 Monate mal auf Honorarbasis kommt .....
Ach im Nachhinein wird das immer Uglaublicher! Die wollen Leos Kohle einfach nur für was anderes verbraten - das ist alles! [Bild: www.intakt.info]
Danke Euch fürs Mutmachen,
Susa
Hallo Susa,
habe gerade Deinen Thread gelesen und muß sagen, ich bin schlicht entsetzt über diese unverschämte Arroganz des Waldorf-KiGas und heilfroh,mit diesem Verein nix zu tun zu haben (finde die Grundsätze ohnehin reichlich abgehoben), zudem auch noch das sauer verdiente Geld (Zuzahlung) dahinzutragen und dann mit einem hilfebedürftigen Kind im Regen stehen gelassen zu werden, nein danke!!
Von Dienst am nächsten haben die wohl noch nix gehört!
LG anubis
Hallo Anubis,
die Grundsätze der Waldorfpädagogik sind wirklich nicht schlecht (ganzheitlich, nach Vorbildprinzip, Achtung des Lebens und des Individuums .....), aber es kommt auch immer darauf an, was man daraus macht. Es war bestimmt keine falsche Entscheidung, meinen Kleinen damals mit 3 in diesen Kindergarten zu bringen. Es war dort klein, kuschelig, übersichtlich - und er hatte alle Zeit der Welt, sich von mir zu lösen.
Um so trauriger finde ich es, dass man mich jetzt mit meinem Kind im Regen stehen lässt - das hast Du goldrichtig ausgedrückt, Nun ist nämlich nichts mehr von "Achtung des Individuum", sondern Leos Geld soll zur Aufwertung des Allgemeinen herhalten und ihm gleichzeitig das für ihn Notwendige verwehrt werden. Dreister gehts eigentlich nicht mehr!
Und weisst Du was? Der Ergo-Therapeut, der von Leos Geld für alle Kinder kommt, hat mir in meiner Entscheidung recht gegeben. Er wird nun zwar auf ein Einkommen verzichten müssen, denn die Waldis werden sich die Therapie für alle ohne Integrationsgeld nicht leisten können, aber er sieht es wie eigentlich alle: mein Sohn braucht diese Frühförderung sehr dringend und muss sie auch bekommen. Und wenn ich das im Kindergarten möchte, dann muss das einzurichten sein. Der Kiga kann mir auf keinen Fall vorschreiben, dass ich eine solche extern zu erledigen habe und schon gar nicht, das Geld nicht im Sinne des Kindes einzusetzen.
Ich bin ja mal gespannt, wie das weitergehen wird. Mein Sohn geht übrigens seit Mittwoch völlig problemlos in den neuen Kindi!
Grüßle
Susa
Hallo,
auf meine fristlose Kündigung hin, weil der Waldorfkindergarten Leo nicht die dringend notwendige Frühförderung im Rahmen der Eingliederungshilfe gewährte, bekam ich gestern nun ein Schreiben:
Es wird auf die 3-monatige Kündigungsfrist verwiesen und dass kein wichtiger Grund für eine fristlose Kündigung vorliegt. Ein Wechsel des Kindergartens stellt nämlich kein wichtiger Grund im Sinne der Satzung dar.
Halllo? Ich habe den Kindergarten nicht gewechselt, weil ich einfach so Lust darauf hatte, sondern weil der Waldorfkindergarten die Eingliederungshilfe nicht so eingesetzt hat, wie es für Leo dringend erforderlich ist.
Wenn in der Satzung lediglich steht "eine fristlose Kündigung ist nur aus wichtigem Grund möglich", dann ist das doch extrem dehnbar, oder? Da kann der Kindergarten doch nicht sagen, das und das ist ein wichtiger Grund im Sinne unserer Satzung und das nicht. Es ist nämlich in der Satzung nicht speziell aufgeführt, was man nun genau unter "wichtigem Grund" versteht.
Weiter behauptet der Kindergarten, dass mit mir mehrere Gespräche geführt worden wären, für welche konkreten Maßnahmen Leos Geld eingesetzt werden sollen. Die verweisen dabei auf ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Landratsamtes, die Kindergärten berät. Diese Frau hat dabei ganz allgemein erklärt, was Eingliederungshilfe ist, wie hoch die Summe ist und was man damit generell machen kann: eine Heilpädagogin einstellen, eine weitere Erzieherin anstellen, besondere Dinge anschaffen etc. Es ging weder in diesem Gespräch noch jemals in anderen Treffen, Elternabenden etc. um Leo im Speziellen! Mir wird vorgeworfen, dass ich bei diesem Gespräch, das noch vor der Gewährung der Eingliederungshilfe stattfand, ich nichts von der Durchführung von Frühförderung gesagt hatte.
Herrgott - ich kann mit den ärztlichen Empfehlungen eben erst dann an den Kindergarten herantreten, wenn mir diese vorliegen. Der Termin der Uni-Klinik in Heidelberg war eben erst nach diesem Termin im Kiga. Und warum sollen Ärzte konkrete Vorgaben machen, wenn noch gar nicht gewährleistet ist, ob auch wirklich Eingliederungshilfe bezahlt wird.
Und BTW ändert sich Förderbedarf von behinderten Kindern ja auch immer wieder und dann kann man als Kindergarten ja nicht sagen: Pech gehabt, das hättest du uns schon vor ein paar Monaten sagen müssen, jetzt ist es zu spät!
Die stellen es nun so dar, als ob ich die Ergotherapie für alle Kinder ausdrücklich gewollt hätte und jetzt auf einmal ohne Vorwarnung eine Einzeltherapie wollte, die nicht dem Integrationsgedanken entspricht. Sie würden Leo keine Einzeltherapien finanzieren sondern nur Maßnahmen, die ihm helfen sich in der Gruppe zu etablieren. (und dabei brauchts natürlich eine Ergotherapie-Gruppe, an der Leo gar net teilnimmt )
Und dabei wissen die ganz genau, dass Frühförderung keine Einzeltherapie ist und in der Gruppe stattfindet. Nur eben nicht für alle Kinder, sondern nur für das Betreffende und ein paar andere - wie die Heilpädagogin die richtige Gruppengröße einschätzt: mal Leo und 4 Kinder, dann nur mit 3 Kindern, ein ander mal vielleicht mit 6. Aber halt nicht mit allen - was ja auch nicht Sinn und Zweck der Eingliederungshilfe ist, dass alle Kinder Entertainment erfahren.
Es wird mir mitgeteilt, dass der Kindergarten beschlossen hat, dass Leos motorische Entwicklung durch Ergo geförder werden muss. Das ist wirklich skandalös - denn Leo hat in der Motorik überhaupt keine Defizite! Zum einen müsste das eine ausgebildete Waldorfpädagogin eigentlich von selbst merken, zum anderen hätten die sich einfach einmal für Leos Arztberiche ansehen sollen. Da steht nämlich nirgendwo, dass Leo Defizite in der motorischen Entwicklung hat und eine entsprechende Förderung braucht, sondern dass er eine ganzheitliche heilpädagogische Förderung haben muss!
Und nun das Beste, die Erklärung warum es völlig legal ist, dass von Leos Integrationshilfe eine Ergotherapie-Gruppe bezahlt wird, an der er nicht mal selbst teilnimmt: "Die Kosten der Ergotherapie sind anhand der Gruppe errechnet und nicht nach Zeitaufwand. Es ist daher gleichgültig, ob die Ergotherapie in ein oder zwei Gruppen durchgeführt wird, die Kosten sind dieselben. Eine Trennung der Gruppe war Wunsch des Ergotherapeuten, um sich so intensiver den einzelnen Kindern widmen zu können. Es ist dadurch kein finanzieller Nachteil entstanden."
Also geben die doch in ihrer Borniertheit auch noch zu, dass sie den Ergotherapeuten für die Gruppe engagiert haben - und nicht für Leos Integration. Die Person, die Eingliederungshilfe durchführt soll sich ausschliesslich intensiv mit dem betreffenden Kind befassen - und nicht mit jedem einzelnen! IMO bricht dieser Absatz denen nun das Genick!
Und es ist doch Schwachsinn zu erzählen, dass Leo keinen Nachteil hatte, dass von seinem Geld noch diese zweite Gruppe finanziert wurde.
In den neuen Kindergarten kommt wöchentlich für 2 Stunden eine Heilpädagogin und arbeitet mit Leo zusammen mit ca. 4 Kindern, also in einer Gruppe mit 5 Kindern. Dafür erhält sie einen festen monatlichen Betrag. Nach der Theorie der Waldis wäre es jetzt nun völlig legal, wenn die Heilpädagogin in ihren zwei Stunden 10 Gruppen a' 5 Kinder abhalten würde, damit alle Kinder dran kommen. Der Preis wäre der gleiche und Leo würde ja auch immerhin 12 Minuten lang in den Genuss der Förderung kommen.
Die Sprachgestaltung sein angeblich nicht Bestandteil der Eingliederungshilfe. Na super - um so mehr interessiert es mich, was die überhaupt mit dem Geld gemacht haben!
Und es wird mir seitenweise vorgeworfen, wie böse ich sei, jetzt einfach Frühförderung zu verlangen, wo man doch Ergo hat. Man kann nicht alle zwei Wochen alles umwerfen, die Kinder brauchen ja schliesslich Kontinuität, was Sicherheit gibt. Sie haben den Kindern gegenüber Verantwortung und speziell auch dem Leo gegenüber, der nicht immer eine andere Therapie kriegen soll und sich dann nicht eingewöhnen kann. Leo geht schon 1 1/2 Jahre in den Kindergarten - der braucht sich nicht mehr eingewöhnen!
Ja - und ich würde nur Forderungen stellen aber mich nicht bemühen, in gar keiner Weise würde ich mich anstrengen, einen für alle Beteiligten gangbaren Weg zu finden.
Und wenn nicht umgehend den Kindergartenbeitrag bis einschl. Januar 05 bezahle erfolgt hopp-hopp Klage.
Also jetzt platzt mir echt der Kragen
Grüßle von
Susa
Hallo Susa,
nach all den Berichten hier möchte ich kurz über die Erfahrung unserer Sehfrühförderungsdame mit einem Waldorfkindergarten erzählen: Die Erzieherinnen haben dort alle Vorschläge für die Förderung der blinden/sehgeschädigeten Kinder abgelehnt. Die Farben entsprachen nicht den Richtlinien der "Waldis" , sie waren zu grell. Ja wie soll denn ein blindes/sehbehindertes Kind eine wischiwaschi Farbe erkennen ??
Ich kann deinen Unmut sehr gut verstehen und diese Überheblichkeit in der Einrichtung ist wirklich zum K......
Herzliche Grüße
Stefanie
Hallo Stefanie,
so langsam aber sicher verhärtet sich mein Verdacht, dass es mir, falls ich diese Frühförderung mit Gewalt durchgesetzt hätte, es mir ähnlich ergangen wäre wie Dir. Wahrscheinlich wären die Vorschläge der Heilpädagogin allesamt nicht nach den Richtlinien der Waldorfpädagogik gewesen.
Und spätestens dann wäre es so oder so Zeit gewesen, andere Wege zu gehen.
Da frage ich mich dann aber, warum Waldorfkindergärten überhaupt behinderte Kinder aufnehmen? Für mich hat das dann ein bissle den Touch von Chinesischem Wunderheiler der sich einem Krebsgeschwür annimmt.
Für mich hat alles seine Grenzen und die waldorfpädagogisch so hoch gepriesene Kontinuität in Form von starker Einschränkung des Angebotes mag für Kinder ohne Probleme oder verhaltensgestörte, reizüberflutete Kids sehr gut sein - für behinderte Kinder die auf einen erhöhten Förderbedarf angewiesen sind und die städnig neue Anreize benötigen, eher kontraproduktiv.
Nun denn - wieder einmal was dazu gelernt
Grüßle
Susa
Hallo,
heute erreichten mich erneute Vorwürfe vom Waldorfkindergarten.
Wie ich nur unverschämt sein könnte, und ständig nur fordern und fordern wollen. Schliesslich würde mein Sohn schon vom "äusserst liebevollen Umgang" profitieren, den eine Gruppenstärke von 28 Kindern nicht bieten kann.
Komisch nur, dass mein Kleiner in diesem liebevollen Kindergarten nie ohne mich geblieben ist, und nun im schlimmen Städtischen Kindergarten das problemlos von heute auf morgen tut.
Ja und schliesslich müssten die anderen Kinder ja auch unter meinem behinderten Kind leiden, müssten Rücksicht nehmen und könnten wegen ihm an bestimmten Aktivitäten nicht teilnehmen - und da wäre es ja nur recht und billig, dass man denen von Leos Eingliederungshilfe auch etwas spendiert
[Bild: www.intakt.info]
Ganz davon abgesehen, dass diese Aussage ja fast schon in Richtung ganz schwarzer deutscher Zeiten tendiert, musste noch nie ein Kind unter Leo leiden, geschweige denn auf eine Aktivität wegen ihm verzichten. Mein Kleiner ist ein total liebes, ruhiges, sehr soziales Kind, ohne Verhaltensauffälligkeiten etc. Er ist lernbehindert, entwicklungsverzögert, sprachentwicklungsverzögert - aber niemand, der den Kindergartenbetrieb stört. Außerdem war er ja nie alleine ohne Begleitperson dort!
Nun - ich hätte mich ja auch viel zu wenig im Verein engagiert und da müsste ich halt auch mit rechnen müssen, dass man mir nicht ständig meine Forderungen erfüllt.
Da fehlen mir die Worte! Und ich würde mir wirklich wünschen, dass man mich verklagt, damit DAS mal an die Öffentlichkeit kommt
[Bild: www.intakt.info]
Grüßle
Susa
Hallo Susa,
na da platzt mir ja wohl auch der Kragen. Ich habe eure Diskussion als stiller Leser verfolgt. Ich kenne mich mit Waldorfkiga/schulen nicht so aus. Aber diese Ausage:
" Ja und schliesslich müssten die anderen Kinder ja auch unter meinem behinderten Kind leiden, müssten Rücksicht nehmen und könnten wegen ihm an bestimmten Aktivitäten nicht teilnehmen - und da wäre es ja nur recht und billig, dass man denen von Leos Eingliederungshilfe auch etwas spendiert"
ist ja wohl echt der Hammer. Mir fehlen einfach die Worte und man sollte mal den ganzen vorgang der Presse weiterreichen. Da wird das System überall so in den Himmel gelobt und dann so etwas???
Die armen Kinder die im I-kiGa unter den behinderten Leiden müssen!! so ein vollkommener QUATSCH !!!!!!!!