Hallo zusammen,
es geht um ein schwer traumatisiertes Pflegekind, 11 Jahre, Diagnosen: schwere Bindungsstörung, Wachstumsstörung, ADHS. Das Kind ist. laut einer Intelligenztestung, durchschnittlich begabt, besucht aufgrund seinem Verhalten ein sonderpädagogisches Förderzentrum. Meiner Kenntnis nach wird nur bei Autismus eine Schulbegleitung bezahlt. Hat jemand Erfahrungen oder/und Wissen zum Thema Schulbegleitung?
Maria Magdalena
Hallo Maria Magdalena,
vielleicht helfen Dir diese Infos weiter

:
http://www.forum-munterbunt.de/index...=6182#post6182
http://www.forum-munterbunt.de/index...=5564#post5564
http://www.experten-branchenbuch.de/...egleiter-haben
http://www.lebenshilfe-sh.de/wData/d...pdf?listLink=1
Auch seelisch behinderte Kinder und Jugendliche (häufig bei Kindern mit Autismus, einer Lernbehinderung
oder Aufmerksamkeitsstörung) können eine Schulbegleitung bekommen.
LG
Monika
Guten Tag
ich rate dir dringend vob Schulbegleitung ab.
Wir hatten einen 18 Jahre alten Sfhulbegleiter FSJler der meinem Sohn dauernd im Ubterricht auf die Schulter geschlagen hat und geaagt hat :"Pass auf!" Mein Sohn hat die Schulbegleitung von Anfang abgelehnt wenn der Schulbegleiter nicht konnte musste Timo zuhause bleiben er hat sehr darunter gelitten. Jetzt im Pflegeheim hat er eine neue Schulbegleiterin die zwar erfahren ist aber es um kein Haar besser macht! Sie sagt auch dauernd er soll aufpassen und schimpft dauernd mit ihm rum macht ihm Vorwürfe und beschuldigt ihn nach dem Unterrucht geht sie mit ihm in einen Bsprechungsraum und schreut ihn an. Wir wollen die Schulbegleitung beenden aber die Schule besteht darauf dass er sie noch braucht richtige Gründe hat sie aber nicht vorzubringen.
Zu Schulbegleitung kann ich nur raten wenn das Kind
-aggressiv ist und die Klasse gefährdet
-so traumatisiert ist dass es sich ohnr Begleitung nicht in die Schule traut
Sonst nicht!
LG JN
Hallo JN,
Zitat von jnstuttgart2002
ich rate dir dringend vob Schulbegleitung ab.
es wäre gut, wenn du deine schlechten Erfahrungen nicht als allgemein gültig ansehen würdest und anderen Eltern die enstprechende Beurteilung der Situation - die mit deiner vermutlich nicht vergleichbar ist - überlassen würdest.
Vielleicht magst du ein paar Informationen über dich, deinen Sohn und deine Erfahrungen in der
Vorstellungsrunde schreiben.