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Diagnoseeröffnung

karo 04.04.2005, 09:14#1
Liebe Eltern,
Zurzeit befinden sich meine Kollegin und ich im letzten Studienjahr der Ausbildung zur Heilpädagogin an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich. Im Rahmen unserer DIplomarbeit beschäftigen wir uns mit dem Thema "Diagnose Behinderung".
Als Lehrpersonen an Heilpädagogischen Sonderschulen erzählen uns die Eltern von der ersten Lebenszeit ihres Kindes. Oft spüren wir dabei heraus, dass manche Eltern mit der Art der Diagnoseeröffnung und der Begleitung unzufrieden waren und sich alleine gelassen fühlten.
Gerne würden wir noch mehr Erfahrungen zu dem Thema der Diagnoseeröffnung sammeln. Wir wären allen sehr dankbar für ihre Unterstützung wenn sie uns ihre Erfahrungen, vielleicht mit Hilfe der folgenden Fragen, mitteilen könnten.

- Wie erlebten sie die Geburt?
- Gefühle bei der Geburt und bei der Diagnoseeröffnung?
- Wie reagierte das Fachpersonal auf Fragen?
- Welche Erfahrungen, Erlebnisse, Gefühle und Gespräche prägten die erste Zeit nach der Geburt ihres Kindes?
- Wurde ihnen Hilfe angeboten? Welche?
- Wurden sie als Eltern begleitet? Von wem, wie lange, wie haben sie dies erlebt?
- Was müsste eine situationsgerechte Begleitung beinhalten? Was hätten sie gebraucht?

Bitte die Antworten im Forum platzieren!

Vielen herzlichen Dank!!