Hallo Leute,
ich finde dieses Forum wirklich klasse und hab mal eine Frage einfach so an Euch bzw. möchte einfach mal erzählen.
Mein Sohn (Asperger Autist 5 1/2) muß im nächsten Jahr zur Schule. Nun haben wir schon das Schreiben vom Schulamt zur Anmeldung vorliegen, mit unserer Therapeutin von der Autismus-Ambulanz schon darüber gesprochen, mit der Integrationskraft im KiGa auch, Besuch für Hospitation an einer in Frage kommenden Schule (Sonderschule für Kommunikationsstörungen) steht auch an, da kam mir die Idee, von der ich nicht weiß, ob sie gut ist, ob es Sinn macht, die Zurückstellung für 1 Jahr (noch ein weiteres Jahr geschützter KiGa) zu beantragen... *seufz* Ein bißchen habe ich Angst, mein so unselbstständiges Kind in die weite Welt zu schicken, selbst wenn's mit Integrationshelfer in kleinen Klassen etcpp. ist, ist es ja nicht das Gleiche wie im KiGa. Er kann sich nur sehr schlecht konzentrieren und ist furchtbar schwierig zu motivieren, wenn dann nur über seine Spezialinteressen (typisch für Asperger Autismus), meine Frage, wenn sie sicher hier auch nur schwer zu beantworten ist (Ihr kennt uns ja nicht), was haltet Ihr -einfach mal so- von der Idee, die Zurückstellung zu beantragen. Lt. Kindergärtnerin würde es ihm -wenigstens in Bezug auf die Verbesserung seiner sozialen Kompetenzen- weiterhelfen, ansonsten vermute ich, könnte er nicht viel -außer Zeit schinden- hinzugewinnen, in dem Jahr, zudem würde die Grundschule in der Schule unserer Wahl, wenn sie denn bewilligt würde, eh 5 statt 4 Jahre dauern.
Also, was meint Ihr?
Danke fürs Lesen und für Eure unverbindliche Ansicht.
Gruß anubis.
ich finde dieses Forum wirklich klasse und hab mal eine Frage einfach so an Euch bzw. möchte einfach mal erzählen.
Mein Sohn (Asperger Autist 5 1/2) muß im nächsten Jahr zur Schule. Nun haben wir schon das Schreiben vom Schulamt zur Anmeldung vorliegen, mit unserer Therapeutin von der Autismus-Ambulanz schon darüber gesprochen, mit der Integrationskraft im KiGa auch, Besuch für Hospitation an einer in Frage kommenden Schule (Sonderschule für Kommunikationsstörungen) steht auch an, da kam mir die Idee, von der ich nicht weiß, ob sie gut ist, ob es Sinn macht, die Zurückstellung für 1 Jahr (noch ein weiteres Jahr geschützter KiGa) zu beantragen... *seufz* Ein bißchen habe ich Angst, mein so unselbstständiges Kind in die weite Welt zu schicken, selbst wenn's mit Integrationshelfer in kleinen Klassen etcpp. ist, ist es ja nicht das Gleiche wie im KiGa. Er kann sich nur sehr schlecht konzentrieren und ist furchtbar schwierig zu motivieren, wenn dann nur über seine Spezialinteressen (typisch für Asperger Autismus), meine Frage, wenn sie sicher hier auch nur schwer zu beantworten ist (Ihr kennt uns ja nicht), was haltet Ihr -einfach mal so- von der Idee, die Zurückstellung zu beantragen. Lt. Kindergärtnerin würde es ihm -wenigstens in Bezug auf die Verbesserung seiner sozialen Kompetenzen- weiterhelfen, ansonsten vermute ich, könnte er nicht viel -außer Zeit schinden- hinzugewinnen, in dem Jahr, zudem würde die Grundschule in der Schule unserer Wahl, wenn sie denn bewilligt würde, eh 5 statt 4 Jahre dauern.
Also, was meint Ihr?
Danke fürs Lesen und für Eure unverbindliche Ansicht.
Gruß anubis.

