Hallo zusammen,
in bin alleinerziehende Mutter, eigentlich immer positiv denkend und gut drauf, mit einem 14-jährigen Teenager, Gymnasium, mit ADS, schwerer Form der Legasthenie, weitere Teileistungsstörungen. Trotz aktiver Pubertätsphase verstehen wir uns immer noch recht gut.
Soweit sogut.
Nun ist es aber so, dass mein Sohn eigentlich nur deshalb so weit gekommen ist, weil ich seit seiner Geburt alles Erdenkliche für ihn gemacht habe, um ihn auf seinem Lebensweg zu helfen (Fortsetzung der Ergotherapie nach Anleitung, Legasthenietraining, ADS-Coach, ...) Dies bedeutet für mich auch heute noch täglich mehrere Stunden Unterstützung.
Da ich selber mit denselben Behinderungen kämpfe, bin ich mittlerweile völlig am Ende meiner Kräfte und mit der weiterhin notwendigen Hilfe überfordert. Wer oder was kann uns helfen?
1.) Zunächst bräuchte ich eine g u t e Anlaufstelle, wo ich mal mit jemandem gemeinsam unsere Familiensituation vertraulich(!) besprechen und Hilfsmöglichkeiten planen kann. Gibt es sowas überhaupt? An wen wende ich mich da am besten?
2.) Seit einiger Zeit denke ich daran, Pflegegeld zu beantragen, weil ich doch die ganze Zeit diese Unterstützung gemacht hatte. Was genau ist Pflegegeld und wer hat ein Recht darauf? Steht uns das Geld zu? Kann man das rückwirkend beantragen?
3.) Und ich wüßte gerne, welche Erfahrungen Ihr mit Schulpsychologen gemacht habt? Kann ich denen vertrauen, ohne dass mein Sohn Nachteile in der Schule erleben muss (eine Beratung also als vertraulich betrachten)?
Habt Ihr vielleicht noch andere Ideen, die mir noch nicht eingefallen sind? Evtl. Behinderten-Beratungsstellen?? Kennt jemand sowas? Was machen die?
Hoffnungsvolle Grüße
Merisa
in bin alleinerziehende Mutter, eigentlich immer positiv denkend und gut drauf, mit einem 14-jährigen Teenager, Gymnasium, mit ADS, schwerer Form der Legasthenie, weitere Teileistungsstörungen. Trotz aktiver Pubertätsphase verstehen wir uns immer noch recht gut.

Soweit sogut.
Nun ist es aber so, dass mein Sohn eigentlich nur deshalb so weit gekommen ist, weil ich seit seiner Geburt alles Erdenkliche für ihn gemacht habe, um ihn auf seinem Lebensweg zu helfen (Fortsetzung der Ergotherapie nach Anleitung, Legasthenietraining, ADS-Coach, ...) Dies bedeutet für mich auch heute noch täglich mehrere Stunden Unterstützung.
Da ich selber mit denselben Behinderungen kämpfe, bin ich mittlerweile völlig am Ende meiner Kräfte und mit der weiterhin notwendigen Hilfe überfordert. Wer oder was kann uns helfen?
1.) Zunächst bräuchte ich eine g u t e Anlaufstelle, wo ich mal mit jemandem gemeinsam unsere Familiensituation vertraulich(!) besprechen und Hilfsmöglichkeiten planen kann. Gibt es sowas überhaupt? An wen wende ich mich da am besten?
2.) Seit einiger Zeit denke ich daran, Pflegegeld zu beantragen, weil ich doch die ganze Zeit diese Unterstützung gemacht hatte. Was genau ist Pflegegeld und wer hat ein Recht darauf? Steht uns das Geld zu? Kann man das rückwirkend beantragen?
3.) Und ich wüßte gerne, welche Erfahrungen Ihr mit Schulpsychologen gemacht habt? Kann ich denen vertrauen, ohne dass mein Sohn Nachteile in der Schule erleben muss (eine Beratung also als vertraulich betrachten)?
Habt Ihr vielleicht noch andere Ideen, die mir noch nicht eingefallen sind? Evtl. Behinderten-Beratungsstellen?? Kennt jemand sowas? Was machen die?
Hoffnungsvolle Grüße
Merisa
