Hallo zusammen,
mich bewegt gerade eine Frage.
Hintergrund ist, dass ich seit September stellvertretende Elternsprecherin in der Hauptschule bin, die unsere Adoptivtochter besucht und auch stellvertretend im Elternbeirat fungiere. Heute gab es zu dem "Job" ein Seminar, in dem es auch um Spendengelder ging. Der ganze "trockene Kram" eben...uff...
Ich habe heute gelernt, dass man als Elternsprecher/Elternbeirat z.B. Spendenaufrufe (z.B. zur Anschaffung von Dingen, mit denen man der Klasse eine Freude bereitet) machen kann, die anonym und unverbindlich sind. So stelle ich mir das ja auch vor.
Jetzt haben wir es aber in der "Lebenshilfe" erlebt, dass man dort im Kindergarten durch den Elternbeirat die Spendengelder (ich glaube, es handelte sich damals um ein Trampolin) namentlich kontrolliert hat und die Eltern, die nicht spendeten, vom Elternbeirat mehrmals privat zuhause angerufen wurden und aufgefordert zu spenden.
Dies drang bis zur Kindergartenleitung (weiss ich deshalb so genau, weil ich die Einzige war, die sich geweigert hat und das ganze schwarz auf weiss von einem Juristen wollte, dass die Spenden und deren Kontrolle Pflicht sind).
Mich interessiert in dem Zusammenhang der Unterschied zwischen städtischen Schulen und Elterninitiativen.
An städtischen Schulen ist es schlichtweg verboten, Spenden namentlich zu kontrollieren, bei Elterninitiativen scheint es aber legitim zu sein und nicht nur bei der "Lebenshilfe", sondern auch bei anderen Ini's. Oder gibt es da grundsätzlich einen Unterschied zwischen Kindergarten-Elternspenden, die an den Elternbeirat gehen und Schulen?
mich bewegt gerade eine Frage.
Hintergrund ist, dass ich seit September stellvertretende Elternsprecherin in der Hauptschule bin, die unsere Adoptivtochter besucht und auch stellvertretend im Elternbeirat fungiere. Heute gab es zu dem "Job" ein Seminar, in dem es auch um Spendengelder ging. Der ganze "trockene Kram" eben...uff...

Ich habe heute gelernt, dass man als Elternsprecher/Elternbeirat z.B. Spendenaufrufe (z.B. zur Anschaffung von Dingen, mit denen man der Klasse eine Freude bereitet) machen kann, die anonym und unverbindlich sind. So stelle ich mir das ja auch vor.
Jetzt haben wir es aber in der "Lebenshilfe" erlebt, dass man dort im Kindergarten durch den Elternbeirat die Spendengelder (ich glaube, es handelte sich damals um ein Trampolin) namentlich kontrolliert hat und die Eltern, die nicht spendeten, vom Elternbeirat mehrmals privat zuhause angerufen wurden und aufgefordert zu spenden.
Dies drang bis zur Kindergartenleitung (weiss ich deshalb so genau, weil ich die Einzige war, die sich geweigert hat und das ganze schwarz auf weiss von einem Juristen wollte, dass die Spenden und deren Kontrolle Pflicht sind).
Mich interessiert in dem Zusammenhang der Unterschied zwischen städtischen Schulen und Elterninitiativen.
An städtischen Schulen ist es schlichtweg verboten, Spenden namentlich zu kontrollieren, bei Elterninitiativen scheint es aber legitim zu sein und nicht nur bei der "Lebenshilfe", sondern auch bei anderen Ini's. Oder gibt es da grundsätzlich einen Unterschied zwischen Kindergarten-Elternspenden, die an den Elternbeirat gehen und Schulen?

