hallo.
vielleicht kann mir jemand helfen: ich habe eine schwermehrfach behinderte schwester, die vor kurzem 18 geworden ist. ihre schulzeit ist jetzt vorbei und wir sind bisher fest davon ausgegangen, dass sie einen platz in der tagesförderstätte bekommen würde, zumal meine mutter schon vor knapp 2jahren da war, um ihren platz dort zu sichern. dort hatte man ihr damals gesagt, dass alles klar wäre und meine schwester nach der schule dort hin könnte. meine mutter dachte, damit hätte sie alles getan, hat auch in der schule nachgefragt, ob sie sich um noch etwas kümmern müsste, aber die sagten ihr leider nicht, dass sie einen antrag stellen muss.jetzt hat sich herausgestellt, dass meine schwester erst mal nicht in die tagesförderstätte kann, bis dass ministerium entscheidet, ob sie ihr den platz geben. allerdings sollen wir erst ab mitte august mit einem bescheid rechnen und selbst dann kann es ja sein, dass sie nicht aufgenommen wird, so dass wir noch länger warten müssen. da meine mutter die einzige betreuungsperson meiner schwester ist (mein vater arbeitet ganztags, ich wohne 3stunden entfernt), wird es für sie bis dahin eine sehr große körperliche und psychische belastung sein. auch meine schwester wird sich sehr langweilen, da sie sich kaum selbständig beschäftigen kann.
kennt vielleicht jemand eine alternative zur tagesförderstätte, irgendwelche gesetzlichen regelungen, die meine mutter entlasten könnten etc.? ich habe schon im internet nach freizeitbeschäftigungen für behinderte menschen im saarland geschaut, damit auch meine schwester eine beschäftigung hat, habe aber leider nichts gefunden.
über einen rat würde ich mich sehr freuen,
liebe grüße
tara
vielleicht kann mir jemand helfen: ich habe eine schwermehrfach behinderte schwester, die vor kurzem 18 geworden ist. ihre schulzeit ist jetzt vorbei und wir sind bisher fest davon ausgegangen, dass sie einen platz in der tagesförderstätte bekommen würde, zumal meine mutter schon vor knapp 2jahren da war, um ihren platz dort zu sichern. dort hatte man ihr damals gesagt, dass alles klar wäre und meine schwester nach der schule dort hin könnte. meine mutter dachte, damit hätte sie alles getan, hat auch in der schule nachgefragt, ob sie sich um noch etwas kümmern müsste, aber die sagten ihr leider nicht, dass sie einen antrag stellen muss.jetzt hat sich herausgestellt, dass meine schwester erst mal nicht in die tagesförderstätte kann, bis dass ministerium entscheidet, ob sie ihr den platz geben. allerdings sollen wir erst ab mitte august mit einem bescheid rechnen und selbst dann kann es ja sein, dass sie nicht aufgenommen wird, so dass wir noch länger warten müssen. da meine mutter die einzige betreuungsperson meiner schwester ist (mein vater arbeitet ganztags, ich wohne 3stunden entfernt), wird es für sie bis dahin eine sehr große körperliche und psychische belastung sein. auch meine schwester wird sich sehr langweilen, da sie sich kaum selbständig beschäftigen kann.
kennt vielleicht jemand eine alternative zur tagesförderstätte, irgendwelche gesetzlichen regelungen, die meine mutter entlasten könnten etc.? ich habe schon im internet nach freizeitbeschäftigungen für behinderte menschen im saarland geschaut, damit auch meine schwester eine beschäftigung hat, habe aber leider nichts gefunden.
über einen rat würde ich mich sehr freuen,
liebe grüße
tara

Helmut