Wir sind eine junge Familie mit 2 kindern.Eines hat eine schweren Herzfehler und ein ungeklärtes Syndrom. Drei Herzoperationen und viel Nervenkraft haben wir hinter uns.
Wir sind froh, dass unsere Tochter lebt, glücklich ist und mit ihren dicken Brillengläsern fröhlich durch die Fussgängerzone in Aschaffenburg rennen kann. So wie am Samstag, 30.6.2006 gegen 16 Uhr. Für mich, für uns war es ein schöner Familientag, der um diese uhrzeit gegenüber des Cafes Segafredo endete, als meine "behinderte" Tochter von einem unheimlich blickenden Mann angestarrt wurde, mein Kind stand in Höhe seiner brennenend Zigarette, als der Mann mich ansprach und fragte, ob er mir einen Rat geben dürfe. Die Tatsache, wie mich und meine Tochter ansah, machten mich hellhörig und ich verneinte. NEIN, ich wolle keinen Rat von ihm. Unbeirrt dessen flüsterte er, dass ich eine Chance verpassen werde und fuhr ungefragt, ungebeten, ungewollt fort, dass ich einen ZOMBIE aufziehe.
Mein Mann sagte später zu mir, an meinem Gesichtsausdruck hatte er erkennen können, dass ich etwas Schreckliches gehört haben musste.
Die verletzenden Worte hallten in meinem Kopf und mir wurde schwindlig. Der Mann hörte nicht auf: Wie meine Tochter mit ihren dicken Brillengläsern aussehe! Und weiterhin stellte er fest, dass sie an mich gekettet sei!
"Sie ticken doch nicht richtig!" fiel mir leider nur ein und ich wendete mich ab.
Mein Mann rannte dem braun-grau-haarigem Mann, der eine Zigarette rauchte, einen Drei-Tage-Bart hatte und ein dunkelblauskariertes Hemd trug und sein Fahrrad über die Ampel Richtung Dalberg schob, mit dem Kinderwagen und unserer anderen Tochter hinter her. Stellte ihn zur Rede und erfragte seinen Namen.
Herr Gotthart oder Gottwart, ob er wirklich so heisst, meint wohl dass er auch Gott sei, der er wisse, dass unser Kind von anfang an falsch therapiert worden sei.
Wir mussten auf diese letzte schmerzende Äußerung die Kommunikation abbrechen, denn sonst wären wir handgreiflich geworden.
Unserer Tochter hätte nicht überlebt, wäre sie nicht mehrmals operiert worden.
Wir sind froh, dass unserer Tochter mit Hilfe ihrer Brille sehen kann.
Wir schätzen uns glücklich, dass wir unser Kind jeden Tag erleben können, denn wir wissen nicht für wie lange.
Jeden Tag müssen wir Kraft für uns und unsere Familie aufbringen.
Aber solche Äußerungen von wildfremden hirnlosen Passanten, die uns nicht nur belästigen sondern uns beleidigen, ziehen wie ein Magnet jegliche mühsam erhaltene Kraft aus uns und hinterlässt eine Zusammengesackte Ausgesaugte Leere.
Ich habe nun Strafanzeige gestellt. Leider kenne ich nicht den richtigen Namen.
Unsere Lokalzeitung traut sich nicht, auch ohne Nennung des eventuellen Namens, meinen BEricht zu drucken. ICh verstehe das nicht, wie kann ich die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, wie kann man solchen Menschen oder was auch immer sie sind, das Handwerk legen??
Wir sind froh, dass unsere Tochter lebt, glücklich ist und mit ihren dicken Brillengläsern fröhlich durch die Fussgängerzone in Aschaffenburg rennen kann. So wie am Samstag, 30.6.2006 gegen 16 Uhr. Für mich, für uns war es ein schöner Familientag, der um diese uhrzeit gegenüber des Cafes Segafredo endete, als meine "behinderte" Tochter von einem unheimlich blickenden Mann angestarrt wurde, mein Kind stand in Höhe seiner brennenend Zigarette, als der Mann mich ansprach und fragte, ob er mir einen Rat geben dürfe. Die Tatsache, wie mich und meine Tochter ansah, machten mich hellhörig und ich verneinte. NEIN, ich wolle keinen Rat von ihm. Unbeirrt dessen flüsterte er, dass ich eine Chance verpassen werde und fuhr ungefragt, ungebeten, ungewollt fort, dass ich einen ZOMBIE aufziehe.
Mein Mann sagte später zu mir, an meinem Gesichtsausdruck hatte er erkennen können, dass ich etwas Schreckliches gehört haben musste.
Die verletzenden Worte hallten in meinem Kopf und mir wurde schwindlig. Der Mann hörte nicht auf: Wie meine Tochter mit ihren dicken Brillengläsern aussehe! Und weiterhin stellte er fest, dass sie an mich gekettet sei!
"Sie ticken doch nicht richtig!" fiel mir leider nur ein und ich wendete mich ab.
Mein Mann rannte dem braun-grau-haarigem Mann, der eine Zigarette rauchte, einen Drei-Tage-Bart hatte und ein dunkelblauskariertes Hemd trug und sein Fahrrad über die Ampel Richtung Dalberg schob, mit dem Kinderwagen und unserer anderen Tochter hinter her. Stellte ihn zur Rede und erfragte seinen Namen.
Herr Gotthart oder Gottwart, ob er wirklich so heisst, meint wohl dass er auch Gott sei, der er wisse, dass unser Kind von anfang an falsch therapiert worden sei.
Wir mussten auf diese letzte schmerzende Äußerung die Kommunikation abbrechen, denn sonst wären wir handgreiflich geworden.
Unserer Tochter hätte nicht überlebt, wäre sie nicht mehrmals operiert worden.
Wir sind froh, dass unserer Tochter mit Hilfe ihrer Brille sehen kann.
Wir schätzen uns glücklich, dass wir unser Kind jeden Tag erleben können, denn wir wissen nicht für wie lange.
Jeden Tag müssen wir Kraft für uns und unsere Familie aufbringen.
Aber solche Äußerungen von wildfremden hirnlosen Passanten, die uns nicht nur belästigen sondern uns beleidigen, ziehen wie ein Magnet jegliche mühsam erhaltene Kraft aus uns und hinterlässt eine Zusammengesackte Ausgesaugte Leere.
Ich habe nun Strafanzeige gestellt. Leider kenne ich nicht den richtigen Namen.
Unsere Lokalzeitung traut sich nicht, auch ohne Nennung des eventuellen Namens, meinen BEricht zu drucken. ICh verstehe das nicht, wie kann ich die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, wie kann man solchen Menschen oder was auch immer sie sind, das Handwerk legen??
