Hallo Ihr da draußen,
jetzt doch mal wieder eine Frage von mir:
Welche Medikamente verwendet Ihr gegen Durchschlafstörungen?
Folgender Fakt: Unsere Tochter (04.98.) wacht ca. 2-10 mal pro Nacht (kurz) auf. Wir schlafen seit geraumer Zeit im Schichtbetrieb (Eine Nacht mein Mann, eine Nacht ich bei ihr). Alle psychologischen Tipps sind bereits ausgereizt (Konsequenz, Rituale, Wasseradern...)
Zum Einschlafen haben wir das optimale Medikament gefunden (Melatonin).
Für`s Durchschlafen haben wir versucht: Sedaplus (ein Antihistaminikum, mäßiger Erfolg mit Hangover und Gewöhnungseffekt), Dipiperon (Neuroleptika?, mit mäßiger Wirkung, bei niedriger Dosierung kein Effekt, bei höherer Dosierung unerträglicher Hangover).
Da unsere Tochter untertags erhebliche Anzeichen von Hyperaktivität, Affektlabilität, und oppositionellem Verhalten zeigt, haben wir es auch mit Methylphenidat versucht, allerdings wohl zu kurz...wäre hier dankbar für Berichte im Zusammenhang mit Schlafstörungen.
Und um keinen falschen Eindruck zu erwecken, ich überlege mir 10mal, ob ich mir oder meinen Kindern ein Aspirin verabreiche, aber nach 8 Jahren Schlafentzug muß einfach was passieren...
Wir leben hier auf dem Kaff und haben inzwischen ganz liebe, äußerst bemühte, aber doch sehr unerfahrene ärztliche Betreuung gefunden. Und es ist wohl notwendig, mir erst mal selber eine Liste von Möglichkeiten zu erarbeiten...
Ich würde gern Eure geballte Erfahrung nutzen, um zu einer Lösung zu gelangen.
Vielen Dank schon mal
Pauline
jetzt doch mal wieder eine Frage von mir:
Welche Medikamente verwendet Ihr gegen Durchschlafstörungen?
Folgender Fakt: Unsere Tochter (04.98.) wacht ca. 2-10 mal pro Nacht (kurz) auf. Wir schlafen seit geraumer Zeit im Schichtbetrieb (Eine Nacht mein Mann, eine Nacht ich bei ihr). Alle psychologischen Tipps sind bereits ausgereizt (Konsequenz, Rituale, Wasseradern...)
Zum Einschlafen haben wir das optimale Medikament gefunden (Melatonin).
Für`s Durchschlafen haben wir versucht: Sedaplus (ein Antihistaminikum, mäßiger Erfolg mit Hangover und Gewöhnungseffekt), Dipiperon (Neuroleptika?, mit mäßiger Wirkung, bei niedriger Dosierung kein Effekt, bei höherer Dosierung unerträglicher Hangover).
Da unsere Tochter untertags erhebliche Anzeichen von Hyperaktivität, Affektlabilität, und oppositionellem Verhalten zeigt, haben wir es auch mit Methylphenidat versucht, allerdings wohl zu kurz...wäre hier dankbar für Berichte im Zusammenhang mit Schlafstörungen.
Und um keinen falschen Eindruck zu erwecken, ich überlege mir 10mal, ob ich mir oder meinen Kindern ein Aspirin verabreiche, aber nach 8 Jahren Schlafentzug muß einfach was passieren...
Wir leben hier auf dem Kaff und haben inzwischen ganz liebe, äußerst bemühte, aber doch sehr unerfahrene ärztliche Betreuung gefunden. Und es ist wohl notwendig, mir erst mal selber eine Liste von Möglichkeiten zu erarbeiten...
Ich würde gern Eure geballte Erfahrung nutzen, um zu einer Lösung zu gelangen.
Vielen Dank schon mal
Pauline

Helmut