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Beruf und behindertes Kind, geht das

Gast 22.10.2006, 00:53#1
Ich habe da mal eine Frage, die mir seit einiger Zeit unter den Nägeln brennt: Gibt es eigendlich Mütter unter Euch die berufstätig sind und wenn ja, wie macht Ihr das.
Mein Sohn besucht eine Schule für geistig Behinderte. Dort wird er täglich bis 15:30 Uhr betreut, nur eben in den Ferien nicht. Ich habe auch sonst keine Hilfe wie z. B. Grosseltern.
Mein Mann ist Alleinverdiener und könnte etwas Unterstützung beim Geld verdienen gebrauchen, aber ich habe keine Ahnung, wie ich es hinkriegen soll.
Als ich in der Schule nachgefragt habe, sagte man mir, dass ich da die erste sei, die dieses Problem hat. Kann das denn sein.
Für Eure Antworten wäre ich Euch sehr dankbar.
sonja1066 23.10.2006, 18:36#2
Ich habe grosse Probleme eine Berufstätigkeit und die Betreuung meines behinderten Sohnes, in den Schulferien, unter einen Hut zu kriegen. Nun habe ich ja nicht die freie Wahl einer Offenen Ganztags Schule, weil er auf eine Sonderschule geht. Als ich in der Schule und beim Jugendamt nachfragte, wie denn andere Eltern die Betreuung ihres Kindes organisieren, bekam ich als Antwort: da sind sie die erste, so eine Problematik hatten wir noch nicht.  Das gibt es doch gar nicht. Es wäre toll, wenn Ihr mir da mal Eure Erfahrungen schildern könntet.

Vielen Dank schon mal im Voraus.
Inge 23.10.2006, 19:56#3
Hallo Sonja,
als ich - zuerst stundenweise - angefangen habe zu arbeiten, habe ich die Urlaubs- und Verhinderungspflege dazu genommen, eine Betreuung für Annika zu organisieren. Mir war es unglaublich wichtig, wieder "unter Leute" zu kommen, dass es mir das wirklich wert war.
Später war Annika dann immer in der Ferientagesstätte, und den Rest der Ferien habe ich mit meinem Urlaub und manchmal auch mit Überstunden abgedeckt. Das ging jedoch nur, weil mein damaliger Chef sehr tolerant war und mein Mann in der Betreuung von Annika sehr engagiert ist.
Jetzt ist Annika in einer Tagesförderstätte, die im Jahr nur 6 Wochen Urlaub macht. Außerdem bietet die Lebenshilfe Aschaffenburg in den Ferien auch Projektwochen mit Betreuung an.
Gast 23.10.2006, 21:37#4
Naja, mein "Vorteil" ist, dass mein Beruf nicht direkt aber indirekt von den Schulferien (v.a. Sommerferien) beeinflusst wird (sprich, da läuft nix bei uns), und ich somit gerade in den Sommerferien problemlos meine Unmengen von Überstunden abbauen kann. Außerdem gibt es bei uns ein "Tagesfreizeit-Programm" (wozu man die Kids also tageweise anmelden kann; morgens hin, abends zurück), und die decken i.d.R. die Faschingsferien komplett, Ostern die Hälfte, Pfingsten eine von 2 Wochen, Sommer 3 Wochen und Herbst zumindest einige Tage ab - kann über die Verhinderunspflege abgerechnet werden.
Sonst hätten wir da auch Schwierigkeiten; zumindest die Verwandtschaft kann nur sehr begrenzt einspringen!
Grüßle, Bea
sonja1066 24.10.2006, 10:07#5
Danke liebe Inge für Deine schnelle Antwort.

Das habe ich mir schon gedacht, das es nicht so ganz einfach ist. Aber ich finde es toll, das Du es so hinbekommen hast.

Das mit der Verhinderungspflege hörte ich schon, aber ist es nicht so, dass diese dazu gedacht ist, dass die Mutter sich mal erholen kann, oder bin ich da wieder auf dem falschen Dampfer.

Kosten die Projektwochen etwas.

Ich habe heute übrigens in Erfahrung gebracht, dass es in der Tat eine Gesetzeslücke ist, wenn Kinder in der Sonderschule keine Ferienbetreuung haben, denn sie haben ja nicht die freie Schulwahl.

Einen lieben Gruss Sonja
Holger 24.10.2006, 10:21#6
Hallo Sonja,

bei der Verhinderungspflege ist egal, wodurch du verhindert bist. SGB XI § 39:
Ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege
gehindert, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens vier
Wochen je Kalenderjahr; § 34 Abs. 2 Satz 1 gilt nicht. Voraussetzung ist, daß die Pflegeperson den
Pflegebedürftigen vor der erstmaligen Verhinderung mindestens zwölf Monate in seiner häuslichen
Umgebung gepflegt hat.

Was meinst du mit der Gesetzeslücke bei der Ferienbetreuung? Also ich weiß aus Bayern, dass die Schulen verpflichtet sind, für soundsoviel Wochen der Ferien eine Betreuung zu organisiseren. Das muss nicht zwangsläufig das gleiche Personal übernehmen (ich kenne das z.B. so, dass der FeD das mit seinem Personal übernimmt), aber eben gesichert sein.

Viele Grüße,
Holger
sonja1066 24.10.2006, 12:17#7
Hallo Holger,

danke für Deine Antwort, jetzt bin ich wieder etwas schlauer.

Tja ich komme aus NRW.

Als ich in der Schule nachfragte, wie es z.B. mit der Ferienbetreuung aussähe, sagte man mir, dass ich die erste Mutter sei, die so eine Anfrage hätte. Mit so einem Problem hätten sie noch nichts zu tun gehabt.

Dann habe ich beim Jugendamt angerufen und dort wurde festgestellt, dass es sich hierbei um eine Gesetzeslücke handelt, weil ich ja die Schule nicht frei wählen könnte. Wenn mein Sohn nicht behindert wäre könnte er auf eine OGS gehen.

Und das selbe wurde mir auch gerade eben beim Schulamt bestätigt.

Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, dass es vom Bundesland abhängig ist.

Mich wudert es nicht, dass ihr die Elite-Unis habt.

Liebe Grüsse nach Bayern

Sonja
Inge 24.10.2006, 13:27#8
Hallo Sonja,
in Bayern gehen die Uhren halt anders, aber auch nicht unbedingt immer richtig
Setz Dich doch mal mit anderen Müttern in Verbindung, deren Kinder diese Schule besuchen. Gemeinsam erreicht man mehr!
Holger 24.10.2006, 13:43#9
Hallo Sonja,

ja, im Schulbereich hängt ALLES vom Bundesland. Da gibt es ja auch hinsichtlich Integration, Schulwegbeförderung, etc. keine einheitlichen Regelungen.

Bei uns gibt es zwar Ferienbetreuung, aber z.B. in den G-Schulen kein Recht auf einen eigenen (an der Uni ausgebildeten) Sonderschullehrer in jeder Klasse. Somit gibt es je nach Schulgröße eine Hand voll an der Schule und der Rest des Unterrichts wird von anderen Kräften (Erzieherinnen, Heilpädagogen, ...) aufgefüllt. Nicht dass die schlechter arbeiten würden oder man diese Berufsgruppen nicht benötigen würde. Versteht mich nicht falsch. Aber es ist eben eine prinzipielle Geschichte, die natürlich eine Menge Geld spart. Was würden wohl Grundschuleltern sagen, wenn ihr Kind in der Schule nicht mehr von einem Lehrer unterrichtet würde? Du siehst, jedes Bundesland spart auf seine Art...

Liebe Grüße,
Holger
Gast 24.10.2006, 19:51#10
Hallo Sonja,
hast du schon einmal an Selbsthilfegruppen gedacht? Vielleicht gibt es eine in deiner Nähe die Dir eventuell Tips oder Ratschläge gibt?! Die Idee sich mit anderen Eltern der Schule zusammenzutun um eventuell abwechselnd auf Kinder aufzupassen finde ich nicht schlecht - da die Süssen dann ja auch mit ihren Freunden zusammen wären. (Keine Neuen Gesichter an die sie sich wieder gewöhnen müssen - sorry kenne mich mit dem Krankheitsbild Down-Syndrom nicht so aus - gehe aber aus meiner Sicht als besorgte Mutti aus). Wie sieht es denn mit der Kostenübernahme seitens des Jugendamtes oder Krankenkasse betreffend einer Tagesmutter aus? Hat Dir da schon mal jemand genauere Auskunft gegeben?
Ich hatte damals als alleinerziehende Mutti von 2 Kindern die Kosten vom Jugendamt für eine Tagesmutter übernommen bekommen. Die Tagesmutter habe ich mir selbst ausgesucht (eine gute Bekannte) und sie beim Jugendamt angemeldet (formlos) und dies wurde akzeptiert. Nur als Idee!?

Liebe Grüße
Anke
Gast 25.10.2006, 23:48#11
Guten Abend!

Ich habe einen Sohn von 12 Jahren und einen von 14 Jahren. Der jüngere geht in Hamburg auf eine Schule für besondere Kinder und wird dort auch bis 15.30 Uhr unterrichtet. In den Ferien natürlich nicht. Ich bin alleinerziehend und gehe halbtags arbeiten. Das Problem der Betreuung für die Kinder in den Ferien ist ja wohl generell ein riesengroßes, jedenfalls solange sie jünger sind oder eben so besonders wie unsere. Ich wohne in Schleswig-Holstein und versuche, aus beiden Bundesländern Betreuung in den Ferien für meinen Sohn zu organisieren. Das nimmt weit vor den Ferien immer schon sehr viel Zeit in Anspruch. Eigentlich ist man ständig damit beschäftigt. Großeltern wohnen ebenfalls enorm weit weg und arbeiten selbst, sodass Hilfe nur selten in Frage kommt. Doch irgendwie bekomme ich das immer wieder hin. Auch weil mein Großer mit seinen 14 Jahren mal ein paar Stunden aufpasst. Die Sommerferien sind ja die schlimmsten. Während dieser Zeit fährt mein Sohn zu einer Ferienfreizeit. Jetzt in den Oktoberferien konnte ich einen Trommelworkshop, der vom Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte organisiert wurde, in Anspruch nehmen. Ich halte also sehr weit die Augen und Ohren offen. Und mit Bekannten und Freunden, die ebenfalls behinderte Kinder haben, funktioniert der Autausch über eventuelle Angebote recht gut. Liebe Grüße
sonja1066 27.10.2006, 14:32#12
Hallo liebe Dani und Bea,

da ich zu blöd war mich vernunftig einzuloggen, ist mein Betrag nun 2 x vorhanden. Nochmal unter sonja1066. Ich danke Euch für Eure Antworten. Ich finde es sehr interessant, wie andere Mütter es so hinkriegen. Was mir aber insgesamt auffällt ist, dass gerade Müttern von Kindern mit Handycap, es doppelt schwer haben, einen Beruf nachzugehen.

Liebe Grüsse Sonja
sonja1066 27.10.2006, 15:17#13
Hallo ihr Lieben,

Fazit der letzten Tage:

Bei uns gibt es noch keine Ferienfreizeiten, oder Freizeitangebote - zumindest nicht für Grundschulkinder, um die es hier ja geht -, die Lebenshilfe hat aber, zum Glück,  jetzt damit angefangen eine Bedarfslist zu erstellen.

Andere Mütter die angesprochen hatte, lösen es mit Babysitter, Grosseltern - die ich in diesem Sinne, auch nur bedingt einspannen kann - oder arbeiten abends, wenn der Partner zu Hause ist. Manche schicken die Kinder über die Sommerferien für ein Mördergeld in Urlaub. Insgesamt habe ich den Eindruck, ergibt man sich seinem Schicksal. Ausserdem scheint niemand wirklich scharf darauf zu sein ein weiteres beh. Kind zu betreuen. Ich glaube es liegt auch an dieser Ruhrgebietsmentalität. Irgendwie mag man nicht um Hilfe bitten, nimmt die Dinge eben so hin, wie sie sind und die Hilfsbereitschaft haben wir glaub ich auch nicht erfunden.  Natürlich gibt es hier Ausnahmen.

Eine Selbsthilfegruppe hatte ich mit Hilfe unserer Frühförderstelle selbst gegründet. Findet kaum Anklang.

Jetzt bekamen wir auch noch ein Schreiben der Schule, in dem angekündigt wurde, dass in der nächsten und übernächsten Woche jeweils ein ganzer Unterrichtstag ausfällt, wg. Fortbildung und Inventur.
Dieses Ereignis und die Feststellung, dass, wenn mein Kind nicht beh. wäre, hätte ich eine OGS direkt vor der Nase und damit keine Probleme, hat mich dazu bewogen, ein Schreiben an das zuständige Schulamt zu schicken, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen und Chancengleichheit zu fordern. Auch dort wurde mir bestätigt, dass ich mich in einer Gesetzeslücke befinde.

Positiv ist, dass die AWO erkannt hat, dass berufstätige Frauen mit beh. Kindern ein doppeltes Handycap haben. Sie haben auch eine Bedarfsanalyse auf den Weg geschickt. Die Örtlichkeit ist zwar ein bischen weit weg, aber sie hatten wohl auch überlegt Tagesmütter nach Hause zu vermitteln. Wo wir wieder bei der Tagesmutter, bei dem Vertrauen und bei den Kosten wären.

Ich hab mir echt schon überlegt, ob ich Tagesmutter für beh. Kinder werde.

Liebe Grüsse Sonja
susanne1977 27.10.2006, 17:59#14
stimmt, nur ich habe gleich 2 probleme in dem sinne, einmal die unflexieble arbeitszeit, wegen ferien und freitags wo eher schulschluß ist. und zweitens mit meinen 150 kilo bin ich zu " eingeschrenkt " um einfachste sachen auszuüben, wie spülhilfe bei KAMPS, grummel. wollte dann die ausbildung zur physiotherapeutin zu machen, brauche dafür aber ein gesundheitszeugnis, aber so lange ich s dick bin, bekomme ich es nicht.
wenn mein gewicht nebensache ist und ich erwähne, ich habe eine behinderte tochter, ist der ofen aus, ein teufelskreis.
Guenther 27.10.2006, 21:43#15
@Holger
Du schreibst, die Schulen wären verpflichtet, eine Ferienbetreuung zu organisieren: kennst du die Rechtsgrundlage dafür?

Liebe Grüße

Günther
gisibabe 29.10.2006, 09:06#16
Hallo,

ich habe meine Arbeitszeit seit dem Unfall unseres Sohnes auf 24 h reduziert. 4 Tage Woche und Freitags immer frei, da ist ja auch immer früher Schulschluss.
An unserer GB-Schule ist Donnerstags auch 1,5 h früher Schulschluss. Da mein Mann im Schichtdienst ist, bekommen wir das während der Schulzeit immer gut geregelt.
Während der Ferienzeit ist das im Vorfeld immer mit sehr viel Organisation verbunden. Es gibt bei uns Vereine, die in den Sommerferien z.B. Ferienfahrten über 2 Wochen anbieten (Lebenshilfe). Diese kann man über die Verhinderungspflege abrechnen. Ebenso gibt es Veranstalter, die eine Art Stadranderholung für behinderte und nicht behinderte Kinder anbieten, d. h. morgens hinbringen und abend abholen. Da ich meine Arbeitszeit etwas flexibel gestallten kann (Gleitzeit) und mein Chef da auch sehr großzügig ist, hab ich auch da keine Probleme, wenn ich erst nach 9 Uhr im Büro bin.

Wir nutzen aber auch die Kurzzeitpflege, die ist allerdings dann stationär. Es gibt in Gelsenkirchen eine spez. Einrichtung für beh. Kinder, aber in den Ferien sind die Plätze natürlich immer sehr gefragt und man muss fast 1 Jahr im voraus planen.

Wir haben seit kurzem das Glück die Kurzzeitpflege auch in einer Wohngruppe für beh. Kinder in Anspruch zu nehmen. Der Vorteil für uns ist, dass diese Wohngruppe nur wenige km von uns entfernt ist. Hier geht Pascal dann auch mal für ein Wochenende hin.

Die Finanzierung läuft, wie bereits erwähnt, über Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege (jeweils 1432 Euro). Man hat aber auch die Möglichkeit über die Eingliederungshilfe vom jeweiligen Landschaftsverband solche Aufenthalte finanziert zu bekommen. Man muss aber alles im Vorfeld beantragen). Wie gesagt bedarf das alles immer sehr hohen Organisationsaufwand und auch Zeit, Geduld und manchmal auch Nerven.

So ich hoffe, dass ich ein wenig helfen konnte.

lg
Marika
Holger 29.10.2006, 18:23#17
Hallo Günther,

kann ich dir leider nicht sagen ... hab gerade mal gesucht, aber nix gefunden. Wenn ich noch was rauskriege, geb ich dir bescheid.

Liebe Grüße,
Holger
Chelly 07.11.2006, 12:53#18
Soviel wie ich weiß, gibt es nur in den Grundschulen Ferienbetreuung.
Ob man als Mutter eines behinderten Kindes arbeiten kann, hängt halt von der Behinderung ab und/ oder ob man Unterstützung von z.B. der Oma, dem Ehepartner bekommt.
Mein Sohn ist zwar schwerbehindert jedoch nicht pflegebedürftig. Sogesehen ist es kein Problem für mich arbeiten zu gehen. Allerdings bin ich derzeit leider arbeitslos. Aber dieses Problem haben ja nicht nur Mütter von behinderten Kindern.

LG von
Chelly
Sancho 25.07.2010, 19:33#19
AW: Beruf und behindertes Kind, geht das

Hallo! Speziell Inge.....oder auch sonst wer.....unsere Laura ist 7 und hat das rett-Syndrom. Da Pflegestufe 3 ist darf ich wohl nicht arbeiten...gar nicht??? Hat jemand Erfahrung und könnte uns mit Rat und Tat beiseite stehen! MfG, Sandro...E-Mail
Yvonne 25.07.2010, 21:03#20
AW: Beruf und behindertes Kind, geht das

Hallo Sandro,

natürlich darfst du arbeiten gehen und das Pflegegeld wird auch nicht gekürzt. Solltest du allerdings über 30 Std. die Woche arbeiten werden die die Rentenbeiträge nicht mehr von der KK eingezahlt.

Liebe Grüße

Yvonne
sancho 26.07.2010, 18:41#21
AW: Beruf und behindertes Kind, geht das

Erstmal vielen Dank!!! gibt es irgendwelche Gesetze wo das niedergeschrieben ist? Vielleicht auch mit nem Link...das wäre echt Klasse!!!!!
Yvonne 26.07.2010, 18:48#22
AW: Beruf und behindertes Kind, geht das

Hallo,

was für ein Gesetz denn? Das du arbeiten gehen darst und dir das Pflegegeld nicht gestichen wird? Oder redest du eher über die Betreuungsmöglichkeiten wenn du arbeiten gehst?

Liebe Grüße

Yvonne