Hallo an alle!
Ich brauche mal einen Rat.
Unser Sohn Pascal (9,5 Jahre, behindert seit Ertrinkungsunfall vor 5 Jahren) hat starken Speichelfluß, den er nicht schluckt. Er wird über eine Magensonde (PEG) ernährt. Wegen des starken Speichelflusses, hat er ständig ein Lätzchen um. Dieses muss mehrmals am Tag erneuert werden.
Jetzt habe ich heute erfahren, dass es ein Pflaster gibt, dass man hinter das Ohr klebt und alle 3 Tage erneuern muss. Dieses gibt den Wirkstoff Scopolamin ab, welches den Speichelfluss reduziert. Nach Recherchen im Netz habe ich erfahren, dass das eigentlich ein Medikament gegen Reiseübelkeit ist und als Nebenwirkung Mundtrockenheit verursacht.
Hat da jemand Erfahrung mit?
Kann dieses Pflaster als Dauermedikamtation benutzt werden?
Über Antworten und Meinung von Euch wäre ich sehr dankbar.
Ich brauche mal einen Rat.
Unser Sohn Pascal (9,5 Jahre, behindert seit Ertrinkungsunfall vor 5 Jahren) hat starken Speichelfluß, den er nicht schluckt. Er wird über eine Magensonde (PEG) ernährt. Wegen des starken Speichelflusses, hat er ständig ein Lätzchen um. Dieses muss mehrmals am Tag erneuert werden.
Jetzt habe ich heute erfahren, dass es ein Pflaster gibt, dass man hinter das Ohr klebt und alle 3 Tage erneuern muss. Dieses gibt den Wirkstoff Scopolamin ab, welches den Speichelfluss reduziert. Nach Recherchen im Netz habe ich erfahren, dass das eigentlich ein Medikament gegen Reiseübelkeit ist und als Nebenwirkung Mundtrockenheit verursacht.
Hat da jemand Erfahrung mit?
Kann dieses Pflaster als Dauermedikamtation benutzt werden?
Über Antworten und Meinung von Euch wäre ich sehr dankbar.
