Hallo zusammen,ich bin neu hier und habe folgendes Problem.
Gestern ist unser Abhilfebescheid für Jacqueline gekommen.Man hat sie jetzt von 60% auf 80% hochgestuft doch leider wieder ohne Merkzeichen!Wir haben auch geschrieben,dass der Gendefekt von Geburt an anerkannt werden müsste,da dieser Gendefekt nun mal in der Embryonalzeit entsteht.
Ich verstehe langsam die Welt nicht mehr .Wir haben dem Versorgungsamt Aktennummer von zwei Kindern die wir mit dem seltenen Gendefekt kennen, bekannt gegeben, die mit dem Gendefekt 50% und 80% und die Merkzeichen H,B und G von anderen Versorgungsämter erhalten haben.Auch bei ihnen wurde es von Geburt an anerkannt.Der Witz an der ganzen Sache ist,dass Jacqueline auch noch viel schwerer betroffen ist.
Jetzt wollten wir eigendlich klagen!Doch der Sachbearbeiter vom Versorgungsamt sagte mir,dass wir das noch nicht könnten.Wir müssen ersteinmal wiederrufen und dann würde alles nach dem Landesverband Münster gehen.
Ich weiß gar nicht was ich jetzt mit dem Behindertenausweis machen muss,denn laut schreiben ist er jetzt nicht mehr gültig.Muss ich den mit dem Wiederruf mitschicken,obwohl ich mit dem Ergebnis nicht einverstanden bin?
Unsere Ärzte raten uns weiterzukämpfen auch bis hin zur Klage,denn sie finden die ganze Aktion vom Versorgungsamt indiskutabel und auch lächerlich.Wie können die nur denken,dass ein stark hypotones Kind mit Fußorthesen,Knieorthesen und auch noch demnächst mit einem Kosett und Schultornister ,mit einem Bus fahren soll .Wir hatten Akteneinsicht und haben festgestellt ,dass das Versorgungsamt keinen einzigen Facharzt aus Münster zur Stellungnahme angeschrieben haben.Auch haben sie sich nicht mit den anderen Versorgungsämter der anderen beiden Kinder in Verbindung gesetzt um sich irgend welche Informationen zu holen.Die haben in der Akte geschrieben.Dass die Hypotonie durch den Morbus Addison gekommen ist und der mit einer Hormontablette eingestellt wurde und so hat sie dann keine Hypotonie mehr .Ich dachte ich lese nicht richtig,die Hypotonie kommt von dem Gendefekt!Die können noch nichtmals arterielle und muskuläre Hypotonie auseinander halten.Unsere Akte wurde von einer Ärztin aus einer Chirugie beurteilt.Mensch,die hat ja hier voll den Durchblick!
Kann uns einer erklären was uns dann erwartet,wenn die Geschichte nach Münster geht?Oder kann mir jemand über seinen Erfahrungen mit dem Landesverband Münster berichten?
Wer kann uns weiter helfen?Es ist ja zum verzweifeln!
LG Monja
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Diagnosen:Jacqueline geb.10/97. Gendefekt auf FILAMIN A,periventrikuläre noduläre Heterotopie,Epilepsie(Grand mal), Zöliakie,sekundäre Laktoseintoleranz,tertiären Morbus Addison,Aortenklappeninsuffizenz,gastro-ösophagealer Reflux ,Fieberschübe unklarer Genese,Skoliose und vieles mehr.
Gestern ist unser Abhilfebescheid für Jacqueline gekommen.Man hat sie jetzt von 60% auf 80% hochgestuft doch leider wieder ohne Merkzeichen!Wir haben auch geschrieben,dass der Gendefekt von Geburt an anerkannt werden müsste,da dieser Gendefekt nun mal in der Embryonalzeit entsteht.
Ich verstehe langsam die Welt nicht mehr .Wir haben dem Versorgungsamt Aktennummer von zwei Kindern die wir mit dem seltenen Gendefekt kennen, bekannt gegeben, die mit dem Gendefekt 50% und 80% und die Merkzeichen H,B und G von anderen Versorgungsämter erhalten haben.Auch bei ihnen wurde es von Geburt an anerkannt.Der Witz an der ganzen Sache ist,dass Jacqueline auch noch viel schwerer betroffen ist.
Jetzt wollten wir eigendlich klagen!Doch der Sachbearbeiter vom Versorgungsamt sagte mir,dass wir das noch nicht könnten.Wir müssen ersteinmal wiederrufen und dann würde alles nach dem Landesverband Münster gehen.
Ich weiß gar nicht was ich jetzt mit dem Behindertenausweis machen muss,denn laut schreiben ist er jetzt nicht mehr gültig.Muss ich den mit dem Wiederruf mitschicken,obwohl ich mit dem Ergebnis nicht einverstanden bin?
Unsere Ärzte raten uns weiterzukämpfen auch bis hin zur Klage,denn sie finden die ganze Aktion vom Versorgungsamt indiskutabel und auch lächerlich.Wie können die nur denken,dass ein stark hypotones Kind mit Fußorthesen,Knieorthesen und auch noch demnächst mit einem Kosett und Schultornister ,mit einem Bus fahren soll .Wir hatten Akteneinsicht und haben festgestellt ,dass das Versorgungsamt keinen einzigen Facharzt aus Münster zur Stellungnahme angeschrieben haben.Auch haben sie sich nicht mit den anderen Versorgungsämter der anderen beiden Kinder in Verbindung gesetzt um sich irgend welche Informationen zu holen.Die haben in der Akte geschrieben.Dass die Hypotonie durch den Morbus Addison gekommen ist und der mit einer Hormontablette eingestellt wurde und so hat sie dann keine Hypotonie mehr .Ich dachte ich lese nicht richtig,die Hypotonie kommt von dem Gendefekt!Die können noch nichtmals arterielle und muskuläre Hypotonie auseinander halten.Unsere Akte wurde von einer Ärztin aus einer Chirugie beurteilt.Mensch,die hat ja hier voll den Durchblick!
Kann uns einer erklären was uns dann erwartet,wenn die Geschichte nach Münster geht?Oder kann mir jemand über seinen Erfahrungen mit dem Landesverband Münster berichten?
Wer kann uns weiter helfen?Es ist ja zum verzweifeln!
LG Monja
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Diagnosen:Jacqueline geb.10/97. Gendefekt auf FILAMIN A,periventrikuläre noduläre Heterotopie,Epilepsie(Grand mal), Zöliakie,sekundäre Laktoseintoleranz,tertiären Morbus Addison,Aortenklappeninsuffizenz,gastro-ösophagealer Reflux ,Fieberschübe unklarer Genese,Skoliose und vieles mehr.
