Hallo, liebe Leute!
Mein, bzw. unser Sohn ist integrativ in einer Regelgrundschule.
Beim kürzlichen Elternsprechtag hieß es, daß er sehr viel Einzelbetreuung braucht. (Sobald die Aufmerksamkeit von ihm abgezogen ist, arbeitet er nicht mehr). Wir wurden nun darum gebeten für ihn einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, damit er Anspruch auf einen Integrationshelfer hat. Einerseits wollen wir die bestmöglichste Hilfe, aber andererseits haben wir Bedenken, daß er dann für den Rest seines Lebens abgestempelt ist und chancenlos bleibt. Wir haben aber keine Ahnung, ob diese Auffassung richtig ist. Die Lehrerinnen meinen, daß es wahrscheinlich nur ein vorübergehender Zustand sein wird.
Meine Fragen: Wenn unser Sohn tatsächlich die 50 Prozent bekommt, läßt sich das dann wieder rückgängig machen? An seinen kognitiven Fähigkeiten wird nicht gezweifelt, aber er ist in seiner Entwicklung zurück. Er ist auch erst mit 6J. sauber geworden dann hat es "Klick" gemacht, und nun ist das längst kein Thema mehr. Ich frage mich ob diese Antragstellung nicht ein zu grasser Schritt ist. Andererseits weiß ich nicht ob die ihn, wenn er den Stoff nicht so gut schafft, auf eine Sonderschule stecken.
Ein freundlicher Gruß von Sophia
Mein, bzw. unser Sohn ist integrativ in einer Regelgrundschule.
Beim kürzlichen Elternsprechtag hieß es, daß er sehr viel Einzelbetreuung braucht. (Sobald die Aufmerksamkeit von ihm abgezogen ist, arbeitet er nicht mehr). Wir wurden nun darum gebeten für ihn einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, damit er Anspruch auf einen Integrationshelfer hat. Einerseits wollen wir die bestmöglichste Hilfe, aber andererseits haben wir Bedenken, daß er dann für den Rest seines Lebens abgestempelt ist und chancenlos bleibt. Wir haben aber keine Ahnung, ob diese Auffassung richtig ist. Die Lehrerinnen meinen, daß es wahrscheinlich nur ein vorübergehender Zustand sein wird.
Meine Fragen: Wenn unser Sohn tatsächlich die 50 Prozent bekommt, läßt sich das dann wieder rückgängig machen? An seinen kognitiven Fähigkeiten wird nicht gezweifelt, aber er ist in seiner Entwicklung zurück. Er ist auch erst mit 6J. sauber geworden dann hat es "Klick" gemacht, und nun ist das längst kein Thema mehr. Ich frage mich ob diese Antragstellung nicht ein zu grasser Schritt ist. Andererseits weiß ich nicht ob die ihn, wenn er den Stoff nicht so gut schafft, auf eine Sonderschule stecken.
Ein freundlicher Gruß von Sophia

Helmut
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Bei uns in NRW gibt es ab sofort keine Vorschule mehr. Was soll denn jetzt mit den Kinder geschehn, die mit 6 J. noch nicht soweit sind??? Sollen die jetzt all für "blöd" erklärt werden???