Archiv des früheren intakt-Forums (schreibgeschützt, Beiträge bis 2020) · Zum aktuellen Forum: community.intakt.info · www.intakt.info

Wie redet ( kommuniziert) ihr ??

Yvonne 12.03.2003, 20:58#1
Hallo an alle Interessierten,

mich würde es wahnsinnig interessieren, wie ihr euch mit euren nichtsprechenden Kindern verständigt? Es gibt ja so viel verschiedene Möglichkeiten.

Unsere Tochter selbst hat einen Alpha Talker und lernt auch die Gebärdensprache. Funktioniert mal beides nicht, dann benutzt sie Mimik und Gestik oder nimmt einen an die Hand und geht mit einem dorthin um direkt zu zeigen was sie möchte.

Vielleicht suchen ja auch noch einige nach einer passenden Verständigung mit ihrem Kind und könnten hier mit Anregungen auf Ideen kommen. Von daher wüde ich mich freuen, wenn hier einige ihre Erfahrungen schildern würden.

Viele Grüße

Yvonne
Scalina 13.03.2003, 14:43#2
Huhu Yvonne,

Unser Jan-Ole spricht zur Zeit 15 Wörter, teilweise sehr undeutlich, so das nur wir sie verstehen. Gebärden beherrscht er leider nur 3-4. Wir haben damals die Guk-Karten besorgt. Oftmals will er sich mir oder uns gegenüber verständigen, aber ich "schnalle" manchmal einfach nicht was er von mir will.
Dann bekommt er regelrechte Wutanfälle...
Sein sprechen ist seit dem Kindergarten sehr viel mehr und besser geworden.Ich hoffe das es mit der Zeit immermehr Worte werden.
Seit gestern spricht er seinen ersten Zweiwortsatz:
Eiki aus... Heißt: Spike(Unser Hund) aus.
Das sagt er aber auch zu Mikka, wenn er schreit..*gg*
*GreetzIlka*
Tic 03.07.2003, 13:28#3
ähm...

Nicht lachen aber... unseren Hund habe ich mit Clickertraining ausgebildet, und ich möchte mal ganz leise gerade denen mit Nichtsprechenden Kindern raten, sich mit den Grundlagen dieser Tiertrainingsmethode zu befassen.
Jaaaaaaaaah.... ich sprech ja über was, das Hunde angeht, und nicht eure Kinder...
Aber... ihr braucht ja nicht Bücher über Hunde zurate zu ziehen, solche über Menschenausbildung reichen aus.
Die Grundlagen zur Idee des Clickertrainings sind zu finden bei Skinner und allen die sich mit Behaviorismus befasst haben.
Lernen auf Basis operanter Konditionierung.
Ich weiss nicht, was ihr davon haltet, das ich in Bezug auf mein Kind Anfange was von Hundeausbildung zu erklähren...
Ich habe eine Kommunikationsbasis mit meinem Sohn aber tatsächlich mit den entsprechenden Hintergrundüberlegungen - und ner Menge Gummibärchen - geschaffen.
Den bei Hund wie Kind geht es letzlich nur um den AUfbau eines gemeinsamen Vocabulars.
Als Junior noch kleiner war hatte ich übrigens einen Farbcode installiert, der mir zuerst den Bereich gesagt hat, um den es im weiteren Gespräch ging (Anfangs rot für dringend und grün für reines "geplauder", später erweitert um gelb und grün für "ich will dir was sagen" und "du sollt jemandem was sagen")
Dieser Farbcode (kleine Karten)
Dazu sage ich vieleicht aber noch das die Sache mit dem Farbcode deswegen funktioniert hat, weil ich ein kognitiv normal entwickeltes Kind habe.

Wenn ich mich zu schlecht ausgedrückt habe und ihr überhaupt nicht versteht was ich will, fragt nach, ich bin gerade eine Weile da - oder malt mir pictogramme... ;-)
Tic
Gast 17.07.2003, 18:10#4
Hallo Yvonne,
meine Tochter ist 7 Jahre alt. Sie hatte seit ihrem 4 Lebensjahr den AlphaTalker für ca 2 Jahre. Da dieser nicht mehr ausreichte, bekamm sie den SmallTalker. Man muß bei ihr aber die Deckblätter reduzieren, da sie große visuelle Probleme hat. Wir haben auch ein Kommunikationsbuch, dass ich jetzt erneuern muss. Sie möchte die PCS Symbole nicht mehr haben, die Bilder vom Talker gefallen ihr besser. Nun spricht sie jetzt 3-4 Wort Sätze, man versteht sie sehr schlecht als außenstehender. Um die Aussprache zu verbessern, benutzen wir die PMS Symbole. Damit macht es ihr großen Spaß zu sprechen. Sie ist nicht beleidigt, wenn man sie korriegiert oder hilft das Wort auszusprechen. Die Gebärden benutzen wir seit paar Wochen, nur für Verben, Adjektive und Fragen (warum... ). Sylvias Konzentration hat sich sehr verbessert, sie hält auch den Blickkontakt.

Grüße
Gabi und Sylvia
Gast 13.11.2003, 09:39#5
Guten morgen.
Ich habe heute erst diese Seite gefunden und ich bin angenehm überrascht, was man hier so alles findet.
Ich bin alleinerziehende Mutter einer geistig behinderten Tochter. Sie hatte einen Sauerstoffmangel bei der Geburt und ist dadurch entwicklungsretadiert und hat eine allgemeine Muskelschwäche. Hinzu kam das sie eine Form von Epilepsie (Absourcen) im Alter von 6 Jahren bekam. Meine Süsse ist 11 Jahre alt und kann leider auch nur ein paar Worte sprechen. Seit Jahren haben wir schon eine Chatbox.
Mit unserer Ergo-Therapheutin haben wir jetzt über die Möglichkeit nachgedacht, die Gebärdensprache auszuprobieren.
Wer kann mir dazu evtl. Hilfestellung bzw. Erfahrungen mitteilen?
Liebe Grüße.
Anja
Hildegard 13.11.2003, 14:08#6
Hallo Anja,
ich habe mit meiner Tochter verschiedenes ausprobiert u.a. auch Gebärdensprache- sie hat alles verweigert.Am besten funktioniert nach vielen Jahren nun unsere Kommunikation über Fotos. Heute, mit den digitalen Möglichkeiten super aktuell wenn wir Aktionen festhalten wollen. Du kannst die Fotos unterschiedlich einsetzen- um den Hals hängen. als Album ,zu stecken in Hängeregister (durchsichtig im Handel zu kaufen für Postkarten gedacht) Themen auf Karton kleben und in der Wohnung aufhängen. Du mußt einfach ausprobieren was ihr Spaß macht und wo sie begreift dass sie sich damit besser verständigen kann.
Liebe Grüße Hildegard
Yvonne 13.11.2003, 17:22#7
Hallo Anja,

auch ich habe eine Entwicklungsverzögerte Tochter von 9 Jahren, die nur ganz wenige Worte spricht. Im Kindergarten hat man damsl erst mit Bildern angefangen, damit sie z.B. beim Frühstück auswählen konnte was sie trinken möchte. So auch auf dem Spielplatz. Alle Spielgeräte auf den Fotos und sie wählte was sie machen möchte. Dann fing die Behindertenpädagogin an Gebärden zu versuchen. Unsere Tochter sprang sehr schnell darauf an und auch Heute in der Schule wird die Gebärdenprache weiter ausgebaut.
Wir benutzen die Deutsche Gebärdensprache und man muss hin und wieder die Gebärden vereinfachen, da meine Tochter es motorisch nicht so hinbekommen würde und wir sind immer bemüht, zu der Gebärde auch das Wort immer zu sagen, weil man immer noch die Hoffnung hat, dass sie irgendwann vereinzelt Wörter sprechen lernt.
Gebe dir mal einige Beispiele für die ersten Gebärden die unsere Tochter gelernt hat:
Trinken:
die Hand so halten als ob man einen Becher in der Hand hat und zum Mund führen.
Essen:
Daumen, Zeige und Mittelfinger zusammen führen ( als ob man ein Stück Brot oder ähnliches halten würde) und zum Mund führen.
Muß zur Toilette:
mit der flachen Hand auf den Po klopfen.

Wir haben auch einen Alpha Talker, den unsere Tochter selten benutzt, weil sie festgestellt hat, dass es mit Gebärden viel schneller geht und sie dafür auch nichts mitschleppen muss.
Ich denke jeder muss für sich das finden, womit das Kind am besten klar kommt. Eine Fotovariante so wie Hildeagart es beschrieben hat ist auch eine Alternative. Probiere doch einfach aus, man kann dabei nur Gewinnen.

Viele Grüße

Yvonne
Gast 14.11.2003, 09:15#8
Liebe Hildegard.
Erstmal Danke für die schnelle Antwort. Mit Foto´s haben wir es auch schon im Kindergarten probiert, allerdings hat Mona die Foto´s sehr schnell kaputt bekommen. Dann haben wir die Foto´s eingeschweißt, was allerdings auch nicht wirklich lange hielt. Außerdem war es immer recht schwierig, die ganze Mappe mitzuschleppen und so wurde es sehr schnell uninteressant für sie.
Was die Gebärdensprache angeht, verspreche ich mir eigendlich sehr viel davon, nur weiß ich durch die Behinderung ja nicht, wieviel Mona wirklich versteht bzw. es dann auch einsetzen kann.

Liebe Grüße

Anja
Gast 14.11.2003, 09:28#9
Liebe Yvonne,
auch dir erstmal Danke für die schnelle Antwort.

Die Tipps sind schon mal super!

Da du schreibst, ihr lernt die deutsche Gebärdensprache, ist meine Frage jetzt, gibt es denn dort Unterschiede, bzw. welche unterschiedliche Gebärdensprachen gibt es denn?

Was ich jetzt auch nochmal kurz erwähnen möchte ist, das ich rein zufällig bei unserem Elterncafe in der Schule ein Buch über die Gebärdensprache mit hatte und die anderen Eltern jetzt auch die Gebärdensprache lernen wollen.

Wir haben, Dank unseres Schulleiters, die Aussicht, das wir mit einem Lehrer, ein Seminar über die Gebärdensprache in der Schule veranstalten können. Ich hatte nicht damit gerechnet, daß soviele "nichtbetroffene Eltern" das auch erlernen möchten!!!

Liebe Grüße

Anja
Wolfgang 14.11.2003, 19:09#10
Hallo zusammen,
es gibt ein Buch, das die verschiedenen Kommunikationssysteme umfassend beschreibt. Es heißt „Mit Gebärden und Bildsymbolen kommunizieren“ und ist von Heidemarie Adam (erschienen im Verlag edition bentheim, kostete vor ein paar Jahren 48 DM). Bei der edition bentheim, die an die Blindeninstitutsstiftung (www.blindeninstitut.de) angegliedert ist, gibt es noch eine Reihe anderer Bücher zu dieser Thematik, weil in dieser Einrichtung auch sehr viel mit diesen Kommunikationssystemen gearbeitet wird. Vielleicht gibt es dort auch Bücher, die noch besser für Eltern geeignet sind als das oben genannte Buch.

Ciao,
Wolfgang
Anja u Mona 14.11.2003, 20:08#11
Hallo Wolfgang.
Erstmal Danke für den Buch- bzw. Internet-Tipp. Ich habe mich grade da mal umgesehen und denke, daß ich schon etwas geeignetes gefunden habe.

Ich finde es total toll, daß ich endlich mal eine Quelle gefunden habe, wo ich so schnelle und tolle Hilfe finde.



Liebe Grüße
Anja
Yvonne 14.11.2003, 23:14#12
Hallo Anja,

wir haben die Deutsche Gebärdensprache gewählt, weil sie anerkannt ist. Auch die Kurse in der Volkshochschule sind DGS.
Es gibt ja z.B. auch Wohngruppen wo Gebärdet wird und ich denke, dass die DGS dann am sinnvollsten ist zu lernen, damit sich mein Kind auch später mit anderen Unterhalten kann.
Habe mal die Internetseite rausgesucht, wo ich das Buch bezogen habe. kannst dich ja mal umgucken.
Verlag höhrgeschädigter Kinder GmbH
So wie du schreibst, hast du schon was gefunden. Magst du was darüber erzählen?
Übrigends Sarah unsere Tochter kann auch sehr schnell Bildkarten kaputt machen, auch wenn sie laminiert sind. Im Kindergarten haben sie die Bilder auf Holz geklebt und mit Bucheinschlagfolie eingeschlagen.

Viele Grüße

Yvonne
Gast 15.11.2003, 08:57#13
Liebe Ivonne,

das Buch, welches ich mir rausgeschaut habe, heißt "Sprechstunde".
Ich werde es mir nächste Woche in meinem Buchladen bestellen.

Wenn ich es habe, werde ich gerne hier dazu noch mal Stellung nehmen.

Ich wünsche Dir und deiner Familie ein wunderschönes Wochenende! Meines wird etwas stressig, da wir heute in der Schule noch ein Seminar "Wohnraumangebot, Loslassen und Hilfestellungen" mit der Lebenshilfe haben und morgen unser Adventsbazar in der Schule stattfindet.

Ganz liebe Grüße

Anja
Gast 14.01.2004, 08:21#14
Hallo,
mansche von Euch haben PECs Bilder gesucht, hier paar Seiten:
www.trainland.tripod.com/pecs.htm

www.dotolearn.com/

und

http://www.speechteach.co.uk/p_resource/clipart/animals4.htm

Grüße
Gabi
Stevie 14.01.2004, 14:30#15
Hallo zusammen,
ich habe an jeder Tür eine Kletttafel an der Bilder aber auch ganze Sätze hängen Z.B: an der Küchentür: Ich möchte ein Brot essen, ich möchte etwas trinken
Bad: Ich möchte die Zähneputzen u.s.w.
Diese gleichen Sachen habe ich in ein kleines Fotoalbum gesteckt.
In der Schule wird jetzt mit dem Go Talk gearbeitet, das klappt schon ganz gut.
Ansonsten verstehe ich Steffen-obwohl er sehr undeutlich spricht und auch meistens nur ich weiß was er möchte. Er nimmt uns sonst auch an die Hand und zeigt was er will.Liebe Grüße von Barbara
Gast 26.02.2004, 17:05#16
<!--QuoteBegin--+----><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td>Zitat ( @ --)</td></tr><tr><td id="QUOTE"><!--QuoteEBegin-->
Hallo Anja, meine Tochter zerlegt ihre Bildkarten nicht mehr, seit ich sie auf Kunststoffplatten aufziehe. Ist einmal Arbeit, hält dann lebenslang ;-) Sie hat in ihrem Zimmer und in der Schule eine Klettwand mit einem Kartensatz, die Karten holt sie und übergibt sie uns, wenn sie etwas möchte. Ausserdem hat sie einen A5 Ordner mit kleinen, ebenfalls vertärkten Kärtchen, den kann sie u.a. über eine grosse Karte an ihrer Zimmerwand anfordern, wir geben ihr ihn beim Essen, wenn wir was wissen wollen... und sie zeigt zB auf meinen Rucksack, wenn wir unterwegs sind, und sie sich äussern möchte. Im Buch sind mehr Karten als an der Klettwand. Dieses System hat sich bei uns bestens bewährt, mit Gebärden kann meine Tochter leider nicht sooo viel anfangen. Habe alle Sachen auch auf unserer HP vorgestellt http://www.meta.besondere-kinder.de

Gruss Annette
(heute zum ersten Mal hier)
Gast 12.05.2004, 23:31#17
Hallo, bin heute durch Zufall auf Eure Seite gestoßen. Super!

Meine Tochter ist gehörlos und hat starke autistische Züge. Anfangs hat sie auch weder Bildkarten noch Gebärdensprache angenommen. Sie hat mich auch immer bei der Hand genommen und gezeigt. Doch je älter sie wurde, je unzufriedener wurde sie. Es reichte ihr nicht mehr aus. Sie wollte kommunizieren! Also habe ich Bildkarten und Gebärde kombiniert und sie mit Dingen 'gelockt', die sie gerne macht. Irgendwann konnten wir die Bildkarten weglassen und nur noch über Gebärde kommunizieren. Heute (sie ist inzwischen 15) hat sie einen guten Gebärdenwortschatz und es wird immer mehr. Seit sie sich besser verständigen kann, hat sie auch wahnsinns Fortschritte gemacht.
Mit Gebärden ist man viel flexibler, denn seine Hände hat man immer dabei .
Liebe Grüße Christine

PS: ein klein wenig Kritik habe ich doch. Das Fingeralphabet, welches ihr unter 'Gebärde' abgebildet habt, ist sehr 'veraltet'. Das abgebildete 'T' fingert man heute so nicht mehr. Schaut doch mal unter visuelles-denken.de, da findet ihr einen Schnupperkurs Gebärdensprache und auch das Fingeralphabet.
Gast 04.11.2004, 22:01#18
Hallo,
wir kommunizieren mit unserem Sohn (7, hauptsächlich körperbehindert) sehr gemischt: Powertalker, Gesten, Mimik, wenigen undeutlichen Worten, Ja/Nein-Fragen, Zeigen (im Haus),
Es verwundert mich immer wieder wie differenziert wir uns letztendlich doch unterhalten können.
Ein Pluspunkt ist sicherlich, dass unser Sohn sehr hartnäckig ist und selten aufgibt. Er zwingt uns ihn zu verstehen. Immer klappt es allerdings auch nicht.
Meistens kommuniziert er mit Gesten und den wenigen Worten und Lauten, die er beherrscht. Wenn er nicht weiterkommt, benutzt er den Talker. Das ist eine große Hilfe. Zunehmend setzt er den Talker auch als Erstes Mittel ein. Toll ist, dass er damit schreiben (lernen) kann.
Astrid
danie 21.12.2004, 13:58#19
Das Thema ist ja schon älter - aber sicher noch aktuell

Da der meist gebrauchte Satz bei uns mittlerweile "sei doch mal zwei Minuten ruhig" ist und mein Sohn ursprünglich als nicht-sprechender-Autist eingestuft wurde möchte ich euch ermutigen den Kinder nicht eure Sprache aufzudrängen (die kommt später von allein) sondern ihre zu lernen.
Einige haben ja schon geschrieben, dass ihre Kinder sich sehr differenziert ausdrücken, meist liegt dem ein ganz eigenes Sprachmuster aus Silben und Tönen zu Grunde.
Die Bildkarten sind ganz in Ordnung, ich hatte aber gerade bei "meinem" Autisten damit zu kämpfen, dass er mit den abgebildeten Menschen nichts anfangen konnte. Besser geklappt hat die Geschichte mit Comicfiguren. Es gibt gerade bei den kleinen Disneybüchern viele die Alltagsthemen behandeln - so konnte ich beim gemeinsamen lesen feststellen, dass er Abläufe mit gleichen Tönen belegt hatte und mit der Zeit haben wir eine "eigene" Sprache entwickelt.
Es dauerte etwa 4 Jahre bis mein Sohn seine Muttersprache quasi wie eine Fremdsprache gelernt hat und auch heute macht er noch Fehler, gerade in der Grammatik - aber besser als gar nix sagen