Hallo an alle Eltern und/oder grössere Kinder mit Unterschenkelamputation,
kurz zu uns: Wir leben in Mexico/ Chiapas, ich Deutsche , mein Mannm MexiKaner. Wir haben zwei Kinder, Barbara (7 Jahre) und Maximiliano ( fast 2 Jahre), das Dritte kommt naechsten Monat auf die Welt, dann ist das Thema Familienplanung auch abgeschlossen.
Maximiliano ist ein aufgeweckter herziger Knopf von 22 Monaten, der mit einer Dysmelie ( Fehlen des Wadenbeins) auf die Welt kam. Der Fuss "haengt " in Spitzfusstellung ca. 6 cm unterhalb des Knies. Seid sechs Monaten hat er eine Oberschenkelprothese, mit der er durch die Lande zieht, er liebt es zu laufen, traegt sie den ganzen Tag (ausser zum Mittagsschlaefchen, da ziehe ich sie ihm aus), steigt Treppen und faengt an, Fussball zu spielen, also ein ganz normales Kind. Die medizinische Versorgung wird in einem privaten Kinderorthopaedischen Krankenhaus in der Hauptstadt gesichert (das Shriners). Gestern war wieder Termin, alles ok, aber die Aerzte haben uns geraten, uns auf eine Amputation des rechten Fusses gefasst zu machen, so kann der 6 cm. stumpf für eine spaetere Unterschenkelprothese genuzt werden. Der Fuss sei nicht in die Prothese einzubeziehen und aus funtionellen Gruenden besser zu amputieren. Da raufen sich innerlich meine Haare und ich habe ganz grosse Probleme, dies zu akzeptieren. Max zeigt mir oft seinen Fuss und er ist sich klar darueber, dass er anders ist. Wie wuerde er auf eine Amputation reagieren? Wie sind Euere (Eltern)Erfahrungen? Ist das nicht ein Trauma, einen Fuss einfach abzuschneiden? Ist dass nicht eine Entscheidung, die er selber spaeter treffen sollte? Wie machen wir es richtig? Wer hat diese Erfahrung gemacht? Wenn wir einer Operation nicht zustimmen, dann erweren wir ihm seinen Entwicklung?
Brauche Erfahrungen, wir habt Ihr dass mit Eueren Kindern gemeistert? Habt vielein Dank fuer Euere Information. Lieben Gruss aus Mexiko, Annette
kurz zu uns: Wir leben in Mexico/ Chiapas, ich Deutsche , mein Mannm MexiKaner. Wir haben zwei Kinder, Barbara (7 Jahre) und Maximiliano ( fast 2 Jahre), das Dritte kommt naechsten Monat auf die Welt, dann ist das Thema Familienplanung auch abgeschlossen.
Maximiliano ist ein aufgeweckter herziger Knopf von 22 Monaten, der mit einer Dysmelie ( Fehlen des Wadenbeins) auf die Welt kam. Der Fuss "haengt " in Spitzfusstellung ca. 6 cm unterhalb des Knies. Seid sechs Monaten hat er eine Oberschenkelprothese, mit der er durch die Lande zieht, er liebt es zu laufen, traegt sie den ganzen Tag (ausser zum Mittagsschlaefchen, da ziehe ich sie ihm aus), steigt Treppen und faengt an, Fussball zu spielen, also ein ganz normales Kind. Die medizinische Versorgung wird in einem privaten Kinderorthopaedischen Krankenhaus in der Hauptstadt gesichert (das Shriners). Gestern war wieder Termin, alles ok, aber die Aerzte haben uns geraten, uns auf eine Amputation des rechten Fusses gefasst zu machen, so kann der 6 cm. stumpf für eine spaetere Unterschenkelprothese genuzt werden. Der Fuss sei nicht in die Prothese einzubeziehen und aus funtionellen Gruenden besser zu amputieren. Da raufen sich innerlich meine Haare und ich habe ganz grosse Probleme, dies zu akzeptieren. Max zeigt mir oft seinen Fuss und er ist sich klar darueber, dass er anders ist. Wie wuerde er auf eine Amputation reagieren? Wie sind Euere (Eltern)Erfahrungen? Ist das nicht ein Trauma, einen Fuss einfach abzuschneiden? Ist dass nicht eine Entscheidung, die er selber spaeter treffen sollte? Wie machen wir es richtig? Wer hat diese Erfahrung gemacht? Wenn wir einer Operation nicht zustimmen, dann erweren wir ihm seinen Entwicklung?
Brauche Erfahrungen, wir habt Ihr dass mit Eueren Kindern gemeistert? Habt vielein Dank fuer Euere Information. Lieben Gruss aus Mexiko, Annette

? Dann passt doch der Fuss wahrscheinlich in den Prothesenschaft, oder nicht??? Anders wäre es natürlich, wenn der Fuss, wie normal, nach vorn absteht. Dann wäre diese OP verständlicher.
UND ALLES GUTE DAFÜR.