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Mein Vater hat ein problem.

Gast 08.03.2005, 08:18#1
Mein Problem ist, mein Vater hat eine leichte behinderung.
Er braucht Marihuana um etwas ruhiger zu werden.
Ich wollte fragen ob sich das negativ auf sein verhalten auswirkt. Weil wir es erst jetz versuchen wollen.

danke im vorraus
macman 08.03.2005, 09:17#2
Also ich würde mal so sagen Grundsätzlich wirkt es sich nicht negativ aus (kommt aber auch auf die Menge und stärke an).

Am Anfag wird die Wirkung der Droge zwar stärker sein, sprich er wird sicher, naja ich sag mal "betrunken/berauscht" wirken.

Da man sich aber auch an diese Stoffe gewöhnt, lässt das "benebelt" sein auch nach. Solange man natürlich nicht ständig den Konsum erhöt ;)
Gast 08.03.2005, 20:55#3
Hi,

Wenn es deinen Vater gibt und nicht nur dich, und wenn es um medizinische Hilfe geht und nicht um ne Absolution zum Kiffen, dann ab zum doc und über Dronabinol Therapie reden, das ist synthetisiertes THC, das Spektrum unerwünschter Nebenwirkungen entfällt und es macht - zumindest mich - auch nicht HI und es funktioniert gut.
Milan
Gast 09.03.2005, 06:17#4
Hallo Tobias,

wenn dein Vater Marihuana braucht um etwas ruhier zu werden dann nennt man das Drogensucht! Und es ist keine Therapie weil er leicht behindert ist!

Deine Frage ist ein Widerspruch für sich weil:

1) Du schreibst im 1. Satz das er Marihuana BRAUCHT.
2) Dann im 2. Satz schreibst du das ihr es erst jetzt damit versuchen wollt.

Irgendwas ist da doch nicht in Ordnung. Denn: Wenn er es bräuchte, würdet ihr es nicht erst jetzt versuchen sondern er würde es schon bekommen. Und dann würdet ihr auch die Wirkung kennen.

Macht keinen Quatsch!!

Gruß
Harald