Hallo Ihr alle!
Ich heiße Tina und arbeite in einem Kinderheim für geistig und körperlich behinderte Kinder. Ich bin dort für einen 13jährigen Jungen mit einer Tetraspastik zuständig (Bezugserzieher) den ich wirklich sehr lieb habe und für den ich alles tun würde. Der Junge kam im April 2003 aus einem anderen Heim zu uns und seit dem hat sich zwischen uns eine enge Beziehung entwickelt. Im Januar wurden meinem Dicken die Beine in der Uni-klinik Marburg "komplettsaniert". Er bekam Hüftosteotomien rechts und links, Adduktorenverlängerung rechts, und Kniebeuge- und Achhillissenenverlängerungen rechts und links und lag sechs lange Wochen im Becken-Bein Gips. Mitte März wurde der Gips dann abgenommen und seitdem rehabilitieren wir wie wild. Da Kevin vor der OP relativ gut laufen konnte ist unser Ziel natürlich ihn wieder zum Läufer zu machen. Mittlerweile läuft er schon wieder recht gut an der Hand und er bekommt langsam wieder Kraft in den Beinen. Wir haben bei der KK einen Gehtrainer für ihn beantragt aber das kann sich noch über zwei Monate oder länger hinziehen. Nun meine Frage:
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tips geben wie ich ihn ohne Gehtrainer besser in der Rehabilitation unterstützen kann bzw. was es vielleicht für günstige Alternativen zu einem Gehtrainer gibt?!
Ich würde mich freuen von euren Erfahrungen zu hören, obwohl ich nicht in den Kreis der Mütter und Väter gehöre!
Mit ganz lieben Grüßen,
Tina
Ich heiße Tina und arbeite in einem Kinderheim für geistig und körperlich behinderte Kinder. Ich bin dort für einen 13jährigen Jungen mit einer Tetraspastik zuständig (Bezugserzieher) den ich wirklich sehr lieb habe und für den ich alles tun würde. Der Junge kam im April 2003 aus einem anderen Heim zu uns und seit dem hat sich zwischen uns eine enge Beziehung entwickelt. Im Januar wurden meinem Dicken die Beine in der Uni-klinik Marburg "komplettsaniert". Er bekam Hüftosteotomien rechts und links, Adduktorenverlängerung rechts, und Kniebeuge- und Achhillissenenverlängerungen rechts und links und lag sechs lange Wochen im Becken-Bein Gips. Mitte März wurde der Gips dann abgenommen und seitdem rehabilitieren wir wie wild. Da Kevin vor der OP relativ gut laufen konnte ist unser Ziel natürlich ihn wieder zum Läufer zu machen. Mittlerweile läuft er schon wieder recht gut an der Hand und er bekommt langsam wieder Kraft in den Beinen. Wir haben bei der KK einen Gehtrainer für ihn beantragt aber das kann sich noch über zwei Monate oder länger hinziehen. Nun meine Frage:
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tips geben wie ich ihn ohne Gehtrainer besser in der Rehabilitation unterstützen kann bzw. was es vielleicht für günstige Alternativen zu einem Gehtrainer gibt?!
Ich würde mich freuen von euren Erfahrungen zu hören, obwohl ich nicht in den Kreis der Mütter und Väter gehöre!
Mit ganz lieben Grüßen,
Tina
