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Konduktive Förderung - für wen sinnvoll?

Matthias 05.09.2009, 09:40#1
Hallo liebes Forum,

Durch einen neuerlichen Fernsehbeitrag im Mittagsmagazin bin ich auf die Methode der konduktiven Förderung nach Petö aufmerksam geworden. Was ich gesehen habe, hat mich zunächst ziemlich beeindruckt, aber auch viele Fragen aufgeworfen :kopfkratz:

Zum Hintergrund: ich habe eine erwachsene Schwester (36 Jahre), die mit meinen Eltern in der Nähe von Dresden wohnt. Sie ist aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung bei der Geburt körperlich schwer behindert (100%). D.h. sie ist spastisch gelähmt, an den Rollstuhl gebunden (Beine können nicht bewegt werden) und kann maximal eine Buchseite umblättern oder die Hand reichen, aber das auch nur unter großer Anstrengung.

Daher jetzt natürlich meiner Frage: kann bei meiner Schwester eine Petö-Therapie etwas bringen? Wenn ja, was könnte in der Situation meiner Schwester dabei erreicht werden?


Herzlichen Dank für Eure Hilfe und viele liebe Grüße,
Matthias
Gast 10.09.2009, 06:43#2
re. Konduktive Förderung - für wen sinnvoll?

Guten Morgen Matthias,..

Sei herzlich willkommen im Forum,..

Die Konduktive Förderung ist eine Therapie mit Störungen des zentralen Nervensystems wie z. B. Schlaganfall, MS, Morbus Parkinson oder für Erwachsene Menschen mit spastischen Bewegungsstörungen. Das Alter denke ich mal ist hier nicht ausschlaggebend, eher der Zeitpunkt, beginn der Therapie,..

http://hilfen-familien-behinderte-kinder.suite101.de/article.cfm/konduktive_frderung_nach_pet

Allerdings gibt es auch wie bei vielen Therapien das Pro / contra. Da jede Person einzig ist in seiner ganz persönlichen Art sollte man sich beraten lassen und schauen was ist möglich, was geht. Der Link für Dich zum einlesen,.. Lg sam ;-)