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überdosis

Sebda(basti) 27.04.2009, 20:38#1
hallo ihr lieben,
ich melde mich auch mal wieder. und zwar haben wir viel erlebt unser sonnenschein felix ist ja epileptiker und ist sehr schwierig einzustellen von den medikamenten. er bekommt phenytoin, sabril und frisium.
am 6 april hatten wir bei unserer neurologen einen termien da hat sie uns gesagt das sein phenytoin spiegel sehr niedrig ist und da felix auch häufiger gekrampft hat, hat sie uns neue dosis für das medikament gegeben.
zuerst war morgens 25mg mittags 25 mg und abends 125mg.das war am freitag
und am montag sollte er morgens 75mg mittags 25 abends 125mg. das haben wir ihn natürlich auch gegeben. am dienstag fing felix an zu spucken :unsicher:und bekamm viel schleim im hals. darauf hin habe ich bei unsrere neurologen angerufen und habe ihr gesagt das er gespuckt hat wir sollten uns nämlich sofort melden wenn er spuckt. darauf hin sagte sie das spucken hat damit nichts zu tun und sagte ich soll zum kinderarzt gehen er hat wohl ein infekt. wir waren ja auch schon in behandlung wegen einen angeblichrn infekt weil felix fieber bekommen hatte und nicht wirklich ansprechbar war.
ich bin den am nächsten tag zum kinderarzt und habe ihr gesagt das er spuckt. natürlich hat sie ihn wegen ein infekt behandelt. sie kann es ja auch nicht wissen sie kennt sie ja nicht so aus.
aufjedenfall am samstag hat er nichts mehr drin behalten kein trinken und kein essen. wir sind dann ins krankenhaus gefahren und man hat ihn da behalten auch auf den verdacht infekt, da wir aber sagten das er mehr phenytoinm bekommt haben sie ein blutspiegel gemacht und man sehe da er war sehr sehr hoch als er sein sollte was natürlich auch gefährlich war und hätte auch schlimmer kommen können. eds war ja eigentlich unsere vorahnung wegen den medikament und es hat sich ja bestädigt. nun ist es ja so hätte die neurologen gesagt kommen sie ins krankenhaus wir nehemn blut ab dann wäre es nicht so weit gekommen aber sie hat sich nicht drum gekümmert obwohl sie dafür verantwortlich ist.
nun ist meine frage würde es was bringen wenn ich sie anzeige oder sollte ich es lieber sein lassen. ich bin wütend und enttäuscht über ihr verhalten:-(
und ich möchte sie auch nicht einfach so davon kommen lassen weil felix hatte ins koma fallen können seine leber hätte versagen können und hätte sie rechtzeitig reagiert wäre es garnicht erst zu einer vergiftung gekommen.
habt ihr mit sowas erfahrung.

ich würde mich über antworten freuen.:-)




liebe grüße sabrina
karin01 28.04.2009, 18:30#2
AW: überdosis

klick doch einfach mal auf www.ärztrpfusch.de die betriber dieser seiten können dir bestimmt helfen ,sie befassen sich nur mit diesen dingen mir haben sie auch geholfen gruß karin und daniel
amai 28.04.2009, 18:48#3
AW: überdosis

Hallo Sabrina,
bevor ich irgendwelche Maßnahmen ergreifen würde, würde ich das Gespräch mit der Neurologin führen um zu sehen, wie sie auf diesen Verlauf reagiert und ob sie ihre Fehleinschätzung bedauert und Konsequenzen für die Zukunft daraus zieht und ob sie sich entschuldigt.

In so einem Fall würde ich wohl keine Maßnahmen ergreifen.
Wenn sie mir aber kein Verständnis entgegenbringen und auch keine Einsicht zeigen würde, dass sie da nicht richtig gehandelt hat würde ich Konsequenzen ziehen. Zum einen könnte ich kein Vertrauen zu so einem Arzt haben und zum anderen würde ich den Behandlungsfehler nicht auf sich beruhen lassen, wenn der Arzt sich nicht einsichtig zeigt und so die Gefahr besteht, dass sich solche Dinge wiederholen könnten (auch bei anderen Patienten). Viele Krankenkassen unterstützen Patienten , wenn eine Fehlbehandlung oder Kunstfehler vorliegt. Schau einfach mal auf der Website eurer Kasse nach, ob eure auch so etwas anbietet.
Geht es eurem Schatz wieder gut? Sind jetzt regelmässige Blutabnahmen für die Medikamentenspiegel angesetzt?

LG, amai
Denniboy 15.05.2009, 18:17#4
AW: überdosis

Mein Sohn war letztes Jahr hier in der Kinderklinik .Er sollte mit dem Medi neu eingestellt werden.Als er nach 5w. unruhig wurde die Anfälle schlimmer bekam er alle paar min .ein anderes Med. zur Beruhigung letzt endlich ging es ihm sehr schlecht.Er konnte nicht mehr laufen nicht schluckenu.saß wie ein schwerstpflegefall im Rollstuhl.Er schlief nur noch und reagierte auf nichts mehr einer der gründe seines heutigen Befindens .Er kam dann schwerst krank mit einer Lungenentzündung nach Offenburg ,wo wir gut aufgehoben waren. Ich habe mir auch überlegt eine Anzeige zu machen. Mein Sohn brauchte mich aber mehr und so ließ ich es sein. Er war mir wichtiger als der Stress den ich durch eine Anzeige geh.hätte. Außerdem haben die doch die besseren Karten.Reden sich dann doch nur raus. Passe heut aber sehr auf.
Kirsten 29.05.2009, 01:10#5
AW: überdosis

Hallo Sabrina,

vom Phenytoin weiß man, dass die Spiegel sehr schnell hoch und ins toxische gehen können. Dein kind hätte diesbzgl. ganz konsequent überwacht werden müssen.
Mein Kind hatte unter diesem Medikament einen Herz- und Atemstillstand. Viele Patienten können den Spiegel nicht richtig halten. Da wo es klappt mag es ein gutes und wirksames Medikament sein.

Ich bin froh, dass es deinem Kind erst mal wieder besser geht. Werdet ihr von einem Kinderneuropädiater behandelt? Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, seid ihr aus Schwerin. In Kiel/ Raisdorf gibt es eine spezielle Kinderklinik.
Was deine Frage wegen der Ärztin betrifft, vielleicht findest du hier Hilfe:

http://www.epinews.de/index.php?ACTION=impressum.inc

Da kann man auch den newsletter bestellen. Ich bekomme ihn regelmäßig, finde dort immer viele Infos und Adressen. Auch kannst du euren Fall schildern und nachfragen.

Viele Grüße
kirsty