hallo ihr lieben,
ich melde mich auch mal wieder. und zwar haben wir viel erlebt unser sonnenschein felix ist ja epileptiker und ist sehr schwierig einzustellen von den medikamenten. er bekommt phenytoin, sabril und frisium.
am 6 april hatten wir bei unserer neurologen einen termien da hat sie uns gesagt das sein phenytoin spiegel sehr niedrig ist und da felix auch häufiger gekrampft hat, hat sie uns neue dosis für das medikament gegeben.
zuerst war morgens 25mg mittags 25 mg und abends 125mg.das war am freitag
und am montag sollte er morgens 75mg mittags 25 abends 125mg. das haben wir ihn natürlich auch gegeben. am dienstag fing felix an zu spucken
und bekamm viel schleim im hals. darauf hin habe ich bei unsrere neurologen angerufen und habe ihr gesagt das er gespuckt hat wir sollten uns nämlich sofort melden wenn er spuckt. darauf hin sagte sie das spucken hat damit nichts zu tun und sagte ich soll zum kinderarzt gehen er hat wohl ein infekt. wir waren ja auch schon in behandlung wegen einen angeblichrn infekt weil felix fieber bekommen hatte und nicht wirklich ansprechbar war.
ich bin den am nächsten tag zum kinderarzt und habe ihr gesagt das er spuckt. natürlich hat sie ihn wegen ein infekt behandelt. sie kann es ja auch nicht wissen sie kennt sie ja nicht so aus.
aufjedenfall am samstag hat er nichts mehr drin behalten kein trinken und kein essen. wir sind dann ins krankenhaus gefahren und man hat ihn da behalten auch auf den verdacht infekt, da wir aber sagten das er mehr phenytoinm bekommt haben sie ein blutspiegel gemacht und man sehe da er war sehr sehr hoch als er sein sollte was natürlich auch gefährlich war und hätte auch schlimmer kommen können. eds war ja eigentlich unsere vorahnung wegen den medikament und es hat sich ja bestädigt. nun ist es ja so hätte die neurologen gesagt kommen sie ins krankenhaus wir nehemn blut ab dann wäre es nicht so weit gekommen aber sie hat sich nicht drum gekümmert obwohl sie dafür verantwortlich ist.
nun ist meine frage würde es was bringen wenn ich sie anzeige oder sollte ich es lieber sein lassen. ich bin wütend und enttäuscht über ihr verhalten
und ich möchte sie auch nicht einfach so davon kommen lassen weil felix hatte ins koma fallen können seine leber hätte versagen können und hätte sie rechtzeitig reagiert wäre es garnicht erst zu einer vergiftung gekommen.
habt ihr mit sowas erfahrung.
ich würde mich über antworten freuen.
liebe grüße sabrina
ich melde mich auch mal wieder. und zwar haben wir viel erlebt unser sonnenschein felix ist ja epileptiker und ist sehr schwierig einzustellen von den medikamenten. er bekommt phenytoin, sabril und frisium.
am 6 april hatten wir bei unserer neurologen einen termien da hat sie uns gesagt das sein phenytoin spiegel sehr niedrig ist und da felix auch häufiger gekrampft hat, hat sie uns neue dosis für das medikament gegeben.
zuerst war morgens 25mg mittags 25 mg und abends 125mg.das war am freitag
und am montag sollte er morgens 75mg mittags 25 abends 125mg. das haben wir ihn natürlich auch gegeben. am dienstag fing felix an zu spucken
und bekamm viel schleim im hals. darauf hin habe ich bei unsrere neurologen angerufen und habe ihr gesagt das er gespuckt hat wir sollten uns nämlich sofort melden wenn er spuckt. darauf hin sagte sie das spucken hat damit nichts zu tun und sagte ich soll zum kinderarzt gehen er hat wohl ein infekt. wir waren ja auch schon in behandlung wegen einen angeblichrn infekt weil felix fieber bekommen hatte und nicht wirklich ansprechbar war.ich bin den am nächsten tag zum kinderarzt und habe ihr gesagt das er spuckt. natürlich hat sie ihn wegen ein infekt behandelt. sie kann es ja auch nicht wissen sie kennt sie ja nicht so aus.
aufjedenfall am samstag hat er nichts mehr drin behalten kein trinken und kein essen. wir sind dann ins krankenhaus gefahren und man hat ihn da behalten auch auf den verdacht infekt, da wir aber sagten das er mehr phenytoinm bekommt haben sie ein blutspiegel gemacht und man sehe da er war sehr sehr hoch als er sein sollte was natürlich auch gefährlich war und hätte auch schlimmer kommen können. eds war ja eigentlich unsere vorahnung wegen den medikament und es hat sich ja bestädigt. nun ist es ja so hätte die neurologen gesagt kommen sie ins krankenhaus wir nehemn blut ab dann wäre es nicht so weit gekommen aber sie hat sich nicht drum gekümmert obwohl sie dafür verantwortlich ist.
nun ist meine frage würde es was bringen wenn ich sie anzeige oder sollte ich es lieber sein lassen. ich bin wütend und enttäuscht über ihr verhalten

und ich möchte sie auch nicht einfach so davon kommen lassen weil felix hatte ins koma fallen können seine leber hätte versagen können und hätte sie rechtzeitig reagiert wäre es garnicht erst zu einer vergiftung gekommen.
habt ihr mit sowas erfahrung.
ich würde mich über antworten freuen.

liebe grüße sabrina
