Hallo,
suche Ratschläge für die Beantragung einer Mutter-Kind-Kur.
Ich möchte nächstes Jahr mit meiner behinderten Tochter (14 J.) zu einer Kur. Vom Frühdiagnosezentrum (Prof. Straßburg) wurde mir dazu geraten, u.a. wegen Christinas erheblichen Schlafstörungen und weil ich einfach ausgepowert bin.
Also rief ich bei der AOK in Schweinfurt an und ein ganz netter (!) Sachbearbeiter meinte, ich müßte erstmal am Heimatort alle therapeutischen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, damit ich überhaupt eine Kur bewilligt bekommen würde.
Als ich ihm dann noch mitteilte, daß ich gerne in ein bestimmtes Kurheim, die nur Eltern mit behinderten Kindern aufnehmen, gehen würde, meinte er, es wäre doch wohl kein Unterschied ob mein Kind behindert wäre oder nicht (ich war einfach sprachlos....)
Ich machte ihn darauf aufmerksam, daß dort doch wohl besonders geschultes Personal wäre, meinte er, es könne mir doch egal sein, wer meine Tochter betreuen würde, sie wäre doch dann gut aufgehoben.
Er ließ mir dann einen "SELBSTAUSKUNFTSBOGEN" zukommen, welchen dann ausfüllte.
Ich weiß aber nicht, ob ich nicht doch irgendetwas noch unternehmen kann...
Vielleicht hat jemand mit der AOK schon Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen, wäre echt toll....
suche Ratschläge für die Beantragung einer Mutter-Kind-Kur.
Ich möchte nächstes Jahr mit meiner behinderten Tochter (14 J.) zu einer Kur. Vom Frühdiagnosezentrum (Prof. Straßburg) wurde mir dazu geraten, u.a. wegen Christinas erheblichen Schlafstörungen und weil ich einfach ausgepowert bin.
Also rief ich bei der AOK in Schweinfurt an und ein ganz netter (!) Sachbearbeiter meinte, ich müßte erstmal am Heimatort alle therapeutischen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, damit ich überhaupt eine Kur bewilligt bekommen würde.
Als ich ihm dann noch mitteilte, daß ich gerne in ein bestimmtes Kurheim, die nur Eltern mit behinderten Kindern aufnehmen, gehen würde, meinte er, es wäre doch wohl kein Unterschied ob mein Kind behindert wäre oder nicht (ich war einfach sprachlos....)
Ich machte ihn darauf aufmerksam, daß dort doch wohl besonders geschultes Personal wäre, meinte er, es könne mir doch egal sein, wer meine Tochter betreuen würde, sie wäre doch dann gut aufgehoben.
Er ließ mir dann einen "SELBSTAUSKUNFTSBOGEN" zukommen, welchen dann ausfüllte.
Ich weiß aber nicht, ob ich nicht doch irgendetwas noch unternehmen kann...
Vielleicht hat jemand mit der AOK schon Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen, wäre echt toll....

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