Hallo,
meine inzwischen fast 20-jährige schwerst mehrfach behinderte Tochter ist auf dem Stand eines Säuglings und auch körperlich sehr klein und zierlich. Da sie öfters ( oft 2-3 x im Jahr) in die Klinik muss (Lungenentzündung, fieberhafte Harnwegsinfekte) waren wir beim letzten mal sehr schockiert dass man sie in der Kinderklinik abgewiesen hat und sie auf die Erwachsenenabteilung ( Innere) verlegt wurde. Und dass obwohl man uns auch dort beim letzten Aufenthalt zugesichert hat, dass sie noch über das 18 Lebensjahr hinaus dort bleiben kann. Dort lag sie mit einer 80-jährigen Frau im Zimmer und auch die Versorgung war kein Vergleich mit der Versorgung auf der Kinderstation. Ich weiss sicher , dass es bis zum 24. Lebensjahr möglich ist,dass so schwer behinderte "Kinder" in der Kinderklinik behandelt werden können, aber plötzlich will sie keine Kinderklinik mehr aufnehmen und das obwohl sie dort schon jahrelang bekannt ist. Kann mir jemand näheres hierzu sagen, z. b. ob ich evtl. darauf bestehen kann dass sie im Notfall aufgenommen wird, d.h. wenn ich z. B. mit ihr wenn sie hohes Fieber hat einfach in der Kinderklinikambulanz vorstellig werde? Die können mich doch dann nicht abweisen, oder? Bisher wurde sie immer durch die Hausärztin eingewiesen und die hat vorher telefonisch überall angefragt. Man kann doch nicht nur nach irgendwelchen Zahlen auf dem Paoier gehen, man muss doch den Menschen individuell betrachten und behandeln! Ich hab jetzt schon wieder eine Riesenangst dass sie in die Klinik muss und weiss nicht was ich in einem solchen Fall machen soll.
Liebe Grüße
Xenia
meine inzwischen fast 20-jährige schwerst mehrfach behinderte Tochter ist auf dem Stand eines Säuglings und auch körperlich sehr klein und zierlich. Da sie öfters ( oft 2-3 x im Jahr) in die Klinik muss (Lungenentzündung, fieberhafte Harnwegsinfekte) waren wir beim letzten mal sehr schockiert dass man sie in der Kinderklinik abgewiesen hat und sie auf die Erwachsenenabteilung ( Innere) verlegt wurde. Und dass obwohl man uns auch dort beim letzten Aufenthalt zugesichert hat, dass sie noch über das 18 Lebensjahr hinaus dort bleiben kann. Dort lag sie mit einer 80-jährigen Frau im Zimmer und auch die Versorgung war kein Vergleich mit der Versorgung auf der Kinderstation. Ich weiss sicher , dass es bis zum 24. Lebensjahr möglich ist,dass so schwer behinderte "Kinder" in der Kinderklinik behandelt werden können, aber plötzlich will sie keine Kinderklinik mehr aufnehmen und das obwohl sie dort schon jahrelang bekannt ist. Kann mir jemand näheres hierzu sagen, z. b. ob ich evtl. darauf bestehen kann dass sie im Notfall aufgenommen wird, d.h. wenn ich z. B. mit ihr wenn sie hohes Fieber hat einfach in der Kinderklinikambulanz vorstellig werde? Die können mich doch dann nicht abweisen, oder? Bisher wurde sie immer durch die Hausärztin eingewiesen und die hat vorher telefonisch überall angefragt. Man kann doch nicht nur nach irgendwelchen Zahlen auf dem Paoier gehen, man muss doch den Menschen individuell betrachten und behandeln! Ich hab jetzt schon wieder eine Riesenangst dass sie in die Klinik muss und weiss nicht was ich in einem solchen Fall machen soll.
Liebe Grüße
Xenia
