Hallo Zusammen,
mein Name ist Yvonne (35) und ich habe, mit meinem Mann (33) einen kleinen Sohn (etwas über 3 1/2 Jahre alt) namens Eliot.
Eliot kam in der 41 SSW durch einen Kaiserschnitt auf die Welt und war vorerst unauffällig. Ab seiner etwa 3 Lebenswoche gab es nur noch trinken, schlafen und krampfhaftes schrilles schreien.
Der Kinderarzt meinte immer nur, Eliot sei halt ein Schreikind und wir müssten uns nunmal damit abfinden.
Als Eliot auch mit 3 Monaten nicht die anstalten machte, irgendetwas zu fixieren, bestand ich auf eine augenärztliche Untersuchung.
Nach 2 1/2 Monaten Wartezeit, hatten wir dann einen Termin in einem Krankenhaus.
Wir wurden nach der Untersuchung auf direktem Wege in die Uniklinik geschickt - als Notfall - mit Verdacht auf einen Hirntumor. Eliot hatte eine Stauungspapille.
Dort würde Eliot auf den Kopf gestellt bis hin zur Lumbalpunktion bei der schlussendlich festgestellt wurde, das Eliot am sogenannten Pseudotumor Cerebri (Hirnwasserüberdruck) leidet.
Daraufhin erhielt Eliot knapp 1 1/2 Jahre Medikamente und die Krankheit ist nun "ausgestanden" (sie ist sehr selten und noch unerforscht, daher kann man nicht sagen ob es wiederkehrt - er steht unter regelmäßiger Kontrolle).
Des Weiteren ist Eliot stark
entwicklungsgestört und man vermutet keinen Zusammenhang mit dem Pseudotumor Cerebri (da es Fälle gibt, die sich normal entwickeln).
Er könnte sich
- drehen mit 5 1/2 Monaten
- mit 8 1/2 Monaten ganz langsam vorwärts robben
- mit 13 Monaten hat er mal gelacht wobei das nur unter kitzeln vorkam
- Popo anheben mit knapp 17 Monaten
- Sitzen mit 18 Monaten
- hochziehen und an Dingen versuchen langzulaufen mit knapp 19 1/2 Monaten
- krabbeln mit 20 Monaten
- langsam an der Hand laufen mit 27 Monate
- erste freie Schritte mit 28 Monate
-komplett freies Laufen mit 33 Monaten
Eliot ist jetzt etwas über 3 1/2 Jahre alt und (für uns voller stolz)
- läuft seit knapp 10 Monaten frei
- schaut uns länger als 1 Sekunde in die Augen
- lacht herzhaft
- versucht sich langsam aber stetig darin, mit der Gabel etwas aufzupieken
- beobachtet mehr und mehr
Dennoch spricht er noch immer nicht, ist in seinen Bewegungen sehr ungeschickt (schafft es nicht einen Turm zu bauen, Lego aufeinander zu stecken, eine Gabel so ruhig und sauber zum Mund zu führen, das nichts herunterfällt etc.).
Ab August geht er in einen heilpädagogischen Kindergarten und wir freuen uns schon wahnsinnig darauf. 😀
Dies zu uns.😀
Ich freu mich auf den Austausch hier im Forum.
LG
Yvonne mit Eliot
mein Name ist Yvonne (35) und ich habe, mit meinem Mann (33) einen kleinen Sohn (etwas über 3 1/2 Jahre alt) namens Eliot.
Eliot kam in der 41 SSW durch einen Kaiserschnitt auf die Welt und war vorerst unauffällig. Ab seiner etwa 3 Lebenswoche gab es nur noch trinken, schlafen und krampfhaftes schrilles schreien.
Der Kinderarzt meinte immer nur, Eliot sei halt ein Schreikind und wir müssten uns nunmal damit abfinden.
Als Eliot auch mit 3 Monaten nicht die anstalten machte, irgendetwas zu fixieren, bestand ich auf eine augenärztliche Untersuchung.
Nach 2 1/2 Monaten Wartezeit, hatten wir dann einen Termin in einem Krankenhaus.
Wir wurden nach der Untersuchung auf direktem Wege in die Uniklinik geschickt - als Notfall - mit Verdacht auf einen Hirntumor. Eliot hatte eine Stauungspapille.
Dort würde Eliot auf den Kopf gestellt bis hin zur Lumbalpunktion bei der schlussendlich festgestellt wurde, das Eliot am sogenannten Pseudotumor Cerebri (Hirnwasserüberdruck) leidet.
Daraufhin erhielt Eliot knapp 1 1/2 Jahre Medikamente und die Krankheit ist nun "ausgestanden" (sie ist sehr selten und noch unerforscht, daher kann man nicht sagen ob es wiederkehrt - er steht unter regelmäßiger Kontrolle).
Des Weiteren ist Eliot stark
entwicklungsgestört und man vermutet keinen Zusammenhang mit dem Pseudotumor Cerebri (da es Fälle gibt, die sich normal entwickeln).
Er könnte sich
- drehen mit 5 1/2 Monaten
- mit 8 1/2 Monaten ganz langsam vorwärts robben
- mit 13 Monaten hat er mal gelacht wobei das nur unter kitzeln vorkam
- Popo anheben mit knapp 17 Monaten
- Sitzen mit 18 Monaten
- hochziehen und an Dingen versuchen langzulaufen mit knapp 19 1/2 Monaten
- krabbeln mit 20 Monaten
- langsam an der Hand laufen mit 27 Monate
- erste freie Schritte mit 28 Monate
-komplett freies Laufen mit 33 Monaten
Eliot ist jetzt etwas über 3 1/2 Jahre alt und (für uns voller stolz)
- läuft seit knapp 10 Monaten frei
- schaut uns länger als 1 Sekunde in die Augen
- lacht herzhaft
- versucht sich langsam aber stetig darin, mit der Gabel etwas aufzupieken
- beobachtet mehr und mehr
Dennoch spricht er noch immer nicht, ist in seinen Bewegungen sehr ungeschickt (schafft es nicht einen Turm zu bauen, Lego aufeinander zu stecken, eine Gabel so ruhig und sauber zum Mund zu führen, das nichts herunterfällt etc.).
Ab August geht er in einen heilpädagogischen Kindergarten und wir freuen uns schon wahnsinnig darauf. 😀
Dies zu uns.😀
Ich freu mich auf den Austausch hier im Forum.
LG
Yvonne mit Eliot
