Hallo in die Runde,
ich bin beim Suchen nach Lösungen auf dieses Forum gestoßen. Mein Sohn ist geistigbehindert, 13 Jahre und hat 100 % im Ausweis, Merkzeichen B und H. Außerdem bekommt er Pflegegeld. Und hierauf bezieht sich meine Frage. Er ist privat beim Vater versichert, von dem ich seit 2012 geschieden bin. Er nimmt das Kind alle 2 Wochen am Wochenende. Das Pflegegeld geht an den Vater, obwohl ich seit ca. 2003 als Pflegeperson im Pflegegutachten stehe und die Pflege natürlich auch übernehme. Nun hat der Vater die Zahlung des Pflegegeldes ohne Grund eingestellt. Nach der Trennung ging es komplett an mich, dann fing er an, sich Anteile anzurechnen für die Wochenenden. Nun zahlt er gar nicht mehr. Er verdient unvorstellbar viel Geld und macht Druck, weil mir - auch nach der Scheidung - Unterhalt für mich zugesprochen wurde. Würdet ihr das Kind in die gesetzliche Versicherung nehmen, damit der Streit ein Ende hat. Er ist nicht besonders oft krank, braucht also nicht die Vorzüge der privaten Versicherung. Außerdem lege ich immer die Medikamente aus, für die man ja voll in Vorleistung geht bei der privaten Kasse. Auch hier bekomme ich nur sporadisch die Erstattungen. Wäre das Kind bei mir versichert, würde ich bestimmen. Aber das ist natürlich eine weitreichende Entscheidung. Es geht ihm nur um Macht.
Vielen Dank für eure Antworten.
Anne
ich bin beim Suchen nach Lösungen auf dieses Forum gestoßen. Mein Sohn ist geistigbehindert, 13 Jahre und hat 100 % im Ausweis, Merkzeichen B und H. Außerdem bekommt er Pflegegeld. Und hierauf bezieht sich meine Frage. Er ist privat beim Vater versichert, von dem ich seit 2012 geschieden bin. Er nimmt das Kind alle 2 Wochen am Wochenende. Das Pflegegeld geht an den Vater, obwohl ich seit ca. 2003 als Pflegeperson im Pflegegutachten stehe und die Pflege natürlich auch übernehme. Nun hat der Vater die Zahlung des Pflegegeldes ohne Grund eingestellt. Nach der Trennung ging es komplett an mich, dann fing er an, sich Anteile anzurechnen für die Wochenenden. Nun zahlt er gar nicht mehr. Er verdient unvorstellbar viel Geld und macht Druck, weil mir - auch nach der Scheidung - Unterhalt für mich zugesprochen wurde. Würdet ihr das Kind in die gesetzliche Versicherung nehmen, damit der Streit ein Ende hat. Er ist nicht besonders oft krank, braucht also nicht die Vorzüge der privaten Versicherung. Außerdem lege ich immer die Medikamente aus, für die man ja voll in Vorleistung geht bei der privaten Kasse. Auch hier bekomme ich nur sporadisch die Erstattungen. Wäre das Kind bei mir versichert, würde ich bestimmen. Aber das ist natürlich eine weitreichende Entscheidung. Es geht ihm nur um Macht.
Vielen Dank für eure Antworten.
Anne
