Hallo,
Ich wollt mich mal vorstellen. Ich bin Alleinerziehende Mutter von drei Söhnen 14 J. mehrfach schwerst behindert, 13 J. und nun ein kleiner der ende Aug. 2013 geboren wurde. Ich befinde mich gerade in einer Umschulung die ich nun unterbrochen habe bis Okt. diesen Jahres. Mein großer ist sehr gut vollstationär in Baden Württemberg untergebracht. Leider können wir nicht viel gemeinsam unternehmen zum Beispiel mal in den Zoo gehen was dem großen immer viel Spaß gemacht hat. Da ich einfach keine Möglichkeit habe ihn mit zu nehmen. Leider ist mein Auto zu klein. Das macht vor allem meinem zweiten sehr zu schaffen er liebt seinen Bruder und er würde ihn am liebsten bei allen Aktivitäten dabei haben. Ich weiß nicht wie ich ihm das immer und immer wieder erklären kann. Mittlerweile sag ich ihm ganz offen und ehrlich ich kann mir kein größeres Auto leisten was wir dazu benötigten. Es zerreist mich innerlich ihn so leiden zu sehn. Ich habe meinen großen 2009 in die vollstatiönere Pflege gegeben nach dem ich alleine mit den zweien keine Arbeit und auch keine bezahlbare Wohnung gefunden habe. Leider bin ich körperlich zu der zeit auch nicht mehr in der Lage gewesen, rund um die Uhr Versorgung ( Entwicklungsstand 3 Monate altem Säugling), ihn weiter zu Hause zu betreuen.
Es gibt Tage da könnt ich nur weinen weil ich seh wie unglücklich mein zweiter Sohn doch mit dieser Situation ist, ich würde gern meinen großen nach meiner Umschulung wieder nach Hause holen. Nur würde ich gern auch weiter Arbeiten gehen um meine Familie ohne Staatliche Hilfe,wie jetzt auch, ernähren zu können. Große angst hab ich auch davor was mein Lebenspartner dazu meint ob er damit klar kommt, wir leben nicht zusammen haben es auch nicht geplant in naher Zukunft.
Ich hoffe hier finde ich immer mal wieder HILFE und Unterstützung oder kann eventuell auch mal jemandem Hilfe geben.
Vielen Vielen Dank schon mal im voraus.
Melanie
Ich wollt mich mal vorstellen. Ich bin Alleinerziehende Mutter von drei Söhnen 14 J. mehrfach schwerst behindert, 13 J. und nun ein kleiner der ende Aug. 2013 geboren wurde. Ich befinde mich gerade in einer Umschulung die ich nun unterbrochen habe bis Okt. diesen Jahres. Mein großer ist sehr gut vollstationär in Baden Württemberg untergebracht. Leider können wir nicht viel gemeinsam unternehmen zum Beispiel mal in den Zoo gehen was dem großen immer viel Spaß gemacht hat. Da ich einfach keine Möglichkeit habe ihn mit zu nehmen. Leider ist mein Auto zu klein. Das macht vor allem meinem zweiten sehr zu schaffen er liebt seinen Bruder und er würde ihn am liebsten bei allen Aktivitäten dabei haben. Ich weiß nicht wie ich ihm das immer und immer wieder erklären kann. Mittlerweile sag ich ihm ganz offen und ehrlich ich kann mir kein größeres Auto leisten was wir dazu benötigten. Es zerreist mich innerlich ihn so leiden zu sehn. Ich habe meinen großen 2009 in die vollstatiönere Pflege gegeben nach dem ich alleine mit den zweien keine Arbeit und auch keine bezahlbare Wohnung gefunden habe. Leider bin ich körperlich zu der zeit auch nicht mehr in der Lage gewesen, rund um die Uhr Versorgung ( Entwicklungsstand 3 Monate altem Säugling), ihn weiter zu Hause zu betreuen.
Es gibt Tage da könnt ich nur weinen weil ich seh wie unglücklich mein zweiter Sohn doch mit dieser Situation ist, ich würde gern meinen großen nach meiner Umschulung wieder nach Hause holen. Nur würde ich gern auch weiter Arbeiten gehen um meine Familie ohne Staatliche Hilfe,wie jetzt auch, ernähren zu können. Große angst hab ich auch davor was mein Lebenspartner dazu meint ob er damit klar kommt, wir leben nicht zusammen haben es auch nicht geplant in naher Zukunft.
Ich hoffe hier finde ich immer mal wieder HILFE und Unterstützung oder kann eventuell auch mal jemandem Hilfe geben.
Vielen Vielen Dank schon mal im voraus.
Melanie

