Hallo zusammen 
ich habe einen Bruder der schwerstmehrfachbehindert ist, er ist 4 Jahre älter als ich. Er ist inzwischen 32 Jahre alt.
Um die Behinderung meines Bruders zu beschreiben, nun ja sie sind einfach sehr vielfältig. Ich sage immer man muss ihn erlebt haben um einen Eindruck von ihm zu bekommen. Um ihn mal aus medizinischer Sicht zu beschreiben: Tetraspastik, Kontrakturen an allen Gliedmaßen, Epileptiker, sitzt im Rollstuhl (konnte in jungen Jahren Krabbeln), Geistig Behindert......... er ist immer auf Hilfe angewiesen.
Seid seiner Jugend kamen psychische Problem hinzu.
Er erlitt bei seiner Geburt einen Luftmangel, weil die Nabelschnur sich um seinen Hals gewickelt hatte.
Das sind so die Fakten zu ihm.
Ansonsten habe ich als Schwester ein sehr liebevolle Beziehung zu ihm.
Ich selbst studiere evangelische Theologie.
Doch nun komme ich zu meinem Anliegen. Warum habe ich mich hier angemeldet?
Ich bin auf der Suche, am besten einen weiblichen Menschen, der bereit wäre mir zu erzählen, wie es ist wenn man mit der Tatsache konfrontiert ist, dass dass eigene Kind behindert ist und was das mit einem macht und einige Fragen mehr. Bei mir herrscht in der Familie das Problem, das keiner mit mir darüber reden kann/ will, ich weiß es nicht genau. Es ist ein sehr belastendes Thema für meine Eltern.
Da mein Bedürfnis darüber reden zu können und zu dürfen einfach da ist, hoffe ich hier jemanden zu finden. Ich würde mich darüber freuen.
Wer fragen hat, frage!
Lieber Gruß
Kleinegroße Schwester

ich habe einen Bruder der schwerstmehrfachbehindert ist, er ist 4 Jahre älter als ich. Er ist inzwischen 32 Jahre alt.
Um die Behinderung meines Bruders zu beschreiben, nun ja sie sind einfach sehr vielfältig. Ich sage immer man muss ihn erlebt haben um einen Eindruck von ihm zu bekommen. Um ihn mal aus medizinischer Sicht zu beschreiben: Tetraspastik, Kontrakturen an allen Gliedmaßen, Epileptiker, sitzt im Rollstuhl (konnte in jungen Jahren Krabbeln), Geistig Behindert......... er ist immer auf Hilfe angewiesen.
Seid seiner Jugend kamen psychische Problem hinzu.
Er erlitt bei seiner Geburt einen Luftmangel, weil die Nabelschnur sich um seinen Hals gewickelt hatte.
Das sind so die Fakten zu ihm.
Ansonsten habe ich als Schwester ein sehr liebevolle Beziehung zu ihm.
Ich selbst studiere evangelische Theologie.
Doch nun komme ich zu meinem Anliegen. Warum habe ich mich hier angemeldet?
Ich bin auf der Suche, am besten einen weiblichen Menschen, der bereit wäre mir zu erzählen, wie es ist wenn man mit der Tatsache konfrontiert ist, dass dass eigene Kind behindert ist und was das mit einem macht und einige Fragen mehr. Bei mir herrscht in der Familie das Problem, das keiner mit mir darüber reden kann/ will, ich weiß es nicht genau. Es ist ein sehr belastendes Thema für meine Eltern.

Da mein Bedürfnis darüber reden zu können und zu dürfen einfach da ist, hoffe ich hier jemanden zu finden. Ich würde mich darüber freuen.
Wer fragen hat, frage!

Lieber Gruß
Kleinegroße Schwester
