Ich, Mutter von drei Kindern, einen Sohn ( 14 ), zwei Töchter (12 und 9 ), lebe mit meinen alleine. Meine 12 jährige hat seit fast drei Jahren " Morbus Perthes". Bei dieser orthopädischen Kinderkrankheit zersetzt sich der Hüftkopf. Bei einem günstigen Verlauf, baut er sich selbstständig wieder auf. Leider ist das bei ihr nicht der Fall. Für ihre Zukunft bedeutet das, dass sobald sie ausgewachsen ist, sie ein künstliches Hüftgelenk bekommt. Weite Entfernungen sind zur Zeit nur mit Rollstuhl möglich. Auch über meine anderen beiden mache ich mir Sorgen. Mein Sohn hat keine Lust mehr auf Schule und hat eine Lese- und Rechtschreibschwäche, zusätzlich befindet er sich voll in der Pubertät. Was den Alltag manchmal auch nicht gerade einfach macht. Meine Jüngste leidet an Lactose-Intolleranz und hat ständig starke Kopfschmerzen. Was ich nicht für normal empfinde, für eine 9 jährige. Zusätzlich zeigen alle drei psychosomatische Verhaltensweisen. Oft mache ich mir Gedanken um die Zukunft und die weitere Entwicklung meiner Kinder.
Ich selbst war letztes Jahr im Krankenhaus, wegen einer Blutvergiftung und akutem Nierenversagen. Drei Tage auf der Intensivstation, haben mein Leben verändert. Ich habe Angst- was ist mit meine Kindern, wenn wieder was mit passiert?
Eine Oma, Opa oder ähnliches haben wir nicht. Kontakt zum Papa haben die Kinder, aber sehr unregelmäßig. Leider kann ich mich nicht auf ihn verlassen.
Ich selbst war letztes Jahr im Krankenhaus, wegen einer Blutvergiftung und akutem Nierenversagen. Drei Tage auf der Intensivstation, haben mein Leben verändert. Ich habe Angst- was ist mit meine Kindern, wenn wieder was mit passiert?
Eine Oma, Opa oder ähnliches haben wir nicht. Kontakt zum Papa haben die Kinder, aber sehr unregelmäßig. Leider kann ich mich nicht auf ihn verlassen.
